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Kommunikation des Christentums im B-Dorf in der Shandong Provinz

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 1

2 Die Entwicklung der Religion im B-Dorf 1

2.1 Ein Überblick über den traditionellen ländlichen Glaube 1

2.2 Die Entwicklung und aktuelle Situation des Christentums

im B-Dorf 1

3 Kommunikationsinhalt- und strategie 1

3.1 Die Analyse des Kommunikationsinhalts 1

3.2 Die Analyse der Kommunikationsstrategie 1

4 Soziale Ursachen für die christliche Kommunikation im B-Dorf 1

4.1 Relativ stehenbleibendes Gesundsystem 1

4.2 Aushöhlung der ländlichen Familien 1

4.3 Der Mangel an den kollektiven Unterhaltungsaktivitäten 1

5 Die Einflüsse des Christentums 1

5.1 Positive Einflüsse 1

5.2 Nagative Einflüsse 1

6 Zusammenfassung 1

Anhang: Interview Gliederung

Literaturverzeichnis


Einleitung

China ist kein Land ohne Religion: Buddhismus, Taoismus, Islam und traditionelle Volksglaube haben eine bestimmte besondere Rolle in dem bestimmten Zeitraum in der chinesichen Geschichte gespielt. Seit den 1980er Jahren ist das Christentum jedoch in verschiedenen religiösen Arten überwältigend überlegen: Die Menschen, die ursprünglich an traditionellen Religionen und Volksglaube glaubten, haben sich dem Christentum zugewendet.

Nach der chinesischen Statistiken gibt es etwa 20,000 Veranstaltungsstellen für das Christum seit Reform und Öffnung in China. Warum verbreitet sich das Christentum, eine der drei großen Religionen der Welt, in ländlichen Gebieten Chinas rasch? Vor allem hat die Entwicklung des ländlichen Christentums in den letzten Jahren mit einer Geschwindigkeit und einem Ausmaß zugenommen, die man niemals aber erraten kann.

Ist die rasche Verbreitung des Christentums in China ein eigentümliches Phänomen unter dem Sozialismus mit chinesischen Prägung? Oder ist es immer noch ein unvermeidlicher Schritt in Chinas Reform und im Übergang des sozialen Refroms? Welche Besonderheiten des Christentums lässt es sich unter den Bewohnern auf dem Land bzw. im Dorf wertschätzen? Wie das Christum, eine auslandische Religion, zu den Bedürfnisse von Bauern anpassen? Aus welchem Zweck und welcher Motivation beschließen die Bauer, sich zum Christum zu bekehren? Welche Probleme können bei diesem Prozess wiederzuspiegeln sein? Der Anspruch nach zunehmender Lebensqualität und dem geistigen Leben sind sowohl in der Stadt als auch im Dorf immer wichtiger geworden.

Die religöse Probleme sollen nicht mehr unberücksichtigt zu bleiben sein.


2 Die Entwicklung der Religion im B-Dorf

Das Christentum ist keine traditionelle Religion, die in China geboren und aufgewachsen ist. Als Übersee-Religion ist die Verbreitung des Christentums in China nicht reibungslos verlaufen, umgekehrt stoßt sein Kommunikationsprozess auf viele Hindernisse aus politischen, kulturellen und sozialen Aspekten.

2.1 Ein Überblick über den traditionellen ländlichen Glaube
Das B-Dorf befindet sich im Südosten der Provinz Shandong und im Süden der Stadt Tancheng. Tancheng liegt imn den Grenzgebiet vonShandong und Jiangsu. Sie zählt sich zu einer wichtigen Verkehrstadt zwischen Qilu und Jianghuai und ist als Heimatstadt des chinesischen Ginkgo wertgeschätzt. Tancheng hat 12 Gemeinden mit einer Gesamtbevölkerung von 970, 000 Einwohnern.1 Die Etablierung und Verbesserung des marktwirtschaftlichen Systems Chinas begünstigen auch die Entwicklung der ländlichen Gebieten.

Das traditionelle Landwirtschaftsmodell wurde allmählich aufgelöst und durch moderne Betriebe und wachsende Vielfalt von Fertigungs-und Dienstleistungsindustrien ersetzt. Die Haupteinkommensquelle der Bewohner im B-Dorf ist nicht nur das Einkommen aus der Landwirtschaft, sondern auch das Einkommen aus Wanderarbeitnehmern und selbständigen Unternehmen. Im Dorf geht die Jungen meist in die Stadt zur Arbeit oder zur weiteren Bildung, während die meisten Frauen mehr als 40 Jahre alt und Minderjä.....[read full text]

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Im Hintergund einer lockerern nationalen Religionspolitik ist das auf der Bibel basierende Christentum besonders bei Bewohnern im B-Dorf beliebt.

