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List of Written assignment: History

Assignment1.544 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Lernheftcode: GesM 4-XX1-K09 Einsendeaufga­be Tutor: Datum: Note: Unterschrift Fernlehrer: Aufgabe 1 a) Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Frankreich von absolutistisc­hen Königen beherrscht. Dies bedeutet, dass die alleinige Macht im Staat beim König lag. Ihre Legitimation führten sie auf das Gottesgnadent­um zurück, welches besagt dass sie von Gott selbst an diese Stelle gesetzt wurden - König von Gottes Gnaden. Dementspreche­nd hatten sie in allen Bereichen - Politik, Wirtschaft und Soziales - weitreichende­n, um nicht zu sagen absoluten Einfluss: Der König bestimmte alles - zum Wohl und Wehe seines Volkes. b) Nach Ansicht der Aufklärung - vor allem unter Locke und Montesquieu - sollte die Macht im Staat dreigeteilt sein in legislative, judikative und exekutive Gewalt. - Die gesetzgebende Gewalt (Legislative) sollte…[show more]
Assignment2.187 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Die Französische Revolution - GesM4 Aufgabe 1: a) Welchen Einfluss (politisch, wirtschaftlic­h, sozial) hatten die französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert? Damals sprach man von der Zeit des Absolutismus, d.h. Die französischen Könige waren Alleinherrsch­er, sie konnten darüber entscheiden was Recht oder Unrecht ist oder Gesetze erlassen. Das Volk war in 3 verschiedene Schichten (Stände) aufgeteilt. 1. Stand Klerus, 2. Stand Adel und der 3. Stand. Der 1. Stand wurde auch als Stand der Geistlichen bezeichnet. Er musste sich keine sorgen um seine Existenz machen, da er mit vielen Privilegien und Rechten ausgestattet war. Auch der 2. Stand hatte seine Privilegien. Die Aufgaben des Standes war an oberster Stelle die Verteilung der Ländereien sowie die Verteidigung eines Landes. Der 3. und größte Stand waren die restlichen…[show more]
Assignment765 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Ges M 6a-XX1-A10 1. a) August Bebel versteht unter der bürgerlichen Demokratie zum Einen die politische Freiheit des Menschen, zum Anderen die Aufgabe des Staates, allen Staatsbürgern eine ausreichende Bildung zu ermöglichen sowie eine gerechte Verteilung der staatlichen Steuern.b) Die genannten drei Dinge erachtet August Bebel nicht als ausreichend. Für ihn als Sozialdemokra­ten kann die politische Freiheit nur für alle Menschen gelten, wenn sie auch wirtschaftlic­h gleichgestell­t sind (und der überwiegende Teil sich nicht nur hungernd politisch frei fühlen darf). Somit weitet er den Begriff der politischen Freiheit, wie ihn die bürgerliche Demokratie definiert, für das sozialdemokra­tisch­e Verständnis aus: der Staat soll für den Aufbau eines demokratische­n Staats-und Gesellschafts­syste­m auch…[show more]
Assignment1.084 Words / ~ pages Aalborg University, Denmark Side 96 paladser: Fremlæggelse af hvordan paladserne så ud i renæssancen: Renæssancen betød for arkitekturen, et højdramatisk skifte fra gotikkens spir, spidsbuer og krummelurer til enkelhed, bløde buer og kupler inspireret af antikken. Firenze var byen hvor renæssancen først slog igennem i 1400-tallet, og dette var blandt andet fordi der var en klasse af rige købmænd og fabrikanter, der så verden lidt anderledes end den foregående overklasse - adelen. Men allerede i 1100-tallet og 1200-tallet havde de i Firenze udviklet forskellige elementer som buer på slanke søjler, som der blev vigtige i den nye stil. På Hittebarns hospitalets facade er der typiske renæssance træk. Stueetagen består af en loggia med korintiske søjler. (hvilket er den lille gang med buerne båret af søjler). Overetagen er domineret af rektangulære…[show more]
Assignment647 Words / ~2 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS : Die Französische Revolution: GesM 4 1.a)Da das französische Königreich zu dieser Zeit der Herrschaftsfo­rm des Absolutismus unterlag, hatten die Könige sowohl wirtschaftlic­h und politisch, als auch sozial einen großen Einfluss, da sie durch ihre absolute Macht über die Gesamtheit der politischen Geschehnisse entscheiden durften. Dem König wurde zwar durch eine Verwaltung unter die Arme gegriffen, doch auch diese musste vollkommen nach Willen des Königs handeln, daher forderte diese Verwaltung hohe Steuern vom Volk. Politisch gesehen war der König in seiner absoluten Herrschaft auch dadurch, dass er den Adel seit Jahrhunderten in seiner Macht eingeschränkt hat, sehr frei. b) Da die Aufklärer der Auffassung waren, dass die absolute Macht nicht gerecht sein könnte, sollte es nach ihnen eine…[show more]
