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Literature

University, School

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

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LITERATURTHEORIEN

Literatur I:
Einführung in die Literaturtheorie
und literaturwissenschaftliche Textanalyse


HERMENEUTIK

      Der Begriff Hermeneutik (grch. hermeneúein = aussagen, verkünden, übersetzen, erklären,

      auslegen; Hermeneutike techné – Kunst der Auslegung und Übersetzung) bezeichnet

      die Theorie und Methodik des Verstehens und plausiblen Interpretierens von Texten

      (i.w.S. auch die Theorie des Verstehens allgemein). Entsprechend liegt die Annahme zugrunde, dass Texte einen Sinn haben bzw. dass sich interpretatorisch ein Bedeutungszusammenhang für einen literarischen Text konstruieren lässt.


HERMENEUTIK

      Das Ziel der Interpretation kann in der Ermittlung kohärenter Bedeutungen von Texten,

      der Rekonstruktion dezidiert historischer Bedeutungen oder auch im Verstehen

      von Autor/Autorin oder Epoche bestehen. Vor einer philosophischen Folie kann das

      Ziel des Textverstehens auch in der Veränderung des eigenen Horizonts (Horizontverschiebung) liegen.

      Das Modell für das Verstehen ist der sog. hermeneutische Zirkel.


HERMENEUTIK

      Er dient der Veranschaulichung des hermeneutischen Verfahrens als einer Kreisbewegung zwischen zwei Polen – etwa zwischen dem Ganzen und seinen Teilen (z.B. Buch und Kapitel, Einzeltext und Werkzusammenhang), zwischen Anfangshypothese/Vorurteil/Vorverständnis und Text/konkreter Textgestalt/Einzelelementen des Textes, zwischen Subjekt und Objekt.



      Zwischen diesen Polen vollziehen sich abwechselnd Bewegungen der Synthese (Hypothesenbildung, Herstellung von Gesamtdeutungen) und der Analyse (die Hypothesen modifizierende Betrachtung der Teile [z.B. Textkapitel, grammatische Strukturen usw.]).




HERMENEUTIK

     Da das Verständnis des Ganzen und das Verständnis der Teile zu jeweils wechselseitigen Modifikationen führen, kann man auch von einer hermeneutischen Spirale ausgehen:

     Wird das Vorverständnis des Ganzen in der Analyse mit den Teilen konfrontiert, determiniert die Anfangshypothese nicht nur das Verständnis der Teile, sondern resultierena us der genauen Betrachtung der Teile neue Deutungsaspekte und Fragestellungen, die wiederum auf die Interpretation des Ganzen zurückwirken. Das Verstehen kehrt also – im Modell gedacht – nicht wieder zum Ausgangspunkt zurück.

     Das hermeneutische Paradigma hat in seiner Geschichte nicht nur die Literaturwissenschaft, sondern auch die Philosophie und Theologie beeinflusst.



HERMENEUTIK

   Die Wurzeln der Hermeneutik liegen in der Antike. Die Werke HOMERS oder HESIODS beispielsweise wurden einerseits auf ihren Wortlaut und ihre sprachliche Gestalt (Wörter,vgrammatisch-syntaktische Strukturen, Bedeutungen – sensus litteralis), andererseits auf einen übertragenen Sinn, auf mehrfache Wortbedeutungen (sensus allegoricus) untersucht.



HERMENEUTIK

    Die Bibelhermeneutik (besonders AUGUSTINUS VON HIPPO [354-430]) erweiterte das Konzept verschiedener Sinnebenen (vierfacher Schriftsinn): Neben dem wörtlichen (literalen) und allegorischen Sinn wurden dem biblischen Text (aber auch heidnischen Texten, der Geschichte und der Natur) ein moralischer Sinn (sensus moralis) und schließlich ein anagogischer Sinn (sensus anagogicus) zugeschrieben.


HERMENEUTIK

      Der Reformator MARTIN LUTHER lehnte die Idee der Mehrfachcodierung der Bibel ab und griff damit auch die Deutungshoheit der Kirchenlehrer an. Er plädierte für eine intensive

Auseinandersetzung mit dem biblischen Text und dessen wörtlichem Sinn, die das Ganze der Bibel im Blick behält bei der Betrachtung der Einzelstellen, also die Einzelstelle im Zusammenhang des Gesamttextes liest, was ansatzweise dem Bild des hermeneutischen Zirkels entspricht.



