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German studies

University, School

ELTE Budapest

Grade, Teacher, Year

2010, Hessky

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Table of Contents 1. Introduction 2 2. Research approach and theoretical background.2 3. Germanisms.4 3.1. verboten.4 3.2. blitz .5 3.3. ersatz.6 3.4. kaput(t).7 3.5. schlep(p).8 3.6. spritz.9 3.7. angst, angsty.10 4. Conclusion.11 5. Bibliography and webliography.11 5.1. Secondary literature.11 5.2. Webliography.12 1. Introduction This paper will deal with Germanisms in English. Selected Germanisms will be analyzed to illustrate their different fields of application and characteristics­. First, the research approach…
Sem. Kompatibilität hängt von innereinzelspra­chl­ichen Regeln der Kombinierbarkei­t der sprachlichen Ausdrucksmittel ab. Das ist das größte Problem beim Fremdsprachener­wer­b. Das sind normbedingte Regeln, Einschränkungen­. In der Semantik Selektionsbesch­rä­nkungen genannt. Diese Kompatibilitäts­re­geln müssen beim Fremdsprachener­wer­b erlernt werden weil sie nicht aussersprachlic­h zu erläutern sind. Nicht generalisierbar wie auf der grammatischer Ebene. Bei festgeprägten Wortkombination­en…

Lexikologie


11.02.2014
Lexikologie die Lehre von den Wörtern
einzelne Entitäten der Sprache


- Wortschatz: Wörter, die keine ungeordnete Menge bilden

(die Mengenlehre = halmazelmélet)


- die Aufgabe zeigt das Ganzheit den Wörtern, dass sie keine ungeordnete Menge bilden


- s Lexikon = 1. Nachschlagewerk

2. die Gesamtheit den Wörtern, Wortschatz

(die eine besondere Individuum in unserem Kopf verfügen, in unsere Kopf sind)


substantiv Lexikon = mentales Lexikon


- e Menge: e Gesamtheit lässt sich prinzipiell nicht feststellen


- alle Wörter einer natürlichen Sprache kann man nicht feststellen „dumme Frage”


- mentales Lexikon = verfügen eine erheblichen Teil, aber jedes Individuum weist individuelle Eigentümlichkeiten


- Wortschatz einer Sprache besteht unter ständiger Veränderungen


-
hochgradige Flexibilität nicht nur zeitliche Dimension
Dynamik (z.B „TSZ” versteht die Junge heute fast nicht)


- Struktur der Sprache(Morphologie, Syntax) verändert sich wesentlich langsamer


I. Gegenstand der Lexikologie


  1. strukturelle Einheiten der Wörter

  2. Aufbau des Wortschatzes
    (Struktur, wie ist der Wortschatz aufgebaut?)

  3. Gesamtheit der Regeln, Regelsystem


Lexikologie beschreibt,
1, die Schichtung des Wortschatzes
2, Struktur
(wie lässt sich die Menge der lexikalische Einheiten in strukturell homogene Kategorie bilden)

3, Funktion

4,Bildung

5, Bedeutung

Lexikologen:
>Sprachforscher: - Ernst
Leisi

„Sprechen heißt in erster Linie, Wörter gebrauchen”

  • Hans Martin Gauger

„Sprache ist Sprache, insofern sie Wörtern hat”


II. Teilbereiche der Lexikologie

(aus welcher Perspektive wir den Wörtern der Lexikologie betrachtet)

  1. Onomasiologie „Sache” „Namen”, Namengebung

  2. Semasiologie


1. geht von der Sache aus, aus einer besondere Ausschnitt der äußerliche Wirklichkeit
(Generalisierung
„Stift” ; „Vatermörder” – Das ist eine Kleidung der ’80 Jahre

(Problematik der Synonymen)


2. geht von sprachlichen Zeichen aus „Blindekuh” – Das ist eine Spiel, wie „szembekötősdi”


  1. Etymologie = Wortgeschichte

(im Laufe der Zeit, wie die Form/Bedeutung eines Wortes verändert)
z.B: „ dintiste
deutsch

