Internship Report

Schülerpraktikum - Beruf: Konditor

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University, School

GAG Bad Homburg

Grade, Teacher, Year

2013, Herr, 1

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Mein Praktikum in der Koditorei


Inhaltverzeichnis

1.      Erwartungen an das Praktikum

2.      Vorstellung  des Betriebes

3.      Beschreibung des Berufes

4.      Wochen- und Tagesberichte

5.      Auswertung des Praktikums

6.      Anhang

7.      Quellenangaben


1. Erwartungen an das Praktikum

Ich erwartete eine interessante Arbeit, bei der ich die Möglichkeit haben würde, neue Sachen zu lernen: wie Torten zu backen und Verzierungen dafür herzustellen.

Ich glaubte, dass ich in einem freundlichen Klima arbeiten  würde.

Das Praktikum bedeutet mir viel, weil ich dadurch sehen kann, ob mir die Arbeit gefällt.

Ich hoffte, dass ich lernen würde, wie man eine Konditorei führt.

Ich war allerdings auch sicher , dass es anstrengend würde, den ganzen Tag auf den Beinen zu sein und nach der Arbeit alles aufzuräumen.


2. Vorstellung des Betriebes

Seit dem 5. März 2010 bietet Das Tortenatelier erlesene Genusswerke feinster Konditorenkunst in Bad Homburg, Audenstraße 1, in unmittelbarer Nähe zur Fuβgängerzone in der Innenstadt an. Auch Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Die Inhaberin des Tortenateliers, Sabine Hörndler, verfügt über eine langjährige Erfahrung als Konditormeisterin. Jedes ihrer kreativen Genusswerke entsteht aus ausgesuchten Zutaten und ist frei von Konservierungsstoffen.

Im Tortenatelier sind  individuelle Beratungen möglich, mit Ideen für jede Gelegenheit, kombiniert mit bester Qualität der Zutaten und frischer Zubereitung.

Dort werden Kuchen, Torten, Teegebäck, Konfekt und Schautorten hergestellt. Die gefertigten Produkte werden an Privatpersonen und Firmen verkauft.

Die Konditorei hat nur eine Mitarbeiterin, die Inhaberin Frau Hörndler und in August bekommt sie eine Auszubildende.

Alle Tätigkeiten, die in diesem Betrieb neben dem Tortenbacken ausgeübt werden (z.B. Geschäftsführung, Buchhaltung, Kundenkontakte…), führt die Konditorin selbst aus.

Die Öffnungszeiten der Konditorei sind:
Montag                       nach Vereinbarung
Dienstag- Freitag        9°° - 19°°  
Samstag                      10°° - 17°°  
Sonntag                      geschlossen


(zu den Informationen über den Betrieb siehe Quellenangabe Nr.2)



3. Beschreibung des Berufs

Es gib keine genaue Regelung über den Schulabschluss, die Betriebe stellen in der Regel aber angehende Konditoren mit Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss ein.

Wichtige Schulfächer sind Mathe (Abwiegen der Zutaten. Gewichtangaben umrechnen), Chemie (um die Prozesse beim Backen zu verstehen) und Kunst, für die Dekorationen.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und hat einen schulischen und einen betrieblichen Teil.

Im ersten Ausbildungsjahr verdient man 271 bis 363 Euro. Im 2. Jahr 307 bis 409 und im 3. Jahr 360 bis  486 Euro. Während der Ausbildung bietet die Handelskammer Düsseldorf einen 3 wöchigen Austausch mit einem französischen Partner an.

Beschäftigung finden Konditoren und Konditorinnen in Konditoreien, Confisieren, Feinbäckerein, Konditorei-

Cafés und in der Nahrungsmittelindustrie in großen Bäckereien.


(Quelleangabe: Nr. 3)

3.1 Ausführliche Tätigkeitbeschreibung.

Für diesen Beruf braucht man handwerkliches Geschick und eine gute Vorstellungskraft. Ein guter Geschmack ist ebenfalls sehr wichtig. Für die Führung einer Konditorei muss man außerdem organisieren können. Da diese Arbeit körperlich anstrengend ist,  sollte .....[read full text]

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Am meinem ersten Tag wurde mir alles gezeigt und ich konnte ziemlich schnell Arbeitsaufträge erledigen, wie zum Beispiel Mürbeteig und Biskuitboden backen, Nüsse mahlen, Eiweiß und Eigelb trennen, verschiedene  Sachen wiegen und die Schokolade schneiden.