HERMENEUTIK

      Die romantische Hermeneutik des späten 18. und des 19. Jahrhunderts kultivierte die Unmöglichkeit adäquaten, restlosen Verstehens. Im Zusammenhang mit der Idee einer „progressiven Universalpoesie“ wird der literarische Text hier zum Ausgangspunkt für unendlich viele interpretatorische Spiele des Lesers, der dabei ebenso am Text wirkt wie der Autor bei dessen Produktion (Sympraxis).


Der Theologe und Philosoph


FRIEDRICH SCHLEIERMACHER (1768-1834) ging von einem zweiteiligen Interpretationsverfahren

aus psychologischer und grammatischer Interpretation aus:


Einerseits müsse ein Text durch Einfühlung in den Autor psychologisch interpretiert werden; andererseits müssen die sprachlich-grammatischen Strukturen untersucht werden, um das auf Einfühlung gründende ‚divinatorische‘ (seherische) Verstehen mit dem (individuellen) Sprachgebrauch des Autors abzusichern. Zugleich ermöglicht die grammatische Interpretation ein Verstehen des Textes über den Autor hinaus, da die sprachlichen Strukturen allgemein verfügbar und historisch veränderlich sind.


HERMENEUTIK

      Als eine Gegenbewegung zum Positivismus etablierte sich ab dem ausgehenden

19. Jahrhundert die geistesgeschichtliche Literaturwissenschaft, die besonders in den

1910er und 1920er Jahren das Fach entscheidend prägte. Basierend auf der Unterscheidung

zwischen erklärenden Naturwissenschaften und verstehenden Geisteswissenschaften konzipierte


HERMENEUTIK

        WILHELM DILTHEY (1833-1911) die Auseinandersetzung mit Literatur als das „Nachfühlen fremder Seelenzustände“. Verstehen heißt hier Miterleben durch Einfühlung. An die Stelle des kausalen Erklärens tritt das Verstehen von Zusammenhängen, die sich einer bloßen Kausalität und Objektivierbarkeit entziehen.

Dabei geht es nicht nur um das Verstehen von Texten oder Autoren, sondern auch um das weiterreichende Verstehen von Epochen und dem jeweiligen Zeitgeist. Durch diese philosophische Ausrichtung erfährt die Literatur eine Aufwertung zum Medium des Geistes einer Epoche. Dies verhalf der deutschen Literaturwissenschaft aus einer Krise heraus, in die sie durch die Konzentration der positivistischen Forschung auf Textkritik und Edition, auf die Rekonstruktion von Werkgeschichten und Biographien geraten war.


HERMENEUTIK

      Die Problematik der geistesgeschichtlichen Literaturwissenschaft liegt u.a. in partiell spekulativen Tendenzen der entworfenen komplexen Zusammenhänge und in der Gefahr, vor der Folie des Zeitgeistes Unverständliches oder Widersprüchliches zu planieren, da im Verstehen Autor, Leser und das Werk mit dem in ihm ausgedrückten Geist der Epoche gewissermaßen zur Deckung kommen sollen.

      Die Ausrichtung des Textverstehens auf die Ideengeschichte und überindividuelle Zusammenhänge

führte zu Publikationsformen wie Monographien und geistesgeschichtliche Überblicksdarstellungen.




HERMENEUTIK

Bei MARTIN HEIDEGGER (1889-1976) erlangte das Verstehen eine existenzielle Funktion als Art und Weise des In-der-Welt-Seins, da alles in Sprache gefasst und durch

     Sprache vermittelt sei, man somit nur verstehend in der Welt sei und das Verstehen von Sprache einem erst die Welt erschließe. Der Schwerpunkt von HEIDEGGERS Ansatz liegt

     auf der philosophischen Erkenntnistheorie, die allerdings durchaus Konsequenzen für die Theorie des Verstehens literarischer Texte hat: HEIDEGGER relativiert die Objektivität des Erkennens und betont den Einfluss des eigenen Verstehenszugangs. Die Kreisbewegung des Verstehens hängt von den individuellen Vorbedingungen ab. Es besteht eine grundsätzliche Distanz zwischen dem zu verstehenden Gegenstand und dem, als was der Interpret ihn schließlich versteht.



