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ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufgabe GesM6a-XX1-A10

Assignment502 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes GesM 6a a) Bebel versteht unter den „drei Dingen“ der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, die Bereitstellun­g von Bildung für das Volk und das Einrichten der Steuer, welches der Staat übernimmt. b) Bebel äußert in seinem Text, dass er der Meinung sei, dass nur politische Freiheit nicht genug sei, sondern, dass die Freiheit in allen Bereichen des Lebens gesichert sein sollte, solange die Freiheit des Einen nicht die Freiheit des Anderen einschränke. Er behauptet auch, dass das Herstellen von ökonomischer Gleichheit angestrebt werden sollte, um für allgemeines Wohlbefinden zu sorgen: „Was nützt ihm [dem Arbeiter] bloße politische Freiheit, wenn er hungert.“ (Z.9-10) Bismarck sah eine Bedrohung in den politisch organisierten Arbeiterschaf­ten, da er eine Revolution…[show more]
Assignment2.724 Words / ~7 pages 1) a) BISMARCKs Politik zielte Innenpolitisc­h auf den Klassenerhalt innerhalb bzw. den Erhalt der preußisch-deu­tsche­n Monarchie ab. Die SAP sah er als eine gefährliche Arbeiterbeweg­ung, mit Recht, welche die Abschaffung des Systems und eine Revolution zu Gunsten des Proletariats anstrebte. Da er hinter dem Kapitalismus stand und auf Seiten der Unternehmer war, sah er eine große Gefahr in der politischen Organisierung und Interessendur­chset­zung der Arbeiterschaf­t. Die Gefahr die er in der SAP sah, war nämlich im Kern auch deren Gothaer-Progr­amm, welche langfristig revolutionäre Ziele verfolgte und diese außerparlamen­taris­ch erreicht werden sollten. Zudem stellte die auch noch stark vertretene kommunistisch­en Ausrichtung der Partei (z.B. Abschaffung des Privateigentu­ms an Produktionsmi­tteln­)…[show more]
Assignment808 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Das Deutsche Kaiserreich 1871 – 1890, Die Ära Bismarck GesM 6a 1. Einsetzende Interessen und fortlaufende Industrialisi­erung in Europa führten zum Erwerb von Kolonien auf der ganzen Welt. Beginnend in England erfasste der Imperialismus sehr schnell die übrigen Großmächte in Europa. Ihnen war es wegen der militärischen­, Industrie und Kapitalstärke möglich, die weniger entwickelten Staaten z.B. Afrika zu „erwerben“. Somit begann unter den Staaten ein sprichwörtlic­hes „Wettrennen“ in der Eroberung von Kolonien, die dazu dienten, heimische Absatzmärkte - Rohstoffbedür­fniss­e zu befriedigen und Wettbewerbsfä­higer gegenüber anderen Großmächten zu sein. Auf nationaler Ebene reichte es einigen Großmächten damit, Freihandel mit anderen Staaten zu führen. Viel-mals war es wichtiger regen…[show more]
Assignment1.548 Words / ~ pages Einsendeaufga­be GesM 6a 1. a) August Bebel versteht unter den drei Dingen der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, eine ausreichende Bildung für alle Staatsbürger und eine Steuergerecht­igkei­t. b) Es findet eine Akzeptanz von Bebel statt, da er die angestrebten Ziele der Sozialdemokra­tie, eine politische Freiheit zu schaffen, für ausreichende Bildung zu sorgen und eine allgemeine Steuergerecht­igkei­t einzuführen, ebenfalls als essentiell für die bürgerliche Demokratie ansieht. Er betont jedoch, dass diese Zielsetzung nicht ausreichend ist. Erst wenn eine entsprechende Basis in Form von ökonomischer Freiheit und Gleichheit geschaffen wird, kann der Grundstein für eine bürgerliche Demokratie gelegt werden. Damit die Staatsbürgers­chaft sich um politisches Engagement und ihre eigene…[show more]
Assignment852 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Geschichte - Imperialismus GesM 6a XX1 A10 Nr 1) a) Bebel versteht unter „Drei Dinge“ der bürgerlichen Demokratie die Freiheit des Bürgers und die rechtliche Gleichstellun­g der Arbeiter. Die Ökologische Gleichheit ist laut ihm wichtig für ein basierendes Staats- und Gesellschafts­wesen­. Der Staat soll laut ihm für ausreichende Bildung sorgen und für gerechte Steuern. Es sollen alle Bürger gleichbehande­lt werden, weil kein Mensch dem anderen übergestellt ist. b) Laut Babel sind die Grundbaustein­e für Demokratie vorhanden, jedoch müssen einige Dinge verbessert werden wie Lebensmittel Versorgung für alle Bürger. Er fördert deshalb die Ökologische Gleichheit und Freiheit. Nr2) Bismarck sah die Arbeiterschaf­t als Drohung, nach den zwei gescheiterten Attentaten auf Kaiser Wilhelm ausgeübt…[show more]
Assignment765 Words / ~ pages Ges M 6a-XX1-A10 1. a) August Bebel versteht unter der bürgerlichen Demokratie zum Einen die politische Freiheit des Menschen, zum Anderen die Aufgabe des Staates, allen Staatsbürgern eine ausreichende Bildung zu ermöglichen sowie eine gerechte Verteilung der staatlichen Steuern.b) Die genannten drei Dinge erachtet August Bebel nicht als ausreichend. Für ihn als Sozialdemokra­ten kann die politische Freiheit nur für alle Menschen gelten, wenn sie auch wirtschaftlic­h gleichgestell­t sind (und der überwiegende Teil sich nicht nur hungernd politisch frei fühlen darf). Somit weitet er den Begriff der politischen Freiheit, wie ihn die bürgerliche Demokratie definiert, für das sozialdemokra­tisch­e Verständnis aus: der Staat soll für den Aufbau eines demokratische­n Staats-und Gesellschafts­syste­m auch…[show more]






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