Ein Biskuitboden ist die Basis von Törtchen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Formen. Für diese Törtchen, habe ich auch verschiedene Cremes gemacht, wie zum Beispiel Vanille-Buttercreme, Mousse au Chocolat (Bild 1), Limette-Basilikum-Creme und Himbeer-Joghurt- Creme.

Ich habe mit vielen verschiedenen Zutaten gearbeitet. Am meisten habe ich in dieser Woche Marzipan benutzt, um Pinienkernkonfekt, Marzipandatteln und Meraner Nüsse zu machen.

Ich bereitete das Pinienkernkonfekt so  vor : zuerst habe ich einen Teig gemacht, mit Marzipan, Butter, Eiern und Zucker. Dann sollte ich den Teig in Portionen von 18 bis 20 Gramm abwiegen, diese zu Kugeln formen und  dann mit Pinienkernen überziehen. Als nächstes kamen sie in den Backofen und als Sie fertig waren wurde tauchte ich die Unterseite in Schokolade.

Die Marzipandatteln und die Meraner Nüsse (Bild 2) waren sehr einfach zu machen. Für erstere habe ich die Datteln aufgeschnitten und die Kerne entfernt. Anschließend kam eine Marzipankugel  in die aufgeschnittenen Datteln. Zuletzt habe ich sie mit einer Mandel dekoriert.

Für die Meraner Nüsse musste ich das Marzipan, die Pistazien und das Kirschwasser vermischen. Der Teig wurde in 18-Gramm-Portionen aufgeteilt und mit zwei halben Nüssen an beiden Seiten verziert.

Es wurden auch sehr viele Torten bestellt und ich durfte Frau Hörndler dabei helfen, die Dekorationen, wie beispielsweise Vögel und Schmetterlinge aus Fondant, dafür zu machen.

Am besten hat mir in dieser Woche der Frankfurter Kranz (Bild 3) gefallen, eine Tortenspezialität aus Frankfurt. Er besteht aus Biskuitmasse und wird  dreimal waagerecht durchgeschnitten und die einzelnen Lagen mit  Buttercreme und  mit  Kirschkonf.....

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Danach habe  ich das Eiweiß hinzugefügt und zuletzt das Mehl. Dann kam es in einer Backform  für ca. eine Stunden in den Backofen .

Am Donnerstag bin ich wegen einer Erkältung zu Hause geblieben. Am Freitag war ich wieder zurück bei der Arbeit, habe aber weniger Aufgaben bekommen, da ich noch ein wenig krank war.

Ich habe meinen Biskuitboden durchgeschnitten, wobei ich aufpassen musste, alles gerade zu schneiden.

Dann machte ich die Schoko-Buttercreme. Hier ist das Rezept: erst musste ich 400 Zentiliter Milch mit 40 Gramm Zucker abkochen und in einer kleinen Schüssel noch 100 Zentiliter Milch mit 30 Gramm Stärke und 4 Eigelb zusammen mischen. Als die Milch und der Zucker abgekocht waren, habe ich das andere Gemisch dazu gerührt und nochmal abgekocht.

Zu der erkalteten Creme habe ich 500 Gramm weiche Butter und 50 Gramm Zucker hinzugefügt und alles zusammen in die Rührmaschine getan. Die Creme wurde auf zwei Schüsseln aufgeteilt und in die eine Hälfte rührte ich Kakao ein.

Am Ende des Tages musste ich die Biskuitböden mit dieser Schoko-Buttercreme füllen. Am letzten Tag der Woche war meine Torte fertig.

Zuerst musste ich die Torte mit der Buttercreme überziehen und musste darauf achten, dass sie nicht schief wurde. Danach habe ich ein bisschen Fondant gelb gefärbt, ausgerollt und in Streifen geschnitten. Damit sollte ich die Seit.....

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Jeden Morgen musste ich 6 Birnen-Ingwer-Kuchen (Bild 5), 6 Apfel-Nuss-Kuchen, 4 Käsekuchen und 4 Mandelkuchen machen. Es war sehr einfach, weil ich nur den Mürbeteig ausrollen, mit einem Förmchen Ringe ausstechen und in die Silikonform einfüllen musste. Danach, sollte ich die Birnen und Äpfel schälen, in die Silikonform füllen und mit einem Sahneguss aus Marzipan und Sahne übergießen.

Es hat mir viel Spaß gemacht und die Arbeit fiel mir leicht.