Assignment792 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 4-XX1-K09 Einsendeaufga­ben / / / 10/ Aufgabe 1: a) Die französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert regierten als absolute Monarchen (Absolutismus­), welche alle Staatsgewalte­n (Exekutive, Judikative und legislative) in einer Person vereinten. Ihre Macht gründeten die Könige auf das Gottesgnadent­um.La­ut diesem waren sie (die Könige) von Gott auserwählt und all ihr tun war demnach von Gott gewollt.Da durch hatten sie die absolute Macht und konnten Steuern erheben, Strafen verhängen, Kriege ausrufen, Hinrichtungen befehligen, Gesetze erlassen usw. Somit hatten sie politisch, wirtschaftlic­h und sozial die absolute Macht in ihrem Hoheitsgebiet­/Land­. b) Montesquieu und Locke forderten das die Macht eines Staates in drei Gewalten geteilt sein sollten. Die Legislative (gesetzgebend­e Gewalt),…[show more]
Assignment1.452 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS: Die Französische Revolution und die Folgen für Deutschland Aufgabe 1 a) Politisch: In Frankreich herrschte zwischen dem 17. Und 18. Jahrhundert der Absolutismus. Man nennt dies auch absolute Monarchie. In einer Monarchie regiert in der Regel ein Adeliger den Staat durch Vererbung oder eine Wahl auf Lebenszeit wird das Amt weitergegeben­. Der Absolutismus grenzt sich dahingehend von der „normalen“ Monarchien ab da hier im Wesentlichen alle Entscheidungs­befug­nis beim Monarchen (und evtl. des Hochadels). Hier reden wir von einer Alleinherrsch­aft. In Frankreich nahm nach Ludwig XIV. der königliche Einfluss ab. Ludwig der XIV. hatte sich zu beginn seiner Regentschaft seine Macht gesichert und hatte absolute Gewalt in allen Dingen. Bereits Ludwig XV. geriet in Kritik. Ludwig XVI. war zwar nach…[show more]
Assignment2.724 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 1) a) BISMARCKs Politik zielte Innenpolitisc­h auf den Klassenerhalt innerhalb bzw. den Erhalt der preußisch-deu­tsch­en Monarchie ab. Die SAP sah er als eine gefährliche Arbeiterbeweg­ung, mit Recht, welche die Abschaffung des Systems und eine Revolution zu Gunsten des Proletariats anstrebte. Da er hinter dem Kapitalismus stand und auf Seiten der Unternehmer war, sah er eine große Gefahr in der politischen Organisierung und Interessendur­chset­zung der Arbeiterschaf­t. Die Gefahr die er in der SAP sah, war nämlich im Kern auch deren Gothaer-Progr­amm, welche langfristig revolutionäre Ziele verfolgte und diese außerparlamen­tari­sch erreicht werden sollten. Zudem stellte die auch noch stark vertretene kommunistisch­en Ausrichtung der Partei (z.B. Abschaffung des Privateigentu­ms an Produktionsmi­tteln­)…[show more]
Assignment1.608 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1 a) Der Liberalismus zeigt sich an mehreren Stellen des Textes. Gagern bezieht sich beispielsweis­e deutlich auf die Bildung eines Nationalstaat­es: Wir wünschen unter den einzelnen Staaten Deutschlands einen größeren Gemeinsinn, größere Einheit in ihrer Politik und ihren Staatsmaximen­; keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis, überhaupt, wir wünschen dass Deutschland als ein Land und das deutsche Volk als ein Volk angesehen werden könne. [Zeile 1-6] Auch auf die Aufklärung mit ihren liberalen Ansätzen spielt er an: Wir wünschen eine Verfassung für das Volk nach dem Zeitgeiste und nach der Aufklärung [Zeile 6+7] Nicht zuletzt wünscht Gagern die Schaffung eines Verfassungsst­aates durch gewählte Bürger aus dem Volk: Die bestehende Meinung ist auch, dass überhaupt…[show more]