Wortschatz verändert sich permanentlich = dynamisch+flexibel

e Sprache muss an neuen kommunikative Veränderung anpassen lexikalisch

ständige Veränderung des Wortschatzes


4. Wortbildungslehre

Deutsche Sprache kompositionsfreudig

5. Fraseologie festgeprägte Ausdrücke

6. Stilistik welche Wörter in den Text/äußerung vorkommen
Lehre der Gestaltung des sprachlichen Ausdrucks


Der Begriff Wort


- jeder Mensch hat einen vorwissenschaftlichen Vorstellung darüber, was ein „Wort” ist.


- kein endgültig Begriff „Wort” ist


- Wort (alltägliche Bezeichnung) = Lexem (wissenschaftlich)
-
Lexem für das abstrakte Wortgebrauch verwendet
Wort realisiertes Lexem (sc.....[read full text]

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- 2. DUDEN

„das Wort ist die kleinste selbstständige sprachliche Einheit von Lautung und Inhalt bzw. Bedeutung“ (Inhalt und Bedeutung sind / hier/ nicht identisch)



Lexikon ist die Gesamtheit der Wortschatzelemente einer Sprache, und ist ein offenes System

es verschwinden Wörter,für die neue Bedürfnisse entstehen neue Wörter oder Bedeutungen←

z.B.: Maus – Tier; Computergerät ←


- Grammatik :

- sehr viel weniger offenes System

- Funktion

- Formen verändern sich wesentlich langsamer

- Strukturen der Grammatik haben die Funktion die Wohlgeformtheit (szabatosság)


¤ Gliederung des Wortschatzes (neues Thema)


- Wortschatz ist offen, und gegliedert → systematisierbar


- Offenheit des Wortschatzes → die Welt verändert sich, wir müssen immer über neue Identifikationen sprechen.


- alles was ich Wort definiere, gehört zu dem Lexikon des Wortschatzes
- Lexikon → Gesamtheit aller Wörter in einer mögliche Sprachvarietäten der betreffenden Sprache

- Wortschätze der Sprachvarietäten : - zeitlich: z.B.: althochdeutsch, mittelhochdeutsch usw.

- territorial: österreichisch, schweizerisch
- sozial

(ohne scharfe Grenzen!!)


- die Gegliedertheit hängt mit der Sprachgemeinschaft zusammen:

- Dialekte

- Fachwortschätze

- Gruppjargons

- Situationsregister

- Textsortenstile

- alle Sprachvarietät sind gleichwertige Kommunikationsmittel, nur müssen sie an der geeignete Stelle verwendet werden.

entstanden auch wegen pejorativische Bedeutungen (z.B. Dialekt ist in vielen Fällen auch pejorativ gemeint)


- nicht markierte Wörter : Kernwortschatz/bereich → 45.000 – 50.000 Entitäten

- irgendwie markierte Wörter : Randbereich

→ alle schöpfen aus der Kernbereich (Überlappungen)

- neue Bedeutungen, die schon vorhandenen Wörter angehängt werden:
- Modewörter → kurzlebig
- Neurolismen

- Okkasionalismen

- Archaismen


Willkommensbücklinge → höfliche Bewegung zur Begrüßung

- heutige Neurolismen werden später Archaismen → die Welt verändert sich ständig.


-------- oOo --------


20.02.2014


¤ Funktionale Gliederung → Gliederung des Lexikons

→I. unter diaphasische (wie es die moderne Grammatik nennt) Aspekt

→ quer durch etwas ( von etwas bis zum Ende)


- Anhaltspunkte: 1. alltägliche Kommunikation

2. fachliche Kommunikation


- diese prototypische Teilmengen des Wortschatzes lassen sich unterschieden, und können in der Wirklichkeit ineinanderfließen


- eine und dieselbe lexikalische Einheit sowohl in alltägliche als auch in fachliche Kommunikation vorkommen kann.


