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Literature

Frische Fahrt Analyse

University, School

Ludwig Erhard Schule Mosbach

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Wengele

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Gedichtsinterpretation Frische Fahrt


Das vorliegende Gedicht „Frische Fahrt“ wurde von einem der wichtigsten deutschen Dichter der Lyrik verfasst, Joseph von Eichendorff, welcher von 1788 bis 1857 lebte.

Joseph von Eichendorff schrieb vor allem Werke in der Hoch und Spätromantik und zählte zu einer der wenigen die diese Epochen am meisten beeinflusst haben. Joseph von Eichendorffs Gedichte handeln von Freiheit und Romantik, so ist es erstaunlich, dass er in seiner älteren Vergangenheit einer Militärkarriere nachging. Öfters thematisiert Eichendorff die Natur, so auch in seinem Gedicht Frische Fahrt.

Das Gedicht handelt von der Darstellung bzw. der Verschmelzung von Mensch und Natur wobei der hier beschriebene Frühlingsanfang mehr oder weniger das Verbindungsstück darstellt. Im Gedicht werden verschiedene Elemente des Frühlings beschrieben und das lyrische Ich begibt sich gegen Ende ohne konkretes Ziel auf Reisen.


Die Form des Gedichtes besteht aus zwei Strophen zu je acht Versen, also insgesamt 16 Verse. Der durchgängige Kreuzreim mit dem ebenso durchgängigen Metrum des vierhebigen Trochäus verleihen dem Gedicht einen Lesefluss. Somit folgen die Kadenzen dem Reimschema. Das Gedicht fängt mit einer weiblichen Kadenz und wechselt sich dann mit männlichen Kadenzen ab.

In den ersten vier Versen der ersten Strophe beschreibt der Autor verschiedene Sinneseindrücke und es werden direkt im ersten Vers zwei Sinneseindrücke miteinander verbunden, was eine Synästhesie darstellt. Die Luft wird als lau beschrieben was eine Temperaturbeschreibung ist und danach noch optisch mit der Farbe blau was zugleich eine metaphorische Darstellung der Luft ist.

Die Sinneseindrücke lau und blau und kann auch schon direkt dem Frühling zuordnen, des weiteren werden diese Sinnesempfindungen durch eine Alliteration unterstützt. Im zweiten Vers wird mit der Wortwiederholung des Frühlings und dem Ausruf „soll es sein“ wird zum einen das Thema des Gedichts genannt, der Frühling, und zum anderen die Erscheinung de.....[read full text]

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