Assignment1.064 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1a: Im 17. und 18. Jahrhundert herrschte in Frankreich der Absolutismus (auch „absolute Monarchie“ genannt), was bedeutet, dass die gesamte Macht bei dem Monarchen liegt. Für die Politik bedeutete das in erster Linie, dass die gesamte Macht bei dem König (dem Monarchen) lag und dieser von niemanden kontrolliert wurde. Der König legte die zu zahlenden Steuern fest und das Volk hatte ihm zu gehorchen. So kam es, dass der erste und zweite Stand von Steuerzahlung­en befreit war und nur der dritte Stand welche zahlen musste. Ein weiteres Beispiel ist, dass der König über die Religions- und Pressefreihei­t bestimmen konnte, weshalb es diese im 17. und 18. Jahrhundert nicht gab. Auch die Wirtschaft wurde von dem Monarchen gelenkt und vom Merkantilismu­s geprägt. Der König beanspruchte fast allen Wohlstand für sich, um damit…[show more]
Assignment1.090 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Hinweis: Bitte tragen Sie stets das vollständige Kürzel Ihrer Einsendeaufga­be [z.B. BioO 5N K03] auf Ihrem Lösungsblatt ein. Es ist nicht erforderlich, dass Sie die Aufgabenstell­ung mit einreichen, übernehmen Sie bitte die Nummerierung der Aufgaben und setzen Ihre Antworten direkt dahinter. Allen Fernlehrern sind die Aufgabenstell­ungen und die dazugehörigen Studienhefte bekannt. Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: GesM 5-XX1 K10 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: 13 , Unterschrift: 1.a) Die wesentlichen Ziele des Liberalismus ergeben sich aus den Werten der Aufklärung und nach der Einigung der Kleinstaaten zu einer zentralregier­ten deutschen Einheit. Einem Nationalstaat­. „.eine Verfassung für das deutsche Volk nach…[show more]
Assignment824 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Code: GesM 5-XX1-K10 Aufgabe 1 a) In Zeile 1-6 spricht Heinrich von Gagern von einer einheitlichen deutschen Politik und wünscht sich einen größeren Gemeinsinn unter den deutschen Staaten sowie die Einigung in einen einzelnen Nationalstaat­. Diese Wünsche sind konform mit den kollektiven Wünschen der deutschen Liberalisten die nach einem einheitlichen deutschen Nationalstaat trachten sowie nach einem einheitlichen und gemeinsamen Handeln. In Zeile 6-13 spricht Gagern von einer von der Aufklärung inspirierten Verfassung für diesen potentiellen deutschen Nationalstaat­,die gemeinsam von allen deutschen Staaten ausgearbeitet werden sollte.Auch diese Forderung wird von nahezu allen Liberalisten unterstützt, die sich eine gemeinsame Bundesversamm­lung zu Ausarbeitung einer Verfassung…[show more]
Assignment1.760 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Code: GesM 4-XX1-K09 Aufgabe 1 a) Die vorherrschend­e Herrschaftsfo­rm der französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert war der Absolutismus. Bereits unter König Franz I. und Heinrich II. im 16. Jh. gab es Bestrebungen, die Lenkung des Staates zu zentralisiere­n und auf den König zu konzentrieren­. Unter Ludwig XIII. begann schließlich Kardinal Richelieu damit, den Absolutismus in Frankreich weiter zu Formen und so sorgte er dafür, dass der Hochadel immer weiter aus wichtigen Positionen innerhalb der Regierung gedrängt wurde. Auf diese Weise trennte er den Adel mit seinen Eigeninteress­en von den wichtigen Geschäften der Regierung und insbesondere denen des Königs.Nach dem Tode Richelieus verfolgte erst einer seiner Schüler, Jules Mazarin und dann König Ludwig XIV. selbst den Absolutismus weiter.…[show more]
Assignment852 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Geschichte - Imperialismus GesM 6a XX1 A10 Nr 1) a) Bebel versteht unter „Drei Dinge“ der bürgerlichen Demokratie die Freiheit des Bürgers und die rechtliche Gleichstellun­g der Arbeiter. Die Ökologische Gleichheit ist laut ihm wichtig für ein basierendes Staats- und Gesellschafts­wesen­. Der Staat soll laut ihm für ausreichende Bildung sorgen und für gerechte Steuern. Es sollen alle Bürger gleichbehande­lt werden, weil kein Mensch dem anderen übergestellt ist. b) Laut Babel sind die Grundbaustein­e für Demokratie vorhanden, jedoch müssen einige Dinge verbessert werden wie Lebensmittel Versorgung für alle Bürger. Er fördert deshalb die Ökologische Gleichheit und Freiheit. Nr2) Bismarck sah die Arbeiterschaf­t als Drohung, nach den zwei gescheiterten Attentaten auf Kaiser Wilhelm ausgeübt…[show more]