Als ich mit den kleinen Kuchen fertig war, bekam ich eine Liste von der Frau Hörndler, auf der die Aufgaben standen, die ich an diesem Tag machen musste.

In meiner letzten Praktikumswoche habe ich gelernt, wie man Dekorationen macht. Frau Hörndler hat mir gezeigt, wie man eine bestimmte Sache macht, und dann durfte ich alleine arbeiten.

Ich habe auch diese süßen Clowns auf dem Bild 6 gemacht. Die Torte war für eine Clownsschule.

Die Clowns bestehen nur aus Fondant und ich finde sie sehr einfach, aber wie mit allen Dekorationen muss man viel Geduld und Zeit haben. Eigentlich sind sie leichter gemacht als man denkt, weil man sie aus verschiedenen Abschnitten herstellt.

Diese Woche war noch eine neue Praktikantin da, aber sie musste nur einen Tag pro Woche kommen, nämlich am Mittwoch. Wir durften manche Sachen zusammen backen, wie zum Beispiel verschiedene Kekse.

Wir haben Rosmarin-Heidesand gemacht, Kekse mit Rosmaringeschmack; Shortbread, kleine klassische Kekse aus England; Macarons, typisch französische Kekse aus Eiweiß und Zucker und mit verschiedenen Cremes gefüllt; Kekse mit getrockneten Äpfel und Zimt und zuletzt Keks.....

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1.                   6 Mal Apfel-Walnuss-Kuchen

2.                   6 Mal Birnen-Ingwer-Kuchen

3.                   4 Mal Käsekuchen

4.                   36-40 Stück Scones

5.                   1 Liter Vanillepudding

6.                   Cupcakes für Ostern

Wie auf dem Blatt geschrieben war, fing ich mit dem Kuchen an, den ich diese Woche jeden Morgen gemacht hatte.

Danach bereitete ich die Scones zu. Ein Scone ist ein von den britischen Inseln stammendes Gebäck, das oft zur Tea Time gereicht wird. Man findet viele Varianten von diesen kleinen Tea-Time-Brötchen und ich machte sie mit Rosinen. Ich musste nun alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und auf der bemehlten Arbeitsplatte dick ausrollen.

Dann sollte ich kleine Kreise ausstechen, diese auf das Backblech setzen und mit  geschlagenem Ei bestreichen und circa 15 - 20 Minuten goldbraun backen.

Wenn ich mit einer Aufgabe fertig war, musste ich jedes Mal meinen Arbeitsplatz sauber machen, damit ich die nächste Süß.....

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Ich hatte den kleinen Kuchen schon den Tag zuvor gemacht, ich musste nur noch dekorieren. Ich sollte die Cupcakes mit der Vanillebuttercreme überziehen und mit Osterhasen, kleinen Hühnern und Küken dekorieren. Meine Lieblinge sind die Cupcakes mit dem Osterhasen oben drauf, weil sie die schwierigsten waren und es mich froh machte, sie machen zu können.

An meinem letzten Tag war ich ein bisschen traurig, weil nun diese Arbeit, die mir sehr viel Spaß gemacht hat, zu Ende ging. Es war der beste Tag meines Praktikums, weil ich schon selbständig arbeiten konnte und Frau Hörndler auch viel freundlicher war als zu Anfang.

Am Abend dieses Tages glaubte ich, dass das mein Traumberuf sein könnte

(Quellenangabe: Nr.4 für Rezepte und Definitionen)


5. Auswertung des Praktikums

An meinem Praktikum hat mir vieles gefallen, aber manche Sachen haben mich auch gestört.
So fand ich z.B. das Café zu klein und die Atmosphäre  war nicht gemütlich.

Das Verhältnis zu Frau Hörndler war nicht unproblematisch. Ich habe mich anfangs nicht wohl gefühlt. Frau Hörndler erschien mir unfreundlich, denn sie hat mich nicht gebeten, etwas zu tun, sondern mir in barschen Ton kurze Befehle erteilt.

Ich hatte das Gefühl, dass sich Frau Hörndler nicht wirklich für mich als Person interessiert hat, sie hat kaum mit mir über persönliche Dinge und Gefühle gesprochen. Gerade an ersten Tag war sie nicht besonders freundlich, vielleicht wollte sie nur testen, ob ich auch unter Stress arbeiten kann.

Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte mir sicher auch der Kontakt zu anderen Mensc.....

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