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Shanghai University

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Durch die enge Verbindung zwischen dem Christentum und den kulturellen traditionellen Eigenheiten und Gebräuche der lokalen Gemeinschaft blüht das Christentum in den ländlichen Gebieten.

  1. Soziale Ursachen für die christliche Kommunikation in B-Dorf

Die Ausgangspunkte der Bauern für den Glaube sind unterschiedlich: Manche beten für Sicherheit und Gesundheit oder Reichtum, manche suchen psychologisches Wohlbefinden und Trost, manche wollen die Ausweg für die Schwierigrkeiten und andere sind von der Neuergie gestochen. Obwohl die traditionelle religiöse Glaube weitreichenden Einfluss auf die chinesichen ländlichen Gebieten haben, ist nur für zukünftige Generationen am meisten nur die traditionelle Form übrig geblieben, ohne viele schriftliche Dokumentation zu hinterlassen.

Spätere Generationen können die Ursachen und Auswirkungen dieser Formen der Etikette nicht erklären, nur einfach das Brauch fortzustzen. Verglichen mit dem Buddhismus, Taoismus und Islam hat die Kommunikation des Christentums in China keine lange Geschichte, aber das Christentum ist unter den Bauern am beliebtesten. Meiner Meinung zufolge liegt der wichtigste Grund darin, dass das Christentum dem Leben der Bauern näher kommt.

Die religöse Sprache des Christentums ist mehr alltäglich und lebensorientiert, sie ist nicht so unverständlich wie die Sprache des Buddhismus und Taoismus und auch nicht wie Islam, der hauptsächlich mit nationalen Minderheiten verbunden ist. Das Christentum im B-Dorf proklamiert Jesus. Solange sie sich zu dem Christentum bekennen, können alle Probleme gelöst werden und Wonne und Sicherheit bekommen.

Da Jesus der einzig wahre Gott ist, nur kann er alle Wünschen der Gläubigen erfüllen.
Im Folgenden wird ich davon ausgehen, wie das Christentum und die Bedürfnisse der Landwirte im Kommunikationsprozess miteinender anzupassen. In der Untersuchung und Interview stellte ich fest, dass der Grund für die so weite Verbreitung des Christentums in ländlichen Gebieten darauf zurückführen kann, dass das Christentum selbst einerseits und die fehlenden unvollkommenden Maßnahmen für den sozialen Aufbau in ländlichen Gebieten andererseits.

Wenn es keine entsprechenden Methoden für die Erfüllung des Bedarfs an kulturellen Leben und keine Berücksichtigung auf die psychologische Gesundheit der Bauer gibt, können sich die Bauer nur auf d.....[read full text]

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Die Ausbreitung des Christentums im B-Dorf und die beiden obengenannten Gedanken von den Bauern sind untrennbar miteinander verbunden. Wie im vorigen Artikel erwähnt, handelt es sich die Gläubigen im B-Dorf hauptsächlich um ältere Frauen, und die meisten von ihnen sind sich von 1991 bis 2010 zu Christentum wenden. Damals ist das Krankensystem The new rural cooperative medical insurance ( NCMS) für ländlichen Bewohner noch nicht vollständig aufgestellt (The new rural cooperative medical insurance ( NCMS) ist 2013 im B-Dorf eingeführt11.), während aber das Christum schon eingeführt im B-Dorf ist.

Deshalb gibt es eine zeitliche Verzögerung zwischen der vollständigen Abdeckung des NCMS auf dem Land und der christlichen Verbreitung im B-Dorf. Das Christentum im B-Dorf predigt: Jesus ist der Allmächtige. Krank zu sein, ist die Art und Weise, damit Jesus die Geläugigen auswählt. Wenn Menschen krank werden, müssen sie zu Jesus beten: Juesus / Zhu, ich bin krank.

Bitte heilen Sie mich! Natürlich versagt das Christentum die Medikamente nicht. Es steht im Einklang mit dem modernen, gesunden Lebensstil und richtet sich auch nach dem traditionellen Gebet für die Götter. Das ist der Reiz des Christentums.

    1. Aushöhlung der ländlichen Familien

Mit dem Vorantrieb der Reform und Öffnung und der Entwicklung der Marktwirtschaft in China lässen sich die Arbeitskräfte im B-Dorf von Agrawirtschaft befreit: Eine große Anzahl von Jungen und Arbeitern mittleren Alters auf dem Land ist in die Städte geflutet, während die gefährdete Gruppen wie Frauen und Kinder im Dorf bleiben.

