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Literature

University, School

Shanghai International Studies University

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Franz Kafka: Die Verwandlung. Welche Bedeutung hat Gregors Verwandlung? Literatur – Donnerstag, den 19. April Dissertation Franz Kafka ist ein deutscher Schriftsteller und gilt als einer der bedeutendsten und berühmtesten, wenn auch erst nach seinem Tod, einflussreichst­en Schrifsteller der Literatur. Er ist im Jahre 1883 im Prag geboren und ist im Jahre 1924 im Kierling gestorben. Die Erzählung „Die Verwandlung“ ist eine der bekanntesten Erzählungen Franz Kafkas. Das Werk wurde in der Zeit vom 17. November bis zum 6. oder 7. Dezember 1912 verfasst und im Jahre 1915 publiziert. Die Erzählung handelt von der Hauptfigur Gregor Samsa, der sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt. In Folge dessen distanziert sich seine Familie zunehmend von ihm. Er stirbt einsam zur Erleichterung seiner Eltern und seiner Schwester. Die Verwandlung in Tiere ist nichts Neues. Schon in der griechischen Mythologie oder bei E.T.A Hoffmann und seinen zahlreichen phantastischen Metamorphosen wurde das Thema der Verwandlung benutzt. In der Erzählung fragt sich Gregor nie, warum er in ein Ungeziefer verwandelt wurde, die Frage wurde nie beantwortet. Als Leser sucht man nach Gründen, nach sinnvollen Reaktionen, vergleicht, versetzt sich in die Lage und stolpert über eine Reihe von Fragen. Das ist aber eines der Geheimnisse der Wirkung dieser Erzählung: es gibt keinen Grund: es ist einfach so.

Literaturgeschichte als Provokation der Literaturwissenschaft

(I.II.III.)

Vorstellung:

Autor, Zeit, Historischer Hintergrund, als Meilenstein der Entwicklung der Rezeptionsästhetik

Inhaltsangabe


I.II.III.

Niedergang der Literaturgeschichte; Zusammenhang der Geschichtsschreibung und der Literaturgeschichtsschreibung; Kritik an der marxistischen Literaturwissenschaft


I.

Niedergang der Literaturgeschichte

1.Höhepunkt der Literaturgeschichte: 19 Jh.

2.höchstes Ziel: Darstellung der Idee einer nationalen Individualität.

3. Zustand: ein kümmerliches Dasein:

1) Schule: in einer abbaureifen Examensforderung der staatlichen Prüfungsordnung

2) Universität: in den Vorlesungsverzeichnissen schwinden.

Die Vorlesungen mit problemgeschichtlichen und systematischen Fragestellung haben die traditionelle Gesamt- oder Epochendarstellung ihrer Nationalliteratur ersetzt.

3) Akademie:

Interpretationsreihen wie Handbüchern und Enzyklopädien verdrängen die Literaturgeschichten, die als unseriös und anmaßend gelten.

Die Verfasser, die sich mit der literarhistorischen Fragestellung beschäftigen, werden doppelt kritisiert.

Einerseits werden ihre Fragestellungen als Scheinprobleme bewertet, anderseits ihre Ergebnisse als rein antiquarisches Wissen abgetan. Warum? Es fehlt an der Begründung des ästhetischen Urteils.

4.Wie kann die Literaturgeschichte dem Dilemma einer bloß chronologischen Aufreihung von Fakten? (zwei Methoden)

1) Ordnung der Materialien nach Tendenzen, Gattungen und Sonstigem, dann in diesen Rubriken in chronologischer Reihe zu behandeln. (ABER: ein weißer Elefant exkursartig an einer zufälligen Stelle.)

2) Ordnung der Materialien nach der Chronologie großer Autoren. (ABER: die kleineren Autoren werden nachgesehen)


Diese zwei Methoden können das Dilemma der traditionellen Literaturgeschichtsschreibung auch nicht gut lösen, weil Gervinus kritisiert, dass die Beschreibung auf solcher Weise nicht die Geschichte, sondern das Gerippe zu einer Geschichte ist. Also, wo ist der Ausweg eigentlich?

5. Also, wo i.....[read full text]

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Kritik an der idealistischen Geschichtsphilosophie im 19.Jh.

Man verwarf die Lösung der Geschichtsphilosophie, den Gang der Ereignisse von einem Ziel, einem idealen Höhepunkt der Weltgeschichte aus zu begreifen als unhistorisch.

Wie war die Literaturgeschichte zu schreiben? Weil die Literaturgeschichte viel von der Universalgeschichte gelernt und nachgeahmt hatte. Das Ideal der Universalgeschichte wurde zur Verlegenheit der historischen Forschung, dementsprechend geriet die Literaturgeschichte auch in die Verlegenheit.

Gervinus beurteilte die Geschichtsschreibung: Der Geschichtsschreiber kann nur vollendete Reihen von Begebenheiten darstellen wollen, denn er kann nicht urteilen, wo er nicht die Sc.....

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1. Zielsetzung: wie sei das isolierte literarische Faktum oder scheinbar autonome literarische Werk in den geschichtlichen Zusammenhang zurückzuholen.

2. Jauß’Beurteilung: keine große Literaturgeschichte, nur Umerzählung der alten Geschichten der Nationalliteratur.

Sie haben die Weltliteratur im Blick auf ihre emanzipatorische, wahrnehmungsbildende und gesellschaftliche Funktion dargestellt. Wie können die Marxisten und Formalisten von dieser Aporie ausgehen? (Ausweg: die historische und ästhetische Betrachtung in ein neues Verhältnis zu setzen.)

3. Standpunkt: Die Geschichte der Literatur kann nicht länger den „Schein ihrer Selbstständigkeit“ behalten, weil ihrer Hervorbringungen die materielle Produktion und gesellschaftliche Praxis des .....

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8. Lucien Goldmann: auch diese undialektische Vereinseitigung: Die literarische Produktion beschränkte sich auf eine sekundäre Funktion, die den ökonomischen Prozess in harmonischer Parallelität immer nur reproduziert.

9. Ausweg des Dilemmas der marxistischen Ästhetik:

Voraussetzung: Anerkennung eines doppelten Charakters des literarischen Werks: ein Ausdruck der Wirklichkeit, auch eine Art der Wirklichkeit.

Zurückgewinnung: Werner Krauss, Roger Caraudy, Karel Kosík.

Sie versuchten, der Kunst und Literatur den dialektischen Charakter geschichtlicher Praxis zurückzugewinnen.

Werner Krauss: die gesellschaftsbildende Funktion der Literatur

Roger Caraudy: Widerrede zu jeden „in sich geschlossenen Realismus“.

Es soll sich an die zukunftsoffene Gegenwart orientieren.

Karel Kosík: „Das Werk lebt, soweit es wirkt. …. weil es eine Interpretation fordert und in vie.....



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12.

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