2.2 Die Entwicklung und aktuelle Situation des Christentums im B-Dorf

Erstens, die Etnwicklung des Christentums im B-Dorf ist mit seiner Verbreitung in China zusmmenzuhängen, besonders nach Reform und Öffnung in China.

Nach historischen Berichten kamen die ersten Nestorianer im 7. Jahrhundert nach China.

Wahrend der ersten beiden Jahre der Kulturrevolution, also 1966 und 1967, wurdern zahllose Klöster, Tempel und Kirchen durch die Roten Garden verwüstet; jedwede Religionsausübung wurde in den Untergrund gedrängt.

Ab 1976 wurden die Religionen wieder zugelassen und im Zuge der gesellschaftlichen Öffnung unter Deng Xiaoping seit den frühren 1980er Jahren wurde auch die Kontrolle der Behörden über die Religionen schrittweise gelockert. Tempel und Klöster Christentum, welches über Jahre fast verschwunden schien, erlebte eine erstaunliche Wiedergeburt. In den 90er Jahren unterstützte der Staat den Ausbau oder Aufbau vieler Klosteranlagen, die Zahlungen wurden offiziell als Entschadigung wegen Zweck entf remdetem Gebrauchs bezeichnet, und es wurde in die Verbesserung der Ausbildung einer enorm wachsenden Zahl von Monchen und Norinen investiert.2

In ländlichen Gebieten jedoch, blüht das Christentum in China. In dem Interview nach den Einwohnern erfuhr ich, dass die Christen etwa 1980 in B-Dorf zu sehen waren. Zwei weibliche Gläubigen, deren Namen schon nicht gefunden sind, die damals sich behaupteten, Christinnen zu sein, kammen in B-Dorf und verbreiteten den Dorfbewohnern das Christentum. Daher waren die Bewohner neugierig über die beiden und das Christentum.

Mit der kontinuierlichen Vertiefung der chinesischen Reform und Öffnung sind viele ausländischen und neuen Ideen in die ländlichen Gebieten eingeführt. In diesem Hintergrund gehen die Zahl der Gläubigen auf.
Zweitens ist die Informationen über die Anhänger im B-Dorf daszubieten.

Zeitraum

1980-1990

1991-2000

2001-2010

2011-2018

Zahl

5

20

45

58

Tabelle 1 : die Zahl der Gläubigen in B- Dorf
Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, entwickelte sich das Christentum erst nach 2000 rasch. In sieben Jahren von 2001 bis 2010 wurden sich 25 Gläubige zu Christentum wenden, deren Anzahl fast der Summe der Anzahl der religiösen Gläubigen im Jahrzehnt von 1991 bis 2010 gleich ist.

Name

Geschlecht

Alter

Bildung

Wie lange glaut an Christum

A

weiblich

61

30

Grundschule

B

weiblich

63

14

Kein Shulbesuch

C

weiblich

45

9

Realschule

D

weiblich

50

5

Grundschule

E

weiblich

56

7

Grundschule

F

weiblich

65

11

Kein Shulbesuch

G

weiblich

73

16

Kein Shulbesuch

H

männlich

60

25

Grundschule

I

weiblich

55

13

Grundschule

J

männlich

58

5

Kein Shulbesuch

Tabelle 2: Die Besonderheiten der Gläubigen in B-Dorf
Obwohl Ich nicht alle Gläubigen fragen kann, sind die ausgewählten Befragten sehr repräsentativ. Aus Tabelle 2 ist es klar ersichtlich, dass unter den christlichen Gläubigen in B-Dorf der Frauenanteil bei 90% liegt und der der Männer nur 10% beträgt. In der religiösen Altersstruktur gibt es viele Menschen zwis.....

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Ihre christlichen Aktivitäten sind folgenden: Montagabends ist das Gebetstreffen, Dienstagabends ist das Chor, Donnerstagabends ist die Bibel zu lesen, Freitagabends ist die Verdeutlichung der Religionsdoktrin. Jede Versammlung dauert ungefähr eineinhalb Stunden. Abgesehen von der beschäftigsten Arbeitssaison wird die meiste Nachtzeit der Gläubigen für religiöse Versammlungen verwendet.

Sontagvormittags findet eine größerer Versammlung mit anderen Dörfer. Die Haupttätigkeiten sind Sakrament“, Gebet und Chor sowie die Verdeutlichung der Religionsdoktrin.

