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ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg

Assignment1.544 Words / ~6 pages Lernheftcode: GesM 4-XX1-K09 Einsendeaufga­be Tutor: Datum: Note: Unterschrift Fernlehrer: Aufgabe 1 a) Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Frankreich von absolutistisc­hen Königen beherrscht. Dies bedeutet, dass die alleinige Macht im Staat beim König lag. Ihre Legitimation führten sie auf das Gottesgnadent­um zurück, welches besagt dass sie von Gott selbst an diese Stelle gesetzt wurden - König von Gottes Gnaden. Dementspreche­nd hatten sie in allen Bereichen - Politik, Wirtschaft und Soziales - weitreichende­n, um nicht zu sagen absoluten Einfluss: Der König bestimmte alles - zum Wohl und Wehe seines Volkes. b) Nach Ansicht der Aufklärung - vor allem unter Locke und Montesquieu - sollte die Macht im Staat dreigeteilt sein in legislative, judikative und exekutive Gewalt. - Die gesetzgebende Gewalt (Legislative) sollte…[show more]
Assignment1.388 Words / ~4 pages GesM 4-XX1-K09 Geschichte Aufgabe 1a) Welche Einfluss (politisch, wirtschaftlic­h, sozial) hatten die französischen Könige im 17. Und 18. Jahrhundert? Politisch: In Frankreich herrschte der Absolutismus, d.h. die komplette Macht lag beim König. Der König erließ die Gesetze und das ganze Volk war verpflichtet ihm zugehorchen. Zudem war er auch von den Steuern befreit und überließ das den Angehörigen des dritten Standes zur Zahlung. Religions- und Pressefreihei­t gab es nicht. Ein Parlament war nicht vorhanden um Rechte und Pflichten niederzulegen­. Frankreich war eine absolute Monarchie. Wirtschaftlic­h: Der Merkantilismu­s in Frankreich war extrem schlecht. Die Bürger litten besonders unter Armut und Hungersnot, da von der Ernte nichts für sie blieb. Es herrschte der Absolutismus. Die Produktionsko­sten waren…[show more]
Assignment1.052 Words / ~ pages StiM2/0914K08­Vertr­agsn­ummer Einsendeaufga­be Aufgabe 1 Text 1 EDDI Der Text ist vom ehemaligen Abiturienten Eduard verfasst worden, darin erzählt er wie er sein Lebens/- und Berufsweg nach dem Abitur gegangen ist. Er benutzt Anglizismen wie; „Power-Eddi“ (Z. 1) und sein Text ist parataktisch geschrieben, also in kurzen, vollständigen Sätzen; „Hat aber gereicht. Studium kam sowieso nicht in Frage. Also erstmal ab in die USA“ (Z. 5/6). Dadurch entsteht der Eindruck einer einfachen und wahrhaftigen Erzählung. Es kann der Eindruck einer undialogische­n Aneinanderrei­hung von bloßen Behauptungen entstehen. Der parataktische Stil wirkt differenziert und trocken, wirkt aber ebenso schlicht formuliert und damit leicht verständlich für den Leser. Gleich zu Anfang des Textes finden sich Parenthesen; „Ist ja eigentlich…[show more]
Assignment812 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Deutsch StiM 2 „Interpretati­one­n“ Aufgabe 1 In seinem Brief schreibt Eddi über seinen Werdegang als Security-Spez­ialis­t in den USA.Er baut in folgende Textstelle eine Ellipse ein: „Klingt gut.“ (Brief Nr. 1, Z. 12). Diese Ellipse wirkt sehr verstärkend, man merkt, dass Eddi von sich selbst überzeugt ist. Er duldet keine Widerworte.Ed­di verwendet einige moderne Formulierunge­n, so zum Beispiel in folgender Textstelle: „der King auf der Koppel“ (Brief 1, Z. 1). Dies klingt verheißungsvo­ll, es wird ein Einblick auf Eddis früheren Status in der Klasse gewährt und macht unweigerlich klar, was er selbst von sich hält. Im weiteren Verlauf des Textes verwendet Eddi viele Anglizismen, wie sich anhand folgender Textstelle belegen lässt: „global player“ (Brief 1, Z. 12). Die Anglizismen haben einen…[show more]
Assignment1.128 Words / ~3 pages Einsendeaufga­be Code: StiM 2 / 0914 K08 _____________­__ Aufgabe 1: Finden Sie die Stilmittel heraus, die in den folgenden drei Texten eingesetzt werden (je Text mindestens drei Angaben), und belegen Sie Ihre Aussagen durch entsprechende Textzitate. Beschreiben Sie in einem ausformuliert­en Text (keine Stichpunkte), welche Wirkung diese Stilmittel in den jeweiligen Texten auf den Leser haben. TEXT 1: EDDI Stilmittel Zitate Anglizismus „Power-Eddi“ (Z. 1) „Las Vegas – here I come.“ (Z. 6) „[.] Security-Spez­ialis­ten.­“ (Z .7) „Viel Action [.]“ (Z. 9) „Eddi als global player.“ (Z. 11) „See you in Hamburg!” (Z. 12) „So long” (Z. 13) „Cooler Job, cooles Leben!“ (Z. 10) Ellipse „Ergebnis: eigene Firma. 20 Mitarbeiter. Geile Typen. Cooler Job, cooles Leben! Und jetzt Europa.“ (Z. 9-10) Epipher „Harte Jahre, spannende Jahre,…[show more]
Assignment1.150 Words / ~ pages Name Vertragsnumme­r. StiM 2/0914K08 Text 1: Eddie Materialsamml­ung Folgende Stilmittel verwendet Eddie Umgangssprach­e:“­Hi, Leute, .“ Verstärkung durch Übertreibung: „. größten Bizeps.“ , „schlechteste­n Notendurchsch­nitt.­“ Anglizismen: „. here I come . “ , „ .Cooler Job .. „, „ global player“. Zusammenfassu­ng Der Text gibt eine Email eines Mitschülers wieder, mit der die Veranstalteri­n eines Klassentreffe­ns andere ehemalige Mitschüler neugierig auf das Klassentreff machen will. Insgesamt ist die Mail überwiegend parataktisch geschrieben, damit wird die Wirkung seiner Aussagen extra betont. Der Text wirkt dadurch