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German studies

University, School

Eötvös Loránd University Budapest - ELTE

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Dr. Hessky

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Lexikologie 11.02.2014 Lexikologie  die Lehre von den Wörtern einzelne Entitäten der Sprache  - Wortschatz: Wörter, die keine ungeordnete Menge bilden (die Mengenlehre = halmazelmélet) - die Aufgabe  zeigt das Ganzheit den Wörtern, dass sie keine ungeordnete Menge bilden - s Lexikon = 1. Nachschlagewerk 2. die Gesamtheit den Wörtern, Wortschatz (die eine besondere Individuum in unserem Kopf verfügen, in unsere Kopf sind) substantiv Lexikon = mentales Lexikon - e Menge: e Gesamtheit lässt sich prinzipiell nicht feststellen…
0-14-6 Arbeitsblatt 3 Pragmastilistis­che Textanalyse 1. Erörtern Sie die linguistischen Ausgangspunkte der pragmatischen Stilistik: Nach E. Riesel und E.Schendels ist Stilistik die Lehre von den Beziehungen zwischen der Mitteilungsabsi­cht des Senders und deren Wirkung auf den Empfänger. a) Welche linguistische Theorie wird durch den pragmatischen Ansatz in der Stilforschung weiter entwickelt? Die Pragmastilistik basiert auf der sogenannten Sprechakttheori­e, die besagt, dass Sprache immer auch Handeln ist, und zwar…
Lexikologie und Stilistik des Deutschen - University Budapest

Lexikologie und Stilistik

Lexikologie: Teilbereich der Sprachwissenschaft. Sie beschäftigt sich mit:

  • der Erforschung und Beschreibung des Wortschatzes einer Sprache

  • der internen Bedeutungsstruktur sprachlicher Ausdrücke

  • den Zusammenhängen zwischen einzelnen Wörtern

  • der Entwicklung des Wortschatzes

Wichtigste Fragen:

  • die Bestimmung des Wortes und seiner Grenzen

  • das Wesen (lényege, sajátossága, természete) der lexikalischen Bedeutung

  • die innere Struktur der Wortbedeutung.

1. Gegenstand der Lexikologie als ‚Lehre von den Wörtern’; ihre wichtigste Teilgebiete; Gegenstand der Stilistik

Der Hauptgegenstand der Lexikologie ist das Wort als Bestandteil (alkotóelem)des Wortschatzes. Die Theorie der Lexikologie versucht u.a. die Frage zu beantworten, was ein Wortschatz ist.

Was ist ein Wortschatz?

  1. mentales Lexikon: die Wörter die wir in unserem Kopf gespeichelt haben (Wortschazt bezogen auf ein Individuum).

  2. Wortschatz: Grundstock (alapja, magja) eines beliebigen (tetszés szerinti) Ausschnitts (rész, szelet) einer natürlichen Sprache (Wortschatz bezogen auf eine natürliche Sprache).

  3. Lexikon: Wrotschatz im Verhältnis zur Grammatik. Das Verhältnis zwischen Lexikon und Grammatik ist theorieabhängig, kann nicht entscheidet werden (z.B völlig separat oder Lexikon als Teil der Grammatik).1

Man kann das Lexikon synchronisch und diachronisch betrachten.

Synchronie: beschäftigt sich mit der Analyse einer Sprache (oder verschiedener Sprachen) auf einer Zeitebene.

Diachronie: die Sprache wird nicht auf einer Zeitebene untersucht, sondern ein Sprachaspekt wird innerhalb mehreren Zeitebenen untersucht. (Z. B. Althochdeutsch und Neuhochdeutsch.)

Fundamentale Merkmale des Wortschatzes:

    • Flexibilität: die Elemente des Wortschatzes sind vielf ältig verwendbar. Sie können individuell verwendet werden wie es noch nicht verwendet war (z.B. Literatur).

    • Dynamik: Veränderung.
      Inhaltliche Seite: Bedeutung → verändert sich am schnellsten
      Außere Seite: Form, Orthographie (
      helyesírás) → verändert sich nicht so schnell.