- jede lexikalische Einheit ist prinzipiell polysem
→ z.B.: Kirche = als Gebäude oder als Institution


- 1.-2 , alltägliche und fachliche Kommunikation ist relativ leicht abgrenzbar

(unter „Wörter“ verstehen wir hier nicht nur Komposita, sondern auch Phrasemen)


- prototypische Teilmenge = Kernbereich

→ in jeweiligen Fachbereich → Termini


- in der funktionalen Differenzierung gibt es viele Fachwortschätze:
- Kernbereich bilden die Termini → kann keine Fachsprache ohne alltäglichen auskommen.


- die Termini verfügen eine klare Bedeutung
→ Terminus → definiert werden kann, muss

- die Bedeutung eines Terminus ist definierbar, und wenn es nicht so ist, ist es kein Terminus


- Termini → sind neutral, stilistisch gesehen


- fachsprachliche Ausdrucksmittel mit dem gemeinschaftlichen zu vergleichen:

- Termini → definierbar

- gemeinschaftliche Ausdrucksmitteln → nicht definierbar, sondern beschreibbar, erklärbar

(Satz: ist ein Verb mit ausgefüllten Leerstellen z.B.: Lesen2 → Subjek.....

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- generationsunterschiede


- Sprache ist eine soziale Phänomen


- soziale Zusammengehörigkeit über die Sprache stiften
- s Soziolekt, als Begriff → seit den 60 Jahren


- zwischen Sprachgebrauch und soziales Status eines Menschen ist eine Wechselbeziehung/Zusammenhang.


(diatopische Aspekt – Dialekte
→ territoriale Dubletten: Lift-Aufzug

Treppe – Stiege

Abitur – Matura

Brötchen - Schrippe

---------- oOo ------------


25.02.2014


- Die Problematik der lexikalischen Bedeutung


  1. Wilhelm Humboldt

„die Beschäftigung mit der Sprache ist eine Beschäftigung mit der Semantik/Sprachinhalten.


Semantik Bedeutung

 Wissenschaft von der sprachlichen Bedeutung(Bedeutungslehre)


  1. Rudi Keller
    „wenn wir von der Bedeutung der Wörter sprechen, 3 Ebene muss klar unterscheidet werden :

- linguistische Ebene (Wörter umsetzen)
- epistemologische Ebene (Begriffe/Propositionen ansiedeln)
- ontologische Ebene (r Ding/Sachverhalt)


sprachliche Bedeutung ≠ Begriff


Elefant 1. Substantiv, 3silbig, Maskulinum
2. groß, grau
3. existenzielle

- Die wichtigsten Bedeutungsauffassungen:

- Saussure: die Bedeutung ist eine psychische Phänomen
- Ogden und Richards Dreieck:
Name
/ \

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2. als Schimpfwort: ökör, szamár

- von Ambiguität ist die Namen Ausnahmen. Sie haben nur eine Bedeutung
Fachsprache
Termini Technizi, wenn sie Definition, nicht Bedeutungserklären haben. Die Bedeutung definitorisch festgelegt ist monosemie


semantische Relationen bedeutungstragende Elemente stehen nicht isoliert voneinander, sondern es gibt Beziehungen zwischen den lexikalischen Einheiten (Wörter)


- zwischen Lexem und Bedeutungserklären ist eine funktionale Beziehung


- Bedeutungsbeschreibung aus der Perspektive des Fremdsprachunterrichts:
( /was?/ - ermöglichen die Vielfalt des Wortschatzes nach bestimmten Regeln zuordnen)


- „jedes Wort einer Sprache ist polysemantisch“

- metaphorische Übertragung eines Lexems eine spezifische Verwendungsweise. Auf spezifische Verwendungsweise entstehen neue Bedeutungen.

nicht statisch = immer neue Verwendungsweise, alte Bedeutungen können verschwinden.