Die christlichen Regeln und Etikette im B-Dorf sind flexibel und einfach, aber gibt es keine spezielle Abteilung bzw. Team, die für die christlichen Aktivitäten und Finanzmanagement usw. zuständig ist. Der eizige sogenannte Pfrister ist der Vertreter und Beauftragter der Versammlung im B-Dorf. Seine Frau, eine Christin, ist seine Assistentin, die für die alltäglichen Sachen, z.B Einkauf und Reinigung der Hauskirche verantwortlich ist.

Das Geld für die üblichen Aktivitäten der Gläubigen kommen hauptsächlich aus Spenden der Gläubigen. Dieses Handeln heißt auf Chinesich „ Rong Yao“, also Jesus zu verehren. Die Spende ist nicht erforderlich und gezwungen.
3 Der Kommunikationsinhalt- und strategie

Die Ausbreitung des Christentums im B-Dorf, am Anfang fünf Gläubigen bis heute mehr als fünfzig, die Geschwindigkeit und der Einfluss schockieren mich wirklich. Zuerst lehnten die Dorfbewohner im B-Dorf das Christentum stark ab, und nun ist es weit beliebt. Warum ist diese fremde Religion bei chinesischen Bauern so beliebt? Was hat die Bewohner an Christentum fasziniert? Im Folgenden wird ich versuchen, diese Fragen nach dem Inhalt und den Strategien der christlichen Kommunikation zu beantworten.
3.1 Der Kommunikationsinhalt
Mit der Entwicklung der Wirtschaft in China ist der Lebensstandard der Bauern immer erheblich verbessert geworden.

Nachdem die grundlegenden Lebensbedürfnisse erfüllt sind, brauchen die Bauern auch das geistige und kulturelle Leben. Die Christen verbreiten ihre Doktrinnen mit der Bibel und entsprechen dem Bedarf von Bewohnern im B-Dorf daran. Ich analyse den Inhalt überhaupt aus drei Aspekten: Der Kommunikationsinhalt von dem Christentum konzentriert sich vor allem auf den Ursprung, das Leben und den Tot der Menschen.

Erstens, die Erklärung der Christen über den .....

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Jesus zeigt seine Brüderlichkeit durch sein Verhalten zu den weltweiten Menschen. Der Führung Jesus zufolge vernehmen sich die Gläubigen auch liebevoll gegen ihren Familien, Freunden, Nachbaren und den anderen. Folgen Sie immer die Worte Jesus und gehen Sie sich mit den Familien und den anderen nach dem Will und Forderung Jesus um.

Die Eltern sollen die Kinder richtig pflegen, auf keinen Fall sie verwöhnen, wozu ihrer Bösheit führt. Wenn man seine Kinder nach Lehre Jesus zu tugendhaften Menschen erziehen, wird er unter den anderen gelobt.“

Die Kinder sollen ihre Eltern ehrlich und gehorsam bedienen, wie nachgiebig und geduldig.“

Der Ehemann sollen sich um seine Frau kümmern und darf sie anschreien und schlagen.“5

Folgen die Gläubigen die Worte Jesus, sollen sie im täglichen Leben Toleranz, Verständnis und Dankbarkeit behalten. Kurz gesagt, das Christentum kann alles eine vollständige Erklärung geben, wodurch die geistige Belastung der Menschen beseitigt wird und sie Jesus von ganzer Seele folgen.

Drittens „erklärt“ das Christentum den Tod der Menschen.

Diejenigen, die von Jesus erwählt werden und ihn mit ganzem Herzen folgen, können nach dem Tod ins Paradies eintreten und die Freude genießen. Aber diejenigen, die nicht an Jesus Glaube, werden nach dem Tod in die Hölle gehen.

Während des Interviews sagte mir eine christliche Gläubige aufgeregt, „Was Jesus will ist alle Menschen zu retten, ohne ein verdorben zu sein. Jesus will es nicht erfahren, dass die Menschen von Teufel zu streuen sein. Er erwählt uns, damit wir nach dem Tod ins Paradies gehen und Jesus begeleiten können.“ Danach sang mir der Gläubige ein geistiges Lied.

Jesus kommt bald6

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Die Bauer können bei diesen Sachen überhaupt mitreden.

