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Interpretation
German studies

University, School

Deutsche Schule Athen

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11 Klasse

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Gedichtanalyse des Gedichts „Der Tanzbär“ (Chronologische Interpretation & Einordnung in den historischen Kontext)


In dem vorliegenden Gedicht mit dem Titel „Der Tanzbär“, geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing und veröffentlicht im Jahr 1759, fungieren die Versuchungen in die Gefangenschaft als zentrales Thema. Im Folgenden wird das Gedicht interpretiert und in den historischen Kontext eingeordnet. Dabei wird es genauer unter die Lupe genommen.

Schon zu Beginn des Gedichts taucht die Figur „Tanzbär“ (V.1) auf, welche uns Auskunft darüber gibt, dass es eine Figur ist, welche oft von anderen Gewalten unterjocht wird.

Im Anschluss dessen wird jedoch erwähnt, dass sich der Bär entweder von seinen Übergeordneten oder von selbst sich befreit hat („[ .] der Kett’ entrissen [ .]“ (V.1)). Nach der Befreiung wird erwähnt, dass er sich in Richtung „Wald“ begibt (V.2). Das Wort „wieder“ zeigt, dass die Befreiung in den Wald nicht erstmalig ist, sondern schon öfters vorgekommen ist (V.2).

In dem nächsten Vers tanzt der Bär vor anderen Tieren („Schar“) (vgl.V.3). Somit reflektiert er sein Wissen und könnte Anerkennung implizit bekommen wollen (vgl.V.3). Da der Autor das Wort „Meisterstück“ (V.3) als Beschreibung für den praktizierten Tanz zur wählt, könnte man davon ausgehen, dass es sich dabei um langgeübte und gut erlernte Tätigkeiten handelt.

Außerdem wird deutlich, dass der Bär mittlerweile den Ablauf seiner Gefangenschaft als normal empfindet, da der Tanz als "gewohnt" bezeichnet wird "Auf den gewohnten Hinterfüßen." (V. 4). Er bestrebt demzufolge dann wieder den Ablauf der Gefangenschaft in dem Wald (der Freiheit), indem er den Tanz, den er als Tanzbär praktizierte, wiederaufführt (vgl.V.3-4).

Infolge der Tatsache, dass der Bär das Wort „seht“ schreit (vgl. V. 5), verdeutlicht dies, dass er einen gewissen Stolz über seine (aus der Gefangenschaft ausgehende) Tätigkeit verfügt und er gerne diesen Ablauf der g.....[read full text]

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Der Bär habe dabei die Tiere mit zur Gefangenschaft berufen, mit welcher er sogar prahlt "das ist Kunst[ .]" (V. 5) "Tut es mir nach, wenn's euch gefällt[ .]" (V. 6). Der große Hofmann wird jedoch kritisiert, an Aspekten, welche nicht so spezifisch genannt werden, wie bei den Bären.

So sei dieser generell manipulativ und hinterhältig "[ .] Schmeichelei und List" (V. 12), führe böswillige Machenschaften aus "Der durch Kabalen (-Intrigen-) steigt [ .]" (V. 14) und antichambriere sich bei den Fürsten (-schleimt sich an/ist heuchlerisch gegenüber-) "Mit Worten und Schwur als Komplimenten spielt" (V. 15).

Die Kritik wird hierbei als rhetorische Frage formuliert, während sich Kritik auch am Ende der ersten Strophe (jedoch als Kommentar des älteren Bären) widerspiegelt (vgl. V.....

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