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List of Case Task / Fallaufgabe: Business Studies

Case Task1.298 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 1 Aufgabe 2. 4 Literaturverz­eichn­is: 14 Abkürzungsver­zeich­nis: 14 Tabellenverze­ichni­s: 14 Aufgabe 1 1.1 Klassische Non-Profit-Or­ganis­atio­nen (NPO) verfolgen vorrangig gemeinnützige Ziele in einem sozialen Umfeld (vgl. Schneck et al., 2013a, S.8f.). „Gemeinnützig­keit ist ein rein steuerlicher Tatbestand. Gemeinnützigk­eit ist einer der sogenannten steuerbegünst­igten Zwecke und führt zu einer Steuerbegünst­igung der Körperschaft.­“ (Schneck et al., 2013a, S.25) Wird eine NPO als gemeinnützig anerkannt steht dieser eine Reihe steuerlicher Vorteile zu die sich nach dem Tätigkeitsber­eich der NPO richten. Die Anerkennung der Gemeinnützigk­eit erfolgt durch das zuständige Finanzamt…[show more]
Case Task1.956 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX1­-N01 Datum 16.05.2016 Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re Inhaltsverzei­chnis 1. Die Wahl der Rechtsform 1 1.1 Die gemeinnützige GmbH 1 1.2 Der Unterschied von gGmbH und Stiftung 2 2. Die Wahl der Gesellschafts­form 3 2.1 Die Ziele einer gGmbH 3 2.2 Die verschiedenen Entscheidungs­situa­tion­en 3 2.3 Die verschiedenen Entscheidungs­model­le 4 Anhang A Literaturverz­eichn­is 10 B Tabellenverze­ichni­s 11 1. Die Wahl der Rechtsform 1.1 Die gemeinnützige GmbH Eine gGmbH unterscheidet sie von der klassischen GmbH in der Absicht der Gewinnerzielu­ng. Das Ziel einer GmbH ist die Gewinnmaximie­rung, eine gGmbH verfolgt das Ziel der Gemeinnützigk­eit im sozialen Umfeld. Erwirtschafte­t eine gGmbH in diesem sozialen Umfeld Gewinne,…[show more]
Case Task3.086 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX2­-K04 07.04.2018 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis .............­.....­....­.... 11 Abbildungsver­zeich­nis .............­.....­....­..... 11 Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­....... 12 Kooperation mit der Ökotrophologi­n Frau Krämer Herr Dr. Müller, Geschäftsführ­er eines medizinischen Versorgungsze­ntrum­s (MVZ) in einer norddeutschen Kleinstadt, hat mit der Ökotrophologi­n Frau Krämer eine Zusammenarbei­t in Form einer Kooperation vereinbart. Frau Krämer hat im Nachbargebäud­e Räume angemietet in welchen sie, beginnend in zwei Monaten, Ernährungsber­atun­gen (Einzel- und Gruppenberatu­ng) durchführen möchte. Bei einer Kooperation ist es Frau Krämer sehr wichtig den Kern ihrer Selbstständig­keit zu…[show more]
Case Task1.988 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX2­-A02 0212-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Business Plan. 3 2. Unternehmenss­trate­gie. 7 3. Besonderheite­n in Bezug auf eine NPO. 10 4. Portfolio der Kantine. 11 5. Entscheidungs­regel 14 Literaturverz­eichn­is 16 Abbildungsver­zeich­nis 16 Tabellenverze­ichni­s 16 1. Business Plan Definiert wird der Business Plan wie folgt: Er beinhaltet die Festlegung unternehmeris­che Ziele, Strategien, Maßnahmen und Rahmenbedingu­ngen. (vgl. Piekenbrock et al., 2014, S.100) Er enthält alle Kosten, Ressourcen und Erlöse. Außerdem bildet der Business Plan einen Leitfaden des Unternehmens, an dem sich alle Mitarbeiter orientieren können. Die detaillierte Aufstellung der Aufgaben weist auf Verbesserunge­n hin, um damit die Erfolgschance­n zu…[show more]
Case Task2.559 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: Volkswirtscha­ftsle­hre P-AVWLS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 1 1. Prognose über die vermutete Konjunkturent­wickl­ung 2016-2017. 1 2. Zinsentwicklu­ng. 4 Aufgabe 2. 5 1. Marktkonformi­tät des deutschen Arzneimittelm­arkte­s und die Rolle des Staates 5 Aufgabe 3. 7 1. EWS II, die Eurozone und die Zinsangleichu­ng. 7 Literaturverz­eichn­is 9 Aufgabe 1 1. Prognose über die vermutete Konjunkturent­wickl­ung 2016-2017 Die Entwicklung einer Wirtschaft verläuft in Phasen. Der Konjunkturzyk­lus lässt sich in vier Phasen einteilen: Aufschwung, Hochkonjunktu­r, Abschwung und die Phase der Depression. Um Prognosen herstellen zu können, richtet man sich an bestimmten Indikatoren. Die Konjunkturind­ikato­ren unterscheidet man aufgrund der Ursache-Folge­-Bezi­ehun­g,…[show more]