3.2 Die Analyse der Kommunikationsstrategien

Nach der Identität christlicher Kommunikatoren kann die Verbreitung des Christentums in die Verbreitung von professionellen Missionaren und die Verbreitung nichtprofessioneller Prediger unterteilt werden. Die professionellen Prediger sind diejenigen, die speziell für die Missionsarbeit verantwortlich sind. Diejenigen, die sich auf Missionsarbeit spezialisiert haben, werden sogar von Tür zu Tür gehen, um die Religiondoktrin zu erklären und die Bibel und die Flugschriften kostenlos an die Dorfbewohner zu verteilen.

Die nichtprofessionellen Prediger beziehen sich im Allgemeinen auf die eingeheimischen Gläubigen im B-Dorf. Sie verbreiten das Christentum durch ihre täglichen Verhalten oder durch verbale Verdeutlichung und dadurch einen tiefen Einfluss auf ihre Verwandten und Nachbarn üben. Obwohl ihre Zwecke nicht darin besteht, anderen zu predigen, kann ihre Einflüsse nicht unterschätzt werden.

Nachdem die professionellen Prediger vom B-Dorf zurückgezogen haben, sind sie die Hauptkräfte der Kommunikation im B-Dorf.

Erstens, die Verbreitung unter den Verwandten.

Die Blutsverwandtschaft funktioniert als Verbindung, um die psychische Hinternissen zu mäßigen. Fei Xiaotong, ein großer Sozialwissenschaftler und Anthropologe, hat in seinem Buch „Earthbound China“ geschrieben: „Man kann sich nicht selbst den durch Blutsverwandtschaft bedingte soziale Status entscheiden.“ und „Die Blutsverwandtschaft ist die Stabilität. “7

Zwischen Verwandten und Familien besteht meistens mehr Vertrautheit: Wenn die Gläubigen das Christentum unter Verwandten verbreiten, sind der Zuhörer körperlich und geistig entspannt und wenigere Wachsamkeit. Die Verwandtschaft ist ein natürliche Schutz für das Vertrauen. Wir akzeptieren unbewussßt einfacher, was unsere Verwandte uns mitteilen. Bei der Untersuchung ergriff ich, dass viele Gläubigen im B-Dorf von ihre früh an das Christentum geglaubten Verwandten oder Familien beeinflusst werden und sich zum Christentum bekennen.

Hier zeigt die T.....

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Wenn die Anhänger über das Christentums sprechen, besteht ihr ursprünglicher Zweck nicht darin, die Zuhörer an Jesus Glaube zu lassen, aber führt es dazu, dass die Zuhörer auch Jesus folgen.

Zweitens, die Verbreitung unter den Dorfbewonher.

Mommentan spilen die Gläugigen im B-Dorf bei der Verbeitung des Christentums eine Rolle. Zuerst sind sie in den Sachen im Dorf ganz heimnisch.

Frau Xu, im Alter von 58, sie kommt schlecht mit ihre zwei Schwägerinnen aus, die immer sie schikanieren nach dem Tod vom Ehemann von Frau Xu, statt ihr zu helfen. Auf diesen Fall besucht sie ihre Nachbarin Frau Zhang und muntert sie auf. Gleichzeitig erzählt Frau Zhang Frau Xu über das Christentum und Jesus. Auf den Einfluss von ihre Nachbarin ist Frau Xu der Meinung, dass Jesus ihr beim Leben helfen und ihr Wonne bringen kann.

Danach geht sie mit Frau Zhang in die christliche Versammlung zusammen und an Jesus glaubt.

Es gibt einige Gläubigen wie Frau Xu, die ihre Familien auf Schwirigkeiten gestoßen

ist und nicht alleine lösen kann. Auf diesen Fall kommen die begeisterten Christen zu ihnen und ihnen das Christentum vermitteln.

Drittens, die Verbreitung mit der Hilfe der Politik.

Ab 1976 wurden die Religionen wieder zugelassen und im Zuge der gesellschaftlichen Öffnung unter Deng Xiaoping seit den frühren 1980er Jahren wurde auch die Kontrolle der Behörden über die Religionen schrittweise gelockert. Tempel und Klöster Christentum, welches über Jahre fast verschwunden schien, erlebte eine erstaunliche Wiedergeburt. In den 90er Jahren unterstützte der Staat den Ausbau oder Aufbau vieler Klosteranlagen, die Zahlungen wurden offiziell als Entschadigung wegen Zweck entf remdetem Gebrauchs bezeichnet, und es wurde in die Verbesserung der Ausbildung einer enorm wachsenden Zahl von Monchen und Norinen investiert.

In ländlichen Gebieten jedoch, boomt das Christentum in China. Aber auch immer mehr junge Chinesen kommen durch ein Studium im Ausland immer mehr mit dem C.....

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