Frau Xu, im Alter von 56, seit 10 Jahren glaubte sie an das Christentum. Sie haben zwei Töchter und einen Sohn. Ihre Töchter sind schon verheiratet und wohnen jetzt in Jinan( 150km entfernt von Tancheng). Ihr Sohn arbeitet momentan in Shanghai. Sie kommen nach Hause nur beim Neujahr, weshalb Frau XU und ihr Mann im Dorf bleiben. Beim Interview hat sie gesagt: „ Jetzt haben wir nur winig Ackerland und wir verwenden an der Bauenarbeit nicht viel wie früh.

Es ist wunderbar und hilflich, an Jesus zu glauben. Ich kann mich etwas Fröhliches und Unglück zu Jesus äußern. Jesus bietet mir um Hilfe und Trost. Er bingt mir und meiner Familie das Glück. Ich fühle mir nicht mehr einsam und ratlos trotz der Abwensenheit meiner Kinder.

Nach meiner Auffassung beträgt die Anteil der Familien wie Frau Xu mehr als ein Viertel unter den Gläubingen. Vor dem Hintergrund der Transformation der Wirtschaftsstruktur in China ist die Zahl der in der Primär- und Sekundärbranche tätigen Arbeiter allmählich zurückgegangen, und immer mehr Menschen sind in der Dienstleistungsbranche tätig. Ein Großteil der ländlichen Arbeitskräfte fließt in die Stadt: Sie stellt ausreichend Arbeitskräfte für den Aufbau und die Entwicklung der Stadt bereit, im Gengenstatz führt es zur Aushöhlung de.....

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Es gibt keine Bibliothek im Dorf oder einen öffentlichen Veranstaltungsort für die Älteren. Sie setzen häufig im Hof oder am Pfad und schwartzen miteinander. Es gibt nicht mehr andere Unterhaltungstätigkeiten.

Die häufigen religiösen Aktivitäten im Christentum stehen im Gegensatz zu den seltenen Kultur- und Freizeitaktivitäten im B-Dorf. Da es in der Nähe keine Kirchen gibt( die näheste Kirche vom Dorf ist 10 Km entfernt), werden die meiste religiöse Aktivitäten in den Häusern der Gläubigen abgelegt. Montagabends ist das Gebetstreffen, Dienstagabends ist das Chor, Donnerstagabends ist die Bibel zu lesen, Freitagabends ist die Verdeutlichung der Religionsdoktrin.

Jede Versammlung dauert ungefähr eineinhalb Stunden. Ein so häufiges und enges religiöses Leben macht das Leben der Gläubigen engagiert: Abgesehen von der beschäftigsten Arbeitssaison wird die meiste Nachtzeit der Gläubigen für religiöse Versammlungen verwendet. Sontagvormittags findet eine größerer Versammlung mit anderen Dörfer. Die Haupttätigkeiten sind Sakrament“, Gebet und Chor sowie die Verdeutlichung der Religionsdoktrin.

Frau Zhang, im Alter von 63. Ihr Sohn und seine Familien arbeiten und wohnen in der City. Sie kommen am Wochenende auf das Land um sie zu besuchen. Frau Zhang will gern im Dorf mit ihrem Mann leben statt in der City zu wohnen. Sie behaupte, dass ihr Leben gar kein Sinn und keine Wonne habe bevor sie Jesus anhänge. Nachdem sie die Anhangerin des Christentums geworden sei, fühle sie sich glücklich.

Jesus wolle keine Materiell und Geld, was er will sei das fromme Glaube. Sie meinte: Es ist mir wohler, mit anderen Gläubigen zu versammeln und Jesus anzuhören, als allein zu Hause zu bleiben.

Aufgrund der Verloren der Arbeiteskräfte und unverhältnismäßigen Achtung auf der Wirtschaft lässt sich das geistige und kulturelle Bedürfnisse der Bewohner immer ständig vernachlässigen.

5 Die Einflüsse des Christentums auf das B-Dorf

Die früheren Forschungen in China zeigten, dass Religion eine anti-wissenschaftliche, irrationale, ignorante, rückständige Ideologie sei, die für den Menschen und die Gesellschaft absolut negativ sei und dem Sozialismus absolut widerspreche. Aber aus Soziologie ist jedes soziales System oder Ding seine eigene Funktion hat. Nirgendetwas existiert ohne Funktion.

Die Existenz des Christentums ist ein soziales Faktum: Die Ausbreitung des Christentums hat vorerst negative und positive Auswirkungen auf die ländliche Gebiete. Siene Einflüsse sollen objektiv und n.....