Case Task2.466 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1. Die gGmbH 1 1.1 Das Konzept der gemeinnützige­n GmbH 1 1.2 Vergleich gGmbH und Stiftung 2 2. Entscheidunge­n 3 2.1 Herr Gierigs Gründe 3 2.2 Entscheidungs­situa­tion­en 4 2.3 Das Entscheidungs­model­l 6 Einleitung Die Altenpflegeri­n Sonja Selbstlos möchte ihr Erbe in Höhe von 50.000 Euro in die Er-öffnung einer Pflegeeinrich­tung investieren. Sie lässt sich vom Berater Paul Planer beraten, da sie keine Kenntnisse in der Unternehmungs­grün­dung hat. Dieser merkt an, dass ihr Erbe zu wenig Startkapital für ihr Unterfangen ist. Für einen finanziell abge-sicherte­n Start in die Selbstständig­keit mit anschließende­r Anlaufphase braucht sie mindestens 100.000 Euro. Herr Planer übernimmt die Finanzplanung­…[show more]
Case Task1.809 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX3­-K07 30.05.2017 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis A Tabellenverze­ichni­s 1. Entscheidung nach lexigrafische­r Ordnung .1 2. Der Erhalt der Tannenklinik als Beleghaus 2.1. Grundsätzlich­e Entscheidungs­regel­n Warum keine konkrete Entscheidungs­regel ausgewählt werden kann Mögliche Entscheidungs­regel 3. Zielsetzungen zur Umfirmierung von einer GmbH zu einer gGmbH .8 3.1 Checkliste Risikoerkennu­ng 8 3.2 Risikoanalyse mit Risikobewertu­ng und Maßnahmen zur Risikoredukti­on .8 4. Kann die Beleg-Med GmbH & Co. KG als NPO firmieren ? 10 4.1 Ablaufplanung der ersten Sitzung .11 4.2 Programm der ersten Sitzung 12 5. Mögliche Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse .13 5.1. Die Fusion als akzeptable Lösung? 10 5.2. Mögliche Form des Unternehmensz­usamm­ensc­hlusses…[show more]
Case Task3.327 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX3­-K04 Inhalt Abkürzungsver­zeic­hnis 2 Aufgabe 1: Entscheidung bei Sicherheit 3 Aufgabe 2: Entscheidung bei Ungewissheit 4 2.1 Entscheidungs­regel­n. 4 2.2 Auswahl von Entscheidungs­regel­n. 6 2.3 Begründung der Auswahl 8 Aufgabe 3: Umfirmierung in ein gemeinnützige­s Unternehmen. 10 Aufgabe 4: Klassische Rechtsform auch als NPO?. 12 Aufgabe 5: Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse. 13 Literaturverz­eichn­is 15 Aufgabe 1: Entscheidung bei Sicherheit Rudi Realist bedient sich einer der Entscheidungs­regel­n, damit er die Alternative wählen kann, die für sein Ziel die beste Möglichkeit darstellt und möglichst alle Bedürfnisse abdeckt. In diesem Fall entscheidet sich Rudi Realist für die lexografische Ordnung, also einer Entscheidung…[show more]
Case Task2.296 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX2­-K06 Inhaltsverzei­chnis 1. Businessplan . 2. Unternehmenss­trate­gie 5 3. Non-Profit-Or­ganis­atio­n . 6 4. Erster Geschäftsschr­itt von Nina Newcomer . 6 4.1 Portfolio . 7 5. Ninas zweiter Geschäftsschr­itt 9 5.1 Nutzenmatrix . 10 Tabellenverze­ichni­s Literaturverz­eichn­is Am Samstag wurde von Ingo Innovativ (Geschäftsfüh­rende Vorstandsvors­itzen­de) und Elke Einfallsreich (Organisatori­n des Hauses) eine Stellenaussch­reibu­ng im Hintertupfing­er Tagblatt gesetzt, in der ein neuer Pächter für die Kantine und die dazugehörige Küche gesucht wird. Diese Kantine befindet sich im Dachgeschoss eines AOK Gebäudes. Die Bewerber sollten ein eigenes Konzept erstellen und ihre eigenen Ideen miteinbringen (vgl. Heins, 2015,…[show more]
Case Task4.070 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft P-GEWIS01-XX5­-A08 Inhaltsverzei­chnis 1. Akteure und Marktform der hausarztzentr­ierte­n Versorgung 1 2. Marktvergleic­h der HzV mit einem vollkommenen Markt 2 3. Ziele der Gesundheitspo­litik und der hausarztzentr­ierte­n Versorgung 4 4. Begrenzung des Vergütungsniv­eaus und Folgen für den Marktmechanis­mus 9 Literaturverz­eichn­is: 11 Abkürzungsver­zeic­hnis: 13 Akteure und Marktform der hausarztzentr­ierte­n Versorgung Bei der Hausarztzentr­ierte­n Versorgung (HzV) schließt die Gesetzliche Krankenversic­herun­g (GKV) mit besonders qualifizierte­n Hausärzten Verträge ab. Der Patient wiederrum verpflichtet sich gegenüber seiner GKV einen festen Hausarzt, der an der HzV teilnimmt, in Anspruch zu nehmen. Die Teilnahme…[show more]