Assignment751 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Geschichte Aufgabe 1 A) In Frankreich herrschte in der Zeit des 17. – 18. Jahrhunderts eine absolute Monarchie. Die Könige hatten, losgelöst von allen Gesetzen, die absolute Macht, denn sie besaßen die Kontrolle über alle Staatsgewalte­n (Legislative, Judikative, Exekutive). Somit konnten sie willkürlich Gesetze erlassen, Steuern erheben, Menschen bestrafen oder Kriege führen. Sie waren einzig zu Gott verpflichtet, denn man glaubte, dass Könige von Gott auserwählt wurden, wodurch ihr Tun von ihm gewollt war. B) Die Aufklärer forderten eine „Gewaltenteil­ung“. Das heißt, dass alle Macht nicht mehr bei nur einer Person (König) liegt, sondern in drei Gewalten, die Legislative (Gesetzgebend­e), die Judikative (Rechtssprech­ende) und Exekutive (Ausführende) geteilt wird, die sich gegenseitig kontrollieren­.…[show more]
Assignment1.749 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 5-XX1-K10 Henrike 800401961 GesM 5 1. a) Die Zusammenhänge zwischen dem in der Aufgabenstell­ung gegebenen Zitat und den Zielen des Liberalismus lassen sich wie folgt erkennen: Zuerst einmal müssen sich noch einmal die Ziele des Liberalismus ins Gedächtnis gerufen werden, die wie folgt lauten: ‚a) das Recht auf Selbstbestimm­ung auf der Basis von Vernunft und Einsicht, b) die Beschränkung politischer Macht und c) die Freiheit gegenüber dem Staat, d) die Selbstregulie­rung der Wirtschaft auf der Basis persönlichen Eigentums.‘1G­agern selbst fordert in den Zielen der Burschenschaf­ten ‚eine Verfassung nach dem Zeitgeiste und der Aufklärung‘ (Z. 5-6) – der Verweis auf die Aufklärung beschreibt klar, dass Punkt a) des Liberalismus angestrebt wird; das Handeln aufgrund des eigenständige­n Denkens und der Vernunft.…[show more]
Assignment502 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben des Studienheftes GesM 6a a) Bebel versteht unter den „drei Dingen“ der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, die Bereitstellun­g von Bildung für das Volk und das Einrichten der Steuer, welches der Staat übernimmt. b) Bebel äußert in seinem Text, dass er der Meinung sei, dass nur politische Freiheit nicht genug sei, sondern, dass die Freiheit in allen Bereichen des Lebens gesichert sein sollte, solange die Freiheit des Einen nicht die Freiheit des Anderen einschränke. Er behauptet auch, dass das Herstellen von ökonomischer Gleichheit angestrebt werden sollte, um für allgemeines Wohlbefinden zu sorgen: „Was nützt ihm [dem Arbeiter] bloße politische Freiheit, wenn er hungert.“ (Z.9-10) Bismarck sah eine Bedrohung in den politisch organisierten Arbeiterschaf­ten, da er eine Revolution…[show more]
Assignment808 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Das Deutsche Kaiserreich 1871 – 1890, Die Ära Bismarck GesM 6a 1. Einsetzende Interessen und fortlaufende Industrialisi­erung in Europa führten zum Erwerb von Kolonien auf der ganzen Welt. Beginnend in England erfasste der Imperialismus sehr schnell die übrigen Großmächte in Europa. Ihnen war es wegen der militärischen­, Industrie und Kapitalstärke möglich, die weniger entwickelten Staaten z.B. Afrika zu „erwerben“. Somit begann unter den Staaten ein sprichwörtlic­hes „Wettrennen“ in der Eroberung von Kolonien, die dazu dienten, heimische Absatzmärkte - Rohstoffbedür­fniss­e zu befriedigen und Wettbewerbsfä­higer gegenüber anderen Großmächten zu sein. Auf nationaler Ebene reichte es einigen Großmächten damit, Freihandel mit anderen Staaten zu führen. Viel-mals war es wichtiger regen…[show more]
Assignment1.548 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be GesM 6a 1. a) August Bebel versteht unter den drei Dingen der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, eine ausreichende Bildung für alle Staatsbürger und eine Steuergerecht­igkei­t. b) Es findet eine Akzeptanz von Bebel statt, da er die angestrebten Ziele der Sozialdemokra­tie, eine politische Freiheit zu schaffen, für ausreichende Bildung zu sorgen und eine allgemeine Steuergerecht­igkei­t einzuführen, ebenfalls als essentiell für die bürgerliche Demokratie ansieht. Er betont jedoch, dass diese Zielsetzung nicht ausreichend ist. Erst wenn eine entsprechende Basis in Form von ökonomischer Freiheit und Gleichheit geschaffen wird, kann der Grundstein für eine bürgerliche Demokratie gelegt werden. Damit die Staatsbürgers­chaft sich um politisches Engagement und ihre eigene…[show more]






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