- zwischen den Bedeutungen eines Lexems gibt es assoziative Beziehungen
es gibt also Wörter, die mehr als 1 Bedeutung haben
fahren = 11 Bedeutungen
(Form und Bedeutung hängt ursprünglich zusammen)
- Sprache ist ökonomisch
manifestiert sich in erster Linie in Bereich der Bedeutung viele verschiedene Bedeutungen ausdrücken können.
- jedes Wort einer jeden natürlichen Sprache polysem sind, ist dem Prinzip der sprachlichen Ökonomie zuzuschreiben.
- welche Bedeutung aktuell gemeint ist, lässt sich aus dem Kontext erschließen (eine Art Selektion)



--.....

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- unterscheiden monosemie und polysemie
- in Fachsprachen gibt es Monosemen
1 Bedeutung/Definition
(z.B e Menge = halmaz)

- sind polyseme

- Problematik in der Lexikografie Wie können die Bedeutungen gegliedert werden?
e Botschaft – 1. a) wichtige Nachricht

1. b) e Frohe Botschaft
- sind einzelsprachspezifisch
(!) die Bedeutungsstrukturen einzelsprachlich verschieden sind
Dass die meisten Lexeme einer natürlichen Sprache polysem sind, steht mit dem Prinzip der „sprachlichen Ökonomie“ im Einklang. Einzelsprachspezifisch.

Der Kontext ist eine Hilfsmittel bei der Wahl der aktuellen Bedeutung.


Lexeme = Summe von Wortschatzelemente können in verschiedene Dimensionen betrachtet werden.

mehrere Bedeutung habend = Polysemie ≠ Mehrdeutigkeit


---------- oOo ------------


13.03.2014

  • lexemrelationale Dimension :

die Beziehung zwischen verschiedenen lexikalischen Einheiten

  • syntaktische Beziehung:

  1. bestimmte Elemente des Lexikons miteinander eine syntaktische Beziehung eintreten

Substantiv – Verb

Der Junge – schläft
\ /
Subjekt – Prädikat
syntaktische Beziehung

  1. Verb – Adverb Eva lernt fleißig.

\ /
Verb – Adverb

  1. Substantiv – Adverb nicht möglich

  2. Adjektiv – Substantiv das schöne Mädchen

  • (es besteht eine) semantische Beziehung zwischen Lexemen:
    - die Kombinierbarkeit eines Adjektivs mit Substantiv
    semantische Kompatibilität (in der Linguistik) oder Verträglichkeit

  • hat verschiedene Erscheinungsformen:
    - außersprachlichen Wirklichkeit wurzelnd : der Stein denkt
    in der .....

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syntaktische Beziehungen zwischen Lexem interlingual(zwischensprachlich) notwendigerweise nicht deckungsgleich/unterschiedlich


  • es kann grammatische Strukturen in der Sprache geben, die zueinander eine synonymische Beziehung stehen.

  • z.B.: Peters Buch , das Buch Peters, das Buch von Peter, (dem) Peter sein Buch

  • Hononymie Lexeme, die gleiche Form haben, auf der semantischen Ebene und funktional völlig verschieden sind

z.B.: fog(Zahn) – fog(jövőbeli utalás)

- in Englisch kommt die Hononymie sehr oft vor


e Bank(Sitzgelegenheit) – e Bank(Geldinstitut)

r Teil – s Teil Hononyme?

Phraseologie


der Wortschatz = die Lexik der Sprache, im Sinne von bedeutungstragende Einheiten

  • wenn wir davon ausgehen, dann gehören auch die sog. Mehr-Wort-Einheiten dazu

bei Phraseologie handelt es sich um bedeutungstragende Einheiten, die nicht als Einzelwörter bestehen, sondern in eine Verbindung von Einzelwörtern (einfach gesagt) syntagmatische festgeprägte Einheiten Phraseme
- die Verbindung mindestens 2 oder mehr Wörter, aber immer kleiner als einen Satz
- sind festgeprägt, und umfangsmäßig können satzwertig sein.

Peter und Paul sind dicke Freunde gute Freunde

den Mantel ablegen

einen Rückstand aufholen – ledolgozza a lemaradását

gepfefferte Preisen – Spiegelübersetzung ins .....

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