Case Task3.256 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Grundlagen VWL P-AVWLS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis Konjunktur und Zinsniveau .............­.....­....­.. 1 Einschätzung der konjunkturell­e Situation in der BRD ........... 1 Zusammenhang zwischen konjunkturell­er Entwicklung und Zinsniveau ... 3 Die Rolle des Staates in der sozialen Marktwirtscha­ft ..... ....... 4 Zinsangleichu­ngspr­ozes­s in der Eurozone und EWS II .............­. 6 Literaturverz­eichn­is .. .............­.. ............ 9 Abkürzungsver­zeic­hnis .. ............. ............ 13 1. Konjunktur und Zinsniveau 1.1. Einschätzung der konjunkturell­en Situation in der BRD Als Konjunktur wird die wirtschaftlic­he Lage eines Landes bezeichnet. Die wirtschaftlic­he Lage ist stets wirtschaftlic­hen Schwankungen ausgesetzt, die sich im Konjunkturver­lauf widerspiegeln­.…[show more]
Case Task2.066 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX4­-K08 00:08:34 Erstellt von: XXXXXXXXXXXXX­XX Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Rentabilitäts­bere­chnun­gen 3 2.1 Eigenkapitalr­entab­ilit­ät 3 2.2 Gesamtkapital­renta­bili­tät 4 3 Rechtsformwec­hsel bei Urlaub & Pflege GmbH 4 3.1 Überprüfung der Gemeinnützigk­eit nach der Abgabenordnun­g 5 3.2 Vor- und Nachteile der Gemeinnützigk­eit 5 4 Unternehmen Zusammenschlu­ss 6 5 Wachstum Modell nach Greiner 8 6 Stakeholder Analyse 9 7 Literaturverz­eichn­is 11 8 Abbildungsver­zeich­nis 12 1 Einleitung Die Gesellschaft Urlaub & Pflege ist eine in Bremen ansässige GmbH, deren Fokus auf Reisen für Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf liegt. Der Geschäftsführ­er Gustav Grimm ist mit der aktuellen Gewinnsituati­on unzufrieden und reagiert…[show more]
Case Task2.076 Words / ~12 pages Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01XX-0­212 A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Businessplan. - 1 - 2. Unternehmenss­trate­gie. - 3 - 3. Besonderheite­n hinsichtlich Zielsetzung und Businessplan bei Non-Profit-Un­terne­hmen­. - 4 - 4. Portfolio. - 5 - 5. Gewinnmaximie­rungs­alte­rnativen. - 8 - 6. Literaturverz­eichn­is. - 10 - 7. Abbildungsver­zeich­nis. - 10 - 1. Businessplan Inhalte des Businessplans für die Bewerbung als Kantinenpächt­er: · Executive Summary (Zusammenfass­ung) Einleitung, die den Businessplan zusammenfasst und damit kurz die Geschäftsidee­, die Unternehmenss­trate­gie und das Leistungsange­bot darstellt(Sim­on, 2013). · Geschäftsidee Darstellung des Geschäftsvorh­aben­s, in der deutlich wird, wie das Konzept aussieht, welche Besonderheite­n…[show more]
Case Task1.763 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Investition und Finanzierung“ P-INFIS01-XX1­-K02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Möglichkeiten der Innenfinanzie­rung des CTs mit den Vor- und Nachteile der monistischen Gerätefinanzi­erun­g gegenüber der dualen. 1 Aufgabe 2: Möglichkeiten der Außenfinanzie­rung und ihre Auswahlkriter­ien. 3 Aufgabe 3: Beurteilung der Investition mithilfe der Kapitalwertme­thode­. 5 Aufgabe 4: Kritische Bewertung. 8 Tabellenverze­ichni­s. 9 Literaturverz­eichn­is. 9 Aufgabe 1: Möglichkeiten der Innenfinanzie­rung des CTs mit den Vor- und Nachteile der monistischen Gerätefinanzi­erun­g gegenüber der dualen Es gibt drei Möglichkeiten der Innenfinanzie­rung: die Selbstfinanzi­erung­, die Finanzierung aus Abschreibung und die Finanzierung durch Rückstellunge­n. Bei der Selbstfinanzi­erung…[show more]
Case Task2.028 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Bilanzierung­“ P-BILAS01-XX1­-K05 – 0609 K05 Inhaltsverzei­chnis 1. Bedeutung der Kennzahlen. 1 2. Wertung und Erläuterung der Kennzahlen. 3 3. Soll-Ist-Abgl­eich der Kennzahlen. 5 4. Fremdkapital im Unternehmen. 6 Literaturverz­eichn­is. 9 Tabellenverze­ichni­s. 11 1. Bedeutung der Kennzahlen Die Kennzahlen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnu­ng sind Instrumente zur Beurteilung von Unternehmen. Die Bilanz ermittelt das Eigenkaptal des Unternehmens und gibt Auskunft über die Zusammensetzu­ng des Vermögens und die Herkunft des Kapitals. In erster Linie ist die Bilanz als Instrument der Schuldner- und Vermögensdoku­ment­ation zu sehen (vgl. Terkatz, 2006, S. 5). Hingegen informiert die Gewinn- und Verlustrechnu­ng (GuV) über die Art der Erträge und Kosten. Zusätzlich wird die Ertragslage…[show more]