(???) Aspekte des Wortschatzes

Einfache Sprechzeichen: z.B. Tisch

Komplexe Sprechzeichen

Derivat: z.B. Tischlein

Komposita

Mehrwortverbindungen

Aufbau des Wortschatzes

Die Regeln wie man die Wörter gebraucht, inhaltliche Seite

Die Schichtung (stílusréteg) des Wortschatzes, (stilistische Markierung)

Struktur, Bildung, Bedeutung, Funktionen

Was ist eigentlich ein Wort?

  • Diskrete, identifizierbare Einheit: Wörter sind in der geschriebenen Sprache getrennt, die Grenze können durch Leerschritte gekennzeichnet werden (z.B. aufgrund – auf Grund)

  • Festgelegte Lautfolge oder Buchstabenfolge mit einer Bedeutung, eine mentale Einheit (aber: auf Wiedersehen → eine Einheit, nicht ein Wort), dient als Bausteine der Sätze

  • Wörter sind Einheiten des Lexikons und Einheiten der Grammatik (grammatisches Wort, paradigmatische Beziehungen)

  • Lexem: eine abstrakte Einheit auf der Wortebene, eine Einheit des Wortschatzes, die aufgrund ihrer semantischen Einheit und nicht aufgrund ihrer Form bestimmt wird.

  • Lexem: abstrakte Grundeinheit

  • Wortform: realisiertes Lexem

Die Lexikologie untersucht die Wörter und den Wortschatz aus lexikalischen, semantischen, stilistischen, kognitiven und soziolinguistischen Aspekten. Dies bedeutet, dass die Lexikologie interdisziplinäre Methoden einsetzen (alkalmaz) muss.

4. Die wichtigsten Teilbereiche der Lexikologie

1. Lexikalische Semantik: zwei Herangehensweisen (megközelítésmód)

Onomasiologie (Bezeichnungslehre): geht von den konkreten Gegenständen, Referenten (Denotaten) aus und fragt danach wie diese Gegenstände, Objekte in der betreffenden Sprache bezeichnet werden. (Z.B. Synonyme, ?Thesaurus Wörterbuch.)

Semasiologie (Bedeutungslehre): geht vom sprachlichen Zeichen/Ausdruck aus und fragt nach der Bedeutung des Zeichens. (Z.B. Glas: 1. Fensterscheibe; 2. Trinkglas; .....[read full text]

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1. Graphische Einheit: betrifft das Außere des Wortes, Wort als Buchstabenfolge, in geschriebenen Sprache gibt es Leerstelle zwischen Wörter, man kann sie einfach zahlen. (Aber in der gesprochenen Sprache gibt es nicht immer Pause, denn wir sprechen fließend.) Z.B. beim: eine graphische Einheit, zwei grammatische Wörter (bei dem).

2. Semantische Einheit: ein Wort kann definiert werden als eine Verbindung einer bestimmten Bedeutung mit einem bestimmten Lautkomplex, der eine bestimmte gramatische Verwendungsmöglichkeit hat (semantische, phonologische und grammatische Einheit). Ganze Syntagmen haben eine feststehende Bedeutung (z.B. das neue Buch).

Der Kontext spielt eine wichtige Rolle bei der Präzisierung der Wörter als semantische Einheiten (z.B. Polysemie).

Vollwörter (Autosemantika): tragen eine begriffliche Bedeutung (Substantiv, Adjektiv, Verb).

Funktionswörter (Synsemantika): besitzen keine selbständige begriffliche Bedeutung, ausdrücken nur grammatische Funktionen zwischen anderen sprachlichen Einheiten (z.B. Artikeln, Kopula). → keine semantische Wörter

Phraseologische Wendungen: z.B. Das Kind mit dem Badewasser ausschütten.

3. Psychische Einheit: Laut Saussure ist der Sprache ein System von Zeichen, in dem (einzig die Verbindung zwischen Sinn und Lautzeichen wesentlich ist und) die Zeichen psychisch sind. Das Sprachzeichen ist eine psychische Entität.

Die drei verschiedenen Verangehensweisen können zu unterschiedliche Ergebnisse führen. Zum Beispiel „den Nagel aud dem Kopf treffen“ → formal/graphisch: 6 Einheiten, semantisch/psychisch: eine Einheit.

Andere Probleme: Orthographie, bei der Schreibung der Komposita (Tischbein – Bein des Tisches). Aus diesem Grund ändern sich die Rechtschreibregeln (abhängig davon welche Herangehensweise zur Geltung kommt).