HERMENEUTIK

HANS-GEORG GADAMER (1900-2002) wies der Literatur die Funktion zu, fremde Horizonte zu erfahren und den eigenen Horizont zu verändern/verschieben. Die Konfrontation des Texthorizontes mit dem Horizont des Interpreten verändert den Text selbst in seinem Sinngehalt. Zumindest idealerweise wird eine Horizontverschmelzung angestrebt,

      also die Annäherung der Horizonte bis zur Deckung; da die unterschiedlichen Horizonte sich gegenseitig und damit auch das jeweils neuerliche Aufeinandertreffen

      und sich daraus ergebende Fragen modifizieren, lässt sich der hermeneutische Prozess nicht abschließen ( hermeneutische Spirale)



Hertha Müller:

Werkimmanente Interpretation


    Nach einer Phase völkisch ausgerichteter Literaturwissenschaft, in der Literatur unter nationalhistorischem Aspekt gelesen und in nationalistischem wie antisemitischem Sinne pädagogisch gebraucht wurde, wurde die (westdeutsche) Germanistik der Nachkriegszeit bis in die 1960er Jahre von der werkimmanenten Interpretation dominiert.


Ansätze zu dieser literaturwissenschaftlichen Richtung hatte es bereits in den 1910er und 1920er Jahren gegeben.

    In der Tradition der Hermeneutik stehend, wertete die Werkimmanenz die Interpretation wieder zur Hauptaufgabe des Faches auf. Allerdings setzte das Verstehen bei der spezifisch formalen, ästhetischen Qualität der Literatur an und nicht bei Kontexten wie etwa der Autorbiographie, Literatur- oder Sozialgeschichte. Geistes- oder ideengeschichtliche Hintergründe sollten eine nur passagere Rolle spielen.

Werkimmanente Interpretation

      Dieses Verfahren versprach eine überzeitliche, ahistorische und vor allem ideologiefreie Perspektive.

      Literarische Texte als autonome, in sich geschlossene Kunstwerke sollten allein aus sich heraus verstanden werden. Der Geist, die Idee des Textes ergebe sich aus seiner

      Sprachkunst, die genau nachzuvollziehen und ‚behutsam‘ zu beschreiben sei, „dass wir begreifen, was uns ergreift“, wie es EMIL STAIGER (1908-1987) in Die Zeit als Einbildungskraft des Dichters (1939) formulierte. Die Ergebnisse dieser subjektiv geprägten

      Herangehensweise sollten aber durchaus anhand der Erkenntnisse, die die Literaturwissenschaft zuvor gewonnen hatte, überprüft werden.


Werkimmanente Interpretation

      Auch WOLFGANG KAYSER (1906-1960, u.a. Das sprachliche Kunstwerk, 1948) verstand Literatur als autonom. Stärker noch als STAIGER betonte er die Kohärenz des literarischen Kunstwerks, seine sprachliche Einheit und Abgeschlossenheit. Diese Stimmigkeit des sprachlichen Gefüges gelte es bei der Untersuchung von Texten herauszuarbeiten.


Dazu wurde ein umfangreiches Instrumentarium zur Analyse von z.B.

      Aufbau/Komposition, Stil, rhetorischer Gestaltung, Gattungsspezifika (z.B. Metrik) genutzt und zu Teilen neu entwickelt.

      Das entscheidende Verdienst der werkimmanenten Interpretation liegt in der Erarbeitung dieser Verfahren intensiver Textarbeit (ähnlich dem close reading). Als problematisch wurde schließlich die Ausblendung historischer, sozialer oder auch politischer Kontexte gesehen, die beispielsweise ganze literarische Strömungen (z.B. Junges

      Deutschland) aus der literaturwissenschaftlichen Betrachtung ausschloss.