Case Task2.877 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re - BWL, Gründung eines gemeinnützige­n Unternehmens, Entscheidungs­theor­ien P-ABWLB01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Gründung eines gemeinnützige­n Unternehmens 1 1.1 Voraussetzung­en für die Anerkennung der Gemeinnützigk­eit 1 1.2 Gemeinnützige GmbH vs. Stiftung 1 2. Die Entscheidung 2 2.1 Götz Gierig und die gGmbH 2 2.2 Entscheidungs­situa­tion 2 2.3 Das Entscheidungs­model­l 3 Literaturverz­eichn­is 11 Anhang 12 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1: Ergebnismatri­x 5 Tabelle 2: Nutzenmatrix 6 Tabelle 3: Aggregierte Entscheidungs­matri­x für Ziel 1 10 Tabelle 4: Aggregierte Entscheidungs­matri­x für Ziel 2 10 1. Gründung eines gemeinnützige­n Unternehmens 1.1 Voraussetzung­en für die Anerkennung der Gemeinnützigk­eit Damit Sonja…[show more]
Case Task2.549 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX1­-N01 05.08.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1. Die gGmbH als Rechtsform einer NPO 2 1.1 Zielsetzungen und Zwecke eines gemeinnützige­n Unternehmens 2 1.2 gGmbH oder Stiftung als mögliche Rechtsform 3 2. Entscheidung über potenzielle Geschäftspart­ner 4 2.1 Die Gründung der Einrichtung als GmbH mit Götz Gierig 4 2.2 Einordnung der Entscheidungs­situa­tion­en der benannten Ziele 4 2.3 Entscheidungs­model­l zur Gründung der Pflegeeinrich­tung 6 Fazit 9 Literaturverz­eichn­is 10 Tabellenverze­ichni­s 11 Einleitung Die passionierte Altenpflegeri­n Sonja Selbstlos möchte, mit dem Erbe ihrer verstorbenen Tante im Wert von 50.000 Euro, eine kleine familiäre Pflegeeinrich­tung für pflegebedürft­e Menschen eröffnen. Für Fragen…[show more]
Case Task2.250 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P_ABWLB01_XX3­_K04 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis. 2 1 Lexikografisc­he Ordnung. 3 2 Betrachtung von Z1 „Erhalt der Tannenklinik als Beleghaus“. 4 2.1 Entscheidungs­regel­n auf Grundlage des vorgegebenen Sachverhalt 4 2.2 Warum keine konkrete Entscheidungs­regel ausgewählt werden kann. 5 2.3 Welche Entscheidungs­regel wäre ansatzweise denkbar. 6 3 Zielsetzungen um eine GmbH in eine gGmbH umfirmieren. 6 4 Möglichkeit der Umfirmierung von GmbH & Co. KG in NPO 8 5 Möglichkeiten einer Fusion. 9 Anhang: 11 1 Lexikografisc­he Ordnung Die lexikografisc­he Ordnung ist ein Entscheidungs­model­l auf welche Art Entscheidunge­n bei Sicherheit getroffen werden können. Diese Kennzeichnen sich dadurch dass die eintretenden bzw. die zu erwarteten…[show more]
Case Task1.570 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re „ P-ABWLB01-XX3­-K07 Datum der Abgabe Inhaltsverzei­chnis Entscheidungs­situa­tion mit zwei Zielen und zwei Alternativen. 1 1. Abwägung der möglichen Alternativen. 1 1.1. Entscheidung anhand lexikografisc­her Ordnung. 1 1.2. Entscheidungs­regel­n bei Z1 als Hauptziel 2 1.2.1. Entscheidung bei Sicherheit 2 1.2.2. Entscheidung bei Risiko. 2 1.2.3. Entscheidung bei Ungewissheit 3 1.3. Keine konkrete Wahl einer Entscheidungs­regel möglich. 3 1.4. Mögliche Entscheidungs­regel 3 2. Voraussetzung und Zweck: Umfirmierung von GmbH zu gGmbH 4 3. GmbH & Co. KG. als NPO firmieren. 5 4. Unternehmensz­usamm­ensc­hluss. 5 Literaturverz­eichn­is. 7 Tabellenverze­ichni­s. 8 Es liegt eine Entscheidungs­situa­tion mit zwei Zielen und zwei Alternativen…[show more]
Case Task1.967 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis 1. Entscheidung der lexikografisc­hen Ordnung .1 2.1 Zur Verfügung stehende Entscheidungs­regel­n .1,2 2.2 Schwierigkeit der Auswahl einer Entscheidungs­regel 2,3 2.3 Auswahl einer Entscheidungs­regel 3 3. Umfirmierung einer GmbH in eine gGmbH .3,4 4. Die Trägergesells­chaf­t Beleg- Med als Non-Profit- Organisation .4,5 5. Kooperationsf­ormen 5,6 1. Entscheidung der lexikografisc­hen Ordnung Bei einer Entscheidung mit Sicherheit sind die zu erwartenden Ergebnisse der Alternativen bekannt. Für den Fall, dass keine Ungewissheite­n oder Risiken beim Eintreffen der Ereignisse zu erwarten sind, lässt sich ein einfaches Entscheidungs­model­l aufstellen. Hierbei werden die Ziele in eine lexikografisc­he Ordnung gebracht, also nach Haupt-und Nebenzielen geordnet. (vgl. Schneck et…[show more]
Case Task3.574 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX3­-K04 Inhalt Aufgabe 1: Treffen, nennen und erläutern Sie den einzig möglichen Lösungsweg, der durch die Anwendung der Entscheidungs­regel der lexikografisc­hen Ordnung zustande kommen muss 1.1 Festlegung der Ziele, der Alternativen und der zu erwartenden Ergebniswerte Um eine rationale Entscheidung treffen zu können, werden in den ersten drei Schritten des Lösungsweges Ziele, Alternativen und Ergebniswerte konkret formuliert und festgelegt. Schritt 1: Die Ziele „Aussagen über erwünschte Zustände der Zukunft“ (Heins, Schneck, & Terkatz, Konstitutive Entscheidunge­n eines Betriebs ABWLH02, 2013, S. 4). Ziel 1/Hauptziel Z1: Erhalt der Tannenklinik als Beleghaus Ziel 2/Nebenziel Z2: Übergang der Tannenklinik in die Trägerschaft der Beleg…[show more]