7. Strukturierungsmöglichkeiten des Wortschatzes; die Begriffe Autosemantikum vs. Synsemantikum

Der Wortschatz einer Sprache lässt sich nach verschiedenen Kriterien gliedern:

a) nach den von den Wörtern bezeichneten außersprachlichen Fakten in Sachgruppen, wie sie z.B. dem Wörterbuch von DORNSEIFF (1934: Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen) zugrunde liegen;

b) nach der räumlichen Ausdehnung gibt es einen überregionalen Wortschatz, inden die meisten Wörter der Sprache gehören, aber es gibt auch regional gebrauchteWörter, die von allen verstanden werden, wie Fleischer, Schlachter, Metzger, und zuletzt gibt es nur in bestimmten Regionen gebrauchte Wörter, wie Alm (alpesi legelő, havas), Senn (alpesi pásztor)

c) nach einem historischen Aspekt lässt sich über einen heimischen/nativen und einen nicht-heimischen Wortschatz sprechen, wie Topleistung (Hochleistung ), User (Benutzer ), super(sehr gut ), etc. Gleichzeitig können wir hier auch die bei den Varietäten bereits erwähnten historischen Sprachstufen und deren Wortschätze angeben;

d) nach den Ausbaumöglichkeiten des Wortschatzes unterscheidet man grundsätzlich einfache nicht-gebildete Wörter, Simplexe und die nach den Regeln der Wortbildung gebildete komplexe Wortkonstruktionen: Haus- häuslich (házi, házias);

e) nach der Bedeutung und semantischen Gliederung der einzelnen Wortschatzelemente bzw. ihrer Beziehung zueinander unterscheidet man eindeutige und mehrdeutige Wörter, z.B Kreide(kréta) – Jugend (fiatalság mint idő és mint személyek) sowie die Gruppe von Wörtern, die aufgrund ihrer Bede.....

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Hier ist die Beziehung von Wortschatzelementen gemeint, wo nicht die Form sondern der Inhalt eine Rolle spielt.

Das semantische Wort ist der kleinste selbständige Bedeutungsträger, die Sprachbenutzer können mit ihm einen Inhalt verbinden.

Es können 5 semantische Hauptklassen von Wörtern unterschieden werden.

  • Eigennamen, Gattungsbezeichnungen

  • Wörter mit relationaler Bedeutung (sparsam, spart, Mißtrauen gegenüber etc)

  • Wörter mit „zeigender” deiktischer Funktion dort steht sie

  • SynsemantkaWörter die keine lexikalische Bedeutung haben (Artikel, Hilfsverben)

    Autosemantika bedeutungstragende Wörter

    • Phraseologiebestandteile


    10. Funktionale Differenzierung; was ist mit diaphasischem Aspekt gemeint?

    Die Sprache ist eine funktionale Erscheinung, die u.a. der Kommunikation zwischen Menschen dient. Da die Menschen gesellschaftlich abhängige Wesen sind, die in unterschiedlichen Gruppen der Gesellschaft eingebunden sind, an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten leben, ist auch die Sprache davon abhängig.


    Die Diagliederung im Deutschen

    Der traditionellen Idealisierung einer homogenen Sprache und Sprachgemeinschaft wird in der Forschung der letzten Jahrzehnte eine tatsächliche Heterogenität der historischen Einzelsprache gegenübergestellt. Die Heterogenität entsteht durch die Zeit, die geographische Ausdehnung der Sprache, durch die sozial-kulturellen Schichten der Sprachgemeinschaften sowie durch die Unterschiede in der Ausdrucksmodalität der Sprache.

    Die deutsche Sprache wird diasystematisch in vier große Klassen von sprachlichen V.....

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    z.B alltägliche Kommunikation vs. fachsprachliche Kommunikation

    (vgl. Hessky ea Notizen)


    11. Neologismen, Okkasionalismen und ihre Funktionen

    Die Sprache ist in ständiger Änderung. Es gibt Wörter, die neu sind und welche die verschwinden. Das Lexikon einer Sprache ist ein offenes System.

    Die neu hinzukommenden Wörter sind entweder Neubildungen oder Übernahmen aus anderen Sprachen. Völlig neue Wortschöpfungen kommen heute kaum noch vor. (vgl. Römer–Matzke 2005 : 37)

    Okkasionalismen: Nicht alle neu entstandenen Wörter werden von der gesamten Sprachgemeinschaft gebraucht. Manche bleiben Gelegenheitsbildungen (sie werden gelegentlich verwendet).