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Das Christentum kann zwar den Gläubigen nicht helfen, wirkliche Probleme direkt zu lösen, aber es kann die Gedanken und Einsichten sowie die Laune der Gläubigen gegenüber die Welt und die Beziehung mit anderen beeinflussen oder sogar ändern, damit sie ein psychisches Gleichgewicht finden und befähigen, einen positiven Zustand in Geist und Verhalten zu erreichen.

Die größte Bedeutung des christlichen Glaubes für die Gläubige ist die psychische Regulierung. Das Glaube an das Christentum kann der Selbstwert und die Lebenszufriedenheit von den Gläubigen erhöhen und die Fähigkeit, Lebensstress positiv zu handeln, fördern. Außerdem kann es die Angst und den Verdacht der Menschen beseitigen.

  1. Das Christentum lässt das kulturelle Leben im B-Dorf bunt und umfangreich.

Es gibt eine grundlegende Harmonie zwischen Gläubigen und anderen Bewohnern im B-Dorf. Der Versammlungsort im B-Dorf ist sehr sauber. Viele christlichen Bilder hängen an der Wand, was die Hauskirche/ der Versammlungsort heilig und ruhig aus sieht und eine kulturelle Atmosphäre erschafft.

Einige jüngere Gläubigen lernen mit der Hilfe von dem Pfrister zu lesen, um die Bibel selbst zu lesen.

5.2 Nagative Einflüsse

Das Glaube an das Christentum kann manchmal zur Verlust des Vertrauens auf dem Gesundheitssystem und zur Beeinträchtigung der körperlichen und psychischen Gesundheit der Gläubigen führen. Nach dem Christentum ist es die Krankheit ein Signal, dass Jesus den Kranker auswählt. Wenn der Patient sich zu diesem Zeitpunkt entscheidet, Jesus zu folgen, werden auch andere Mitglieder der Kirche für den Patienten beten, dass Jesus den Patienten wieder gesund werden lässt.

Wenn der ältere Gläubige an einer Krankheit leidet, wird er die Behandlung ablehnen und aufgeben, Seiner Meinung nach wurde das alles vom Jesus arrangiert, er wird darauf ruhig warten, ihn in das Paradies gebracht zu werden. Dort gebe es keine Krankheit, keinen Hunger und keine Furcht. Beim Interview erfuhr ich, dass drei ältere Menschen im B-Dorf die Behandlung wegen ihres Glaubes ablehnten und leider verstorben sind.

Zweitens beträchtigt das Christentum die Familienharmonie. In ländlichen Gebieten sind 90% der Christen Frauen und es gibt weniger männliche Gläubigen. Manche Männer sind nicht seine Frau darauf unterstützen, an das Christentum zu glauben. Deshalb bricht die Streit manchmal zwischen de.....

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Die Verbreitung des Christentums im B- Dorf hat sowohl positive als auch negative Einflüsse. Daher ist nötig und notwendig, bei der kontinuierlichen Entwicklung der ländlichen Gebieten richtig mit den Problemen des Christentums umzugehen. Es muss darauf berücksichtigen, die koordinierte Entwicklung des Christentums und der ländlichen Gesellschaft zu erreichen und den Aufbau eines neuen sozialistischen Dorf zu fördern.




Anhang

Interview Gliederung

  1. Die Informationen über die Familie des Befragten

Name, Alter, Geschlecht, Beruf, Bildung, Familienmitglieder, Alter und Beruf von dem Familienmitglieder, wie viel Anbaufläche, Einkommensquelle, alltägliche Unterhaltung, die Beziehung zwischen den Familienmitgliedern.

  1. Die Informationen über die christliche Versammlung im Dorf.

Wann glaubt er an das Christentum? Wie lange? Warum? Durch wen? Beteiligt er sich an jeden Versammlungen? Wie beeinflüsst ihn das Chrustentum? Verbreitet er auch das Christentum im Alltag? Wenn ja, glingt es ihm? Die Meinung seiner Familien nach seinem Glaube an das Christentum, Das Glaube seiner Familienmitglieder.


Literaturverzeichnis

费孝通.乡土中国 [M].上海:中华书局出版社,2013 年版,第 215 .

刘卫星,徐敏超,秦世杰.《郯城县志》[M]. 深圳:深圳特区出版社,2001年版, 3页—第4

许宽华,徐小清.中国文化简明教程[M]. 上海:上海外语教育出版社. 2015, 89页—第91.

王莹.身份构建与文化融合—中原地区基督教会个案研究[M].上海:上海人民出版社,2011年版,第 117 页—118

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