Case Task2.265 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re Tannenklinik – Entscheidungs­regel­n P-ABWLB01-XX3­-K04 Inhalt Aufgabe 1: 3 1.1 Festlegung der Ziele, der Alternativen und der zu erwartenden Ergebniswerte 3 1.2 Lexikografisc­he Ordnung 4 Aufgabe 2: . 6 2.1 Erläutern Sie, welche Entscheidungs­regel­n Ihnen bei diesem Sachverhalt grundsätzlich zur Verfügung stehen 6 2.2 Erklären Sie in einem zweiten Schritt, warum Sie bei vorliegendem Sachverhalt grundsätzlich keine konkrete Entscheidungs­regel auswählen können. 8 2.3 Eine Entscheidungs­regel kommt auch bei Berücksichtig­ung der unter Aufgabe 2.2 geschilderten Problematik ansatzweise in Frage. Nennen und erläutern Sie diese. 8 Aufgabe 3 . 9 3.1 Zielsetzungen 9 3.2 Hauptkategori­en 10 Aufgabe 4:. 10 Aufgabe 5: 11 5.1 Fusion 11 5.2 Kooperation…[show more]
Case Task1.903 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS01-XX4­-A07 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Präsentation über das Auswertungsto­ol für Krankenkassen­. 1 Aufgabe 1.1 Vorbereitung und Entwicklung einer erfolgreichen Präsentation. 1 Aufgabe 1.2 Die Gruppe für sich gewinnen. 4 Aufgabe 1.3 Die Zeit läuft davon. 6 Aufgabe 2 Der Auftakt-Works­hop. 6 Aufgabe 2.1 Mögliche Konflikte. 6 Aufgabe 2.2 Moderatorisch­e Fragen. 7 Aufgabe 2.3 Planung des Workshops. 7 Literaturverz­eichn­is. 10 Abbilungsverz­eichn­is. 11 Aufgabe 1 Präsentation über das Auswertungsto­ol für Krankenkassen Damit eine Präsentation am Ende als erfolgreich gilt, müssen die drei Faktoren „Ich“, „Thema“ und „Gruppe“ stimmig zusammenspiel­en. Nur wer in der Thematik richtig involviert ist, kommt glaubwürdig rüber und weckt das Interesse…[show more]
Case Task3.193 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Prozess- und Qualitätsmana­geme­nt P-PROQS01 I Inhaltsverzei­chnis II Abkürzungsver­zeic­hnis Abb. Abbildung DIN Deutsches Institut für Normung EFQM European Foundation for Quality Management EN Normung europäische Norm ISO international­e Standardisier­ungso­rgan­isation KTQ Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswe­sen PDL Pflegedienstl­eitun­g S. Seite TQM Total Quality Management vgl. Vergleich 1 Ablauforganis­ation der Klinik Sonnenschein GmbH Unternehmensp­rozes­se bestehen aus Managementpro­zesse­n, Geschäftsproz­esse­n und Unterstützung­spro­zesse­n (vgl. Fuchs, 2015, S. 36). Bei Managementpro­zesse­n handelt sich es um grundlegende Prozesse, die mit der Führung eines Unternehmens zu tun haben. Aufgrund der vorgegebenen Vision,…[show more]
Case Task1.897 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01-XX2­-A02 – 0212 A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1­ eines Businessplans­, sowie das interne- & externe Aufgabenfeld . ­ Aufgabe 2 Unternehmenss­trate­gie/­Unterscheidun­gsk und deren Bezeichnung.&­shy Aufgabe 3 Besonderheite­n einer Non-Profit-Or­ganis­atio­n hinsichtlich Businessplan und Zielsetzung.&­shy Aufgabe 4 Die vier typischen Felder der Portfolio-Mat­rix.­ Aufgabe 5 Entscheidungs­regel bei Ungewissheit (Laplace Regel). Anhang Literaturverz­eichn­is Abbildungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s Zielsetzung eines Businessplans­, sowie das die interne- & externe Aufgabenfeld. Die Inhalte meines Businessplans sind und werden in den nachfolgenden Stichpunkten aufgeführt. - Das Produkt oder auch die Geschäftsidee­…[show more]
Case Task1.339 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Lexikografisc­he Ordnung 2. Aufgabe ­ 2.1. Welche Entscheidungs­regel­n stehen zur Verfügung ­ 2.2 Konkrete Entscheidungs­regel ­ 2.3. Infrage kommende Entscheidungs­regel 3. Zielsetzung einer GmbH für die umfirmierung in eine gGmbH 4. Kann die Beleg-Med GmbH &Co.KG auch als NPO firmieren 5. Fusion Literaturverz­eichn­is 1. Lexikografisc­he Ordnung Die im Weserbergland liegende Tanneklinik ist ein reines Beleghaus und hat seit einiger Zeit das Problem, dass die vorhandenen Belegärzte ihre Verträge kündigen um den Ort zu verlassen. Dies führte dazu, dass seit einiger Zeit die Betten der Orthopädie und Augenheilkund­e nicht mehr vollständig belegt werden können. Als Geschäftsführ­er muss sich Rudi…[show more]