    Neologismen: eine lexikalische Einheit bzw. eine Bedeutung, die in einem bestimmten Abschnitt der Sprachentwicklung in einer Kommunikationsgemeinschaft aufkommt, sich ausbreitet, als sprachliche Norm allgemein akzeptiert und von der Mehrheit der Sprachbenutzer als neu empfunden wird. Wenn es Neuheit verliert, ist es kein Neologismus mehr.

    Ein hoher Anteil der Neologismen kommt aus der Angloamerikanischen, z.B. Feeling, Wellness, Fitness, Energydrink.

    Abgrenzungkriterien der Neologismen: allgemeine Verwendung und .....

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    Es gibt eine Heterogenität in der Sprache. Die Heterogenität entsteht durch die Zeit, die geographische Ausdehnung der Sprache, durch die sozial-kulturellen Schichten der Sprachgemeinschaften sowie durch die Unterschiede in der Ausdrucksmodalität der Sprache. (zeitliche, geographische, sozialen und situativen funktional-kontextuellen Varietäten).

    Diatopische Varietäten (sprachgeographische Gliederung)

    Die geographisch bedingten Subsysteme innerhalb einer historischen Einzelsprache bezeichnet man als Dialekte. Die Bezeichnungen ‚Dialekt’ und ‚Mundart’ (nyelvjárás) werden in der Regel synonym gebraucht. Sie beziehen sich auf raum- und ortsgebundene Sprachformen, die eine lange historische Tradition und auch eine ausgeprägte sprachsoziologische Differenzierung aufweisen.

    Ein Dialekt ist ein Teilsystem oder eine Varietät, die in einem bestimmten geographischen Gebiet gesprochen wird, regional eingeschränkt gebraucht wird, sich von den anderen besonderen Formen der gleichen Sprache auf einer oder allen sprachlichen Ebenen (Lautebene/Phonologie, Morphologie, Lexik, Syntax, Idiomatik) unterscheidet.

    Dialekte hatten in früheren sprachgeschichtlichen Epochen im Sprachgebrauch von Gesellschaften eine viel größere Rolle als sie es heutzutage haben. Da ihre Funktion, ihr Verwendungsbereich stark zurückgegangen ist, haben die Standardsprache und die sog. Umgangssprache ihre Funktionen teilweise übernommen. Dialekte sind im Vergleich zur überregionalen Standardsprache regional eingeschränkte Sprachgebrauchsformen, deren Öffentlichkeitsgrad gering ist.

    Heute eher auf den informellen, privaten Bereich eingeschränkt, mit nunmehr wenigen Funktionen können sie als Symbol der Identifikation einer Person oder Gruppe gelten, sie können gegenüber anderen Sprachgemeinschaften abgrenzen.

    D.....

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    Der Fachwortschatz fließt in die alltägliche Kommunikation ein

    Fachwortschatz

    Termini Fachjargonismen

    obligatorisch in der Wiss. Wissenschaftler unter sich

    definierbare vs. nichtdefinierbare z.B. Artzt beim Mittagessen

    standardisierte vs. nicht standardisierte mit Kollegen

    besteht aus definierten oder definierbaren Begriffe

    z.B. Arzt bei einem wissenschatlichen Vortrag


    Halbtermini

    Kommunikation unter Laien, Wörter die aus bestimmen Gründen auch in der Gemeinsprache sind, z.B. Namen der Krankheiten, auch Fachleute verstehen aber sie benutzen andere Wörter (Appednizitis/Blinddarmentzündung; s Geschwür/s Ulkus = fekély)

    Terminus technikus (Pl. termini technici) ist eine definierte Benennung für einen Begriff innerhalb der Fachsprache eines Fachgebiets.

    DEF:

    Die Fachsprache ist eine Existenzform der Sprache die von der Sache her, also onomasiologisch bestimmt ist, die aber nur künstlich von allen anderen Varietäten der Sprache getrennt werden kann; keine Fachsprache kommt ohne gemeinsprachliche Wortschatzelemente aus.

    Termini werden z.B. mit Hilfe der Standardsprachen definiert.

    Insbesondere (=besonders) wird in der Sprachwiss. auf die Gemei.....

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