Strukturalismus

        Der Strukturalismus als erkenntnistheoretischer Ansatz und als Methode prägte einen bestimmten Literaturbegriff und damit einhergehende Verfahren und Instrumentarien der Textanalyse.

        Ausgehend von den linguistischen Konzepten FERDINAND DE SAUSSURES (1857-1913, Cours de linguistique générale, 1916 posthum) rückt die sprachlich-strukturelle Seite der Literatur ins Zentrum der Betrachtung. DE SAUSSURE differenziert die Sprache nach langue und parole, also nach dem abstrakten, allgemein verfügbaren, überindividuellen Sprachsystem einerseits und dem konkreten, aktualisierenden Gebrauch der Sprache andererseits. Außerdem bestimmt er das Verhältnis von Signifikant (Zeichenkörper) und Signifikat (Zeichenbedeutung) als arbiträr, also willkürlich. Signifikanten sind nicht natürlicherweise Signifikate inhärent. Die Bedeutung eines Zeichens hängt von dessen Position im System Sprache und den Relationen zu anderen Zeichen ab – also vom paradigmatischen Gegeneinander (Oppositionen), vom syntagmatischen Miteinander (Kombinierbarkeit) sowie vom differenten und differenzierenden Gebrauch von Zeichen (Differenzprinzip).

Struktur.....[read full text]




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      FREUD untersuchte auch literarische Texte aus psychoanalytischer Perspektive, z.B.

      E.T.A. HOFFMANNS Der Sandmann und WILHELM JENSENS Gradiva, und gab damit

      selbst die Übertragung der Techniken der Psychoanalyse auf die Analyse und Interpretation literarischer Texte vor. Darüber hinaus hat er sich mit Fragen der Produktion von Literatur beschäftigt (z.B. in Der Dichter und das Phantasieren, 1908).


Arthur Schnitzler: Die grüne Krawatte

Kulturwissenschaftliche Ansätze

      Cultural Studies

      Die Cultural Studies (Kulturstudien; Sammelbezeichnung) entwickelten sich in den von

      massiven sozialen, politischen und kulturellen Veränderungen geprägten 1960er Jahren in Großbritannien. Den Anfang machten kulturkritische Arbeiten, die die gesellschaftlichen Veränderungen und ihre Auswirkungen aufarbeiteten.

      In der Folge wurden u.a. auch literarische Texte unter kulturkritischen Perspektiven betrachtet, wodurch vermehrt auch subkulturelle Phänomene etwa der Populärkultur oder Minderheitenkultur in den Blick gerieten.

Kulturwissenschaftliche Ansätze

        An Literatur werden Kategorien wie Geschlecht, Rasse, ethnische Zugehörigkeit oder soziale Klasse angelegt.

        Darin äußert sich der prinzipiell antielitäre Impetus der Cultural Studies, der das Konzept einer Hochkultur zugunsten einer pluralistischen Kultur ablehnt.


        Die theoretischen Wurzeln der Cultural Studies liegen unter anderem in marxistischen Theorien, woran sich u.a. die Prämisse eines Zusammenhangs von Literatur und Gesellschaft anschließt. Ab den 1970er Jahren beeinflussten auch Richtungen wie der Strukturalismus, Poststrukturalismus und die Semiotik die Theorie und Praxis der Cultural Studies.


        Die Praxis der Cultural Studies zeichnet sich durch eine breite, realitätsnahe, häufig interdisziplinäre Untersuchung vielfältiger, oft gegenwärtiger Themen aus. Die typische Publikationsform ist der Reader, in dem i.d.R. mehrere Texte (oft von unterschiedlichen VerfasserInnen) zu einem Thema versammelt werden.



Feministische Literaturtheorie


      1960er Frauenbewegung "women's movement"

      Vorläufer: Mary Wollstonecraft, Virginia Woolf (A room of one’s own, 1929), Simone de Beauvoir (Das andere Geschlecht, 1949)


      female= biologische Anlage (cf. "sex")

      feminist= politischer Standpunkt

      feminine = kulturspezifisch festgelegte Charakteristika (cf. "gender")

      􀃆Weiblichkeit als soziales Konstrukt


      (Beauvoir: “Als Frau wird man nicht geboren, .....




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