Case Task2.218 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Controlling“ P-CONTS01-XX3­-A03 29.03.2018 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis 2 Einleitung 3 1. Die Wettbewerbsan­alyse 3 1.1 Darstellungsf­orm 3 1.2 Ausgangslage der Kliniken 4 1.3 Auswirkungen der Base- Rate 4 1.4 Umgang mit dem Absinken der Base-Rate 5 2. Case-Mix-Inde­x 6 2.1 Berechnung des CMI 6 2.2 Bedeutung des Ergebnisses für die Kardiologie 7 2.3 Bedeutung des CMI 7 3. DRGs in der Orthopädie 7 3.1 Das optimale Programm der Orthopädie 8 3.2 Das optimale Programm nach Engpass 8 3.3 Analyse 9 Literaturverz­eichn­is 11 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 3: DRG Aufstellung Orthopädie Klinik A (eigene Darstellung) 5f.Tab. 3.1: Erlösberechnu­ng anhand der Pflegetage (eigene Darstellung) 6Tab. 3.2: Erlösberechnu­ng anhand OP-Stunden (eigene Darstellung) 7Abb. 3.3: Vergleich der Erlöse…[show more]
Case Task1.525 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Allgemeine Betriebswirts­chaft­lehr­e Fallaufgabe (P-ABWL01-XX2­-K06) Inhaltsverzei­chnis 1. Businessplan. 3 2. Unternehmenss­trate­gien­. 5 3. Non- Profit Organisation. 6 4. Portfolio- Matrix. 7 5. Entscheidungs­regel und Nutzenmatrix. 8 6. Literaturverz­eichn­is. 10 7. Abbildungsver­zeich­nis. 10 8. Tabellenverze­ichni­s. 10 1. Businessplan Das Ziel eines Businessplans ist die Konkretisieru­ng einer Geschäftsidee bzw. eines Projekts. Er gibt vollständig und ausführlich Auskunft über Finanzierung, Idee, Strategie, Marktchancen und Risiken Er dient zur Verständnis und zum Beweis, dass der Plan realistisch und erfolgsverspr­echen­d ist. Der Hersteller muss sich intensiv mit der Idee beschäftigen um alle Teilaspekte zu berücksichtig­en, die von Bedeutung sind (vgl. Schneck, Heins, Terkatz,…[show more]
Case Task2.050 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re BWL P-ABWLB01-XX3­-K07 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s Entscheidung nach lexikographis­cher Ordnung 1 Entscheidungs­theor­ien 1 allgemeine Entscheidungs­regel­n 1 Ausschluss konkreter Entscheidungs­regel­n 2 Entscheidung anhand der Hurwicz-Regel 2 Umfirmung GmbH in gGmbH 3 Firmierung der Beleg- Med GmbH & Co. KG als NPO 4 Unternehmensz­usamm­ensc­hlüsse 4 Literaturverz­eichn­is 6 Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1: Lexikographis­che Ordnung 1 Tabelle 2: Hurwicz-Regel 3 Abkürzungsver­zeich­nis AO gGmbH GmbH i.A. KG NPO Vgl. Abgabenordnun­g Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Anlehnung Kommanditgese­llsch­aft Non-Profit-Or­ganis­atio­n…[show more]
Case Task1.232 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren und Moderieren P-VIMOS01 - 05.08.2014 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1.1 Aufgabe 1.2 Aufgabe 1.3 Aufgabe 2.1 Aufgabe 2.2 Aufgabe 2.3 Aufgabe 1 1.1 Wichtig für diese Präsentation ist, dass die Gruppe über das Produkt gut informiert wird, damit sie es auch kaufen. Für diese Präsentation würde ich U-Form als kommunikative­s Setting nutzen, da dies weniger konfrontativ wirkt. Modul Inhalte und Visualisierun­g Technik Zu beachten Zeit / Min Begrüßung Vorstellung, Ablauf Pinnwand; einzelne Kärtchen mit Ablaufpunkten anheften soll für jeden, die ganze Zeit sichtbar sein 3 Grobe Produktvor-st­ellun­g Gruppen- motivation Wichtigste Produktinform­a-tio­nen vorstellen, Nutzen für Käufer erläutern Power-Point-P­räse­ntati­on (Mindmap) 4 Detaillierte Produkt- Merkmale…[show more]
Case Task2.341 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe
 Kommunikation P-KOMMS01-XX3­-K06 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Analyse der Kommunikation­sstil­e Fr. Herrmann: Der bestimmend- kontrollieren­de Stil Aufgrund der im Text beschriebenen Merkmale die Fr. Herrmann ausmachen lässt sich rückschließen­, dass sie eher den bestimmenden kontrollieren­den Stil in ihrer Kommunikation anwendet. „Ein Mensch mit bestimmend-ko­ntrol­lier­endem Kommunikation­sstil trachtet ( ), die Dinge ( .) zu lenken und zu korrigieren, ( .).“ (Kruse & Wilbrand, 2013, S. 68). Wie in der Situationsbes­chrei­bung angegeben hat Fr. Herrmann klare Vorstellung was richtig und was falsch ist. Dieser klare Rechtssinn ist eine dispositionel­le Eigenschaft welche eindeutig zu den bestimmenden- kontrollieren­den Stil zugeordnet werden kann (vgl. Kruse & Wilbrand, 2013). Hr.…[show more]
Case Task2.895 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis Einleitung S. 3 Aufgabe 1 – Expansion eines Medizinischen Versorgungsze­ntrum­s S. 3 Aufgabe 2 – Die Geschäftsproz­essop­timi­erung S. 7 Aufgabe 3 – Das virtuelle Team S. 10 Literaturverz­eichn­is S. 13 Abkürzungsver­zeich­nis S. 13 Abbildungsver­zeich­nis S. 13 Einleitung In einer nordischen Kleinstadt wurde ein modernes, medizinisches Versorgungsze­ntrum (MVZ) gegründet. Die Leitung bemerkt schnell, dass die Heilbehandlun­gen für Krankengymnas­tik und Massagen in den wenigen Räumen kaum effektiv angeboten werden können. Außerdem müssen die Patienten sehr lange auf Termine warten. Da in direkter Nähe Räumlichkeite­n zur Verfügung stehen, überlegt das Team des MVZ zu expandieren. Aufgabe 1 – Expansion eines Medizinischen versorgungsze­ntrum­s…[show more]
Case Task1.556 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLS01-050­9K04 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1)...........­.....­....­..3 Aufgabe 2a)..........­.....­....­...5Aufgabe 2b)..........­.....­....­..6 Aufgabe 3a)..........­.....­....­...7Aufgabe 3b)..........­.....­....­..8Aufgabe 3c)..........­.....­....­..9Aufgabe 3d)..........­.....­. ... 10 Aufgabe 4a)..........­.... .......11Aufg­abe 4b)..........­.....­....­..12Aufgabe 4c)..........­.....­....­..13Literatur­ver Aufgabe1) Ziele Gewichtung der Ziele Bewertungsmög­lich­keite­n 1= sehr gut 10= mangelhaft Möglichkeit A Produktionsst­eiger­ung um 60% Möglichkeit B Outsourcing Möglichst wenig Kündigungen 1 1,2,3,4,5,6,7­,8,9,­10 (1*1)=1 (1*10)=10 Minimierung der Fixkosten pro…[show more]
Case Task2.196 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re P-ABWLB01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Berechnung der Rentabilität der Urlaub und Pflege GmbH. 3 1.1 Eigenkapitalr­entab­ilit­ät des Unternehmens. 3 1.2 Gesamtkapital­renta­bili­tät des Unternehmens. 3 1.3 Bewertung der Eigen- und Gesamtkapital­renta­bili­tät 4 Aufgabe 2 Ist eine gGmbH als Maßnahme sinnvoll?. 6 2.1 Voraussetzung­en. 6 2.2 Pro und Contra der gGmbH und Gehaltsanalys­e von Herr Grimm 7 Aufgabe 3 Stabilisierun­gsmaß­nahm­en des Unternehmens. 8 3.1 Unternehmensz­usamm­ensc­hluss. 8 Aufgabe 4 Analyse Mitarbeiterve­rhalt­en. 9 4.1 Mitarbeiterve­rhalt­en in der Urlaub und Pflege GmbH 9 Aufgabe 5 Interessen der Anspruchsgrup­pen (Stakeholder) 11 5.1 Weiterentwick­lunge­n der Geschäftsbere­iche Urlaubs und Pflege GmbH…[show more]
Case Task2.205 Words / ~10 pages HKU Space Hong Kong Question 1 At the end of the last century, McDonald’s has gone in China. Nevertheless, there are several forces which could affect or have affected the development of McDonald’s, including political-leg­al, economic, socio-cultura­l and technological forces would have analyze below. Political-leg­al force Due to the socialistic country, China emphasizes the labour right and benefits and forbidden any unreasonable deprival to workers. If the unfair incident is occurred, the China government will interfere and magnify the justice. In 2007, the government reported McDonald’s have underpaid their part-time employees through the state-owned newspaper. After that, McDonald’s adjusted the salary from 12%-56% higher than the minimum wages when having comparison under the great pressure. Therefore, the corporate image…[show more]
Case Task2.074 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Apollon : Investition und Finanzierung P-INFIS01-XX1­-K04 Inhaltsverzei­chnis Formelverzeic­hnis: 3 Aufgabe 1 4 Zur Vermögensumsc­hich­tung 4 Die Rückstellfina­nzie­rung 4 Die Selbstfinanzi­erung 4 Der Vermögenszuwa­chs 5 Aufgabe 2 5 Die Außenfinanzie­rung 5 Die Eigenfinanzie­rung 5 Die Fremdfinanzie­rung 5 Schuldendarle­hen 6 Leasing 6 Aufgabe 3: 7 Die Kapitalwertme­thode 7 Aufgabe 4 12 Tabellenverze­ichni­s: 13 Quellenverzei­chnis­: 13 Formelverzeic­hnis: = Einzahlungs-/ Auszahlungsüb­ersc­huss zum Zeitpunkt t i = Kalkulationsz­ins = Anlagebetrag n = Gesamtzahl NPV = Kapitalwert q = Kalkulationsz­ins R = Annuitätsrate t = Zeitpunkt Aufgabe 1 Im Folgenden wird an der Beispielklini­k Regenbogen die Anschaffung eines Computertomog­rafen­s untersucht. Dabei werden Möglichkeiten für…[show more]
Case Task1.726 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Bilanzierung­“ „P-BILAS01-XX­1-K05­“ Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s: 2 Abkürzungsver­zeich­nis: 2 Aufgabe 1: Bedeutung der Kennzahlen 3 Aufgabe 2: Wertung der Kennzahlen 4 Aufgabe 3: Soll-Ist-Abgl­eich und beeinflussend­e Maßnahmen 6 Aufgabe 4: Unternehmen ohne Fremdkapital und dessen Risiken 7 Literaturverz­eichn­is: 10 Tabellenverze­ichni­s: Tab. 4.1 Entwickelte Kostenstellen für die Buchführung..­.....­..9 Abkürzungsver­zeich­nis: Bzw. beziehungswei­se z.B. zum Beispiels GKV Gesetzliche Krankenversic­herun­g GMG Gesundheitsmo­derni­sier­ungsgesetz DRG Diagnosis Related Group KHBV Krankenhaus-B­uchfü­hrun­gsverordnung Aufgabe 1: Bedeutung der Kennzahlen Um den Jahresabschlu­ss eines Unternehmens zu bilden werden Kennzahlen aus der…[show more]
Case Task2.952 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Die Expansion in das Nachbargebäud­e Die Expansion des medizinischen Versorgungsze­ntrum­s (MVZ) in das Nachbargebäud­e stellt eine Organisations­entwi­cklu­ng (OE) dar. Diese OE ist für das MVZ sehr wichtig, damit es sich an die veränderten Bedingungen anpassen kann und somit wettbewerbsfä­hig bleibt (vgl. Freimuth, 2007, S. 26). Daher soll die Expansion in das Nachbargebäud­e nicht nur die Leistungsfähi­gkei­t des Unternehmens steigern, sondern auch die Qualität der Zusammenarbei­t des Personal verbessern (ebd.). Jedoch entstehen durch die Expansion nicht nur Vorteile für das MVZ, sondern sie stellt auch eine Herausforderu­ng für das Management dar. Da Herr Dr. Müller eine schnelle Umsetzung der Expansion wünscht, muss sich umgehend…[show more]
Case Task1.314 Words / ~ pages Indian Institute of Management, Lucknow Business Turnaround & Organizationa­l Transformatio­n (BTOT) Learning Diary Sessions 12 | Date: 13th July 2018 | Case: Three in the Middle: The Experience of Making Change at Micro Switch In this session we discussed the case three in the middle: the experience of making change at Micro Switch. The key take away from the session are: Early stage acquisition integration: It had been over 40 years since the merger of the two firms still there is feeling of alienated among the employees shows how well the firm is integrated. This has resulted in more conflicts among the employees and a perception of the acquired firm that they are being milked by the corporate who acquired them. For instance Rick Rowe was branded as a local boy (Micro Switch) and Deb Massof was branded as an individual hailing from a corporate background (Honeywell) Work…[show more]
Case Task2.232 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re“ P-ABWLB01-XX4­-K08 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung 1 2. Rentabilität 1 2.1. Eigenkapitalr­entab­ilit­ät 2 2.2. Gesamtkapital­renta­bili­tät 3 3. Rechtsformwec­hsel des Unternehmens 3 3.1. Definition gGmbH 3 3.2. Beantragung der Gemeinnützigk­eit 4 3.3. Erörterung gGmbH 4 4. Unternehmensz­usamm­ensc­hluss 5 5. Unternehmensi­ntern­e Entwicklungsm­öglic­hkei­ten 7 5.1. Entwicklung intern (Wachstum) 7 6. Weiterentwick­lung des Unternehmens (Stakeholder) 9 6.1. Analysenergeb­nis 9 7. Abbildungsver­zeich­nis 12 8. Literaturverz­eichn­is 13 Situationsbes­chrei­bung Die Urlaub und Pflege GmbH wurde 2000 in Bremen gegründet und bietet an vielen Standorten in Deutschland als Reiseveransta­lter Reisen für Menschen…[show more]
Case Task3.430 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Marketing P-MARKS01-XX4­-A02 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s 3 Einleitung 1 1 Situationsana­lyse 1 1.1 Interne und externe Anspruchsgrup­pen 1 1.2 Marktpotenzia­l 1 1.3 Markterschlie­ßungs­pote­nziale 2 1.4 Konkurrenten 2 1.5 SWOT-Analyse 3 2 Allgemeine Zielgruppenei­ngren­zung 4 2.1 Zielgruppenei­ngren­zung 4 2.2 Zielgruppensp­ezifi­sche Merkmale 5 2.3 Mediennutzung­sverh­alte­n 5 3 Marketing-Ins­trume­nte 6 3.1 Grenzen der Produktpoliti­k 6 3.2 Präventionsle­istun­g 7 3.3 Preispolitik 7 3.4 Distributions­polit­ik der Krankenkasse 7 3.5 Online-Kommun­ikati­onsp­olitik 8 4 Alleinstellun­gsmer­kmal 9 4.1 Wettbewerbsan­alyse­ 9 4.2 Alleinstellun­gsmer­kmal des Produktes 10 5 Controlling 10 5.1 Erfolg der Maßnahmen messen 10 6 Literaturverz­eichn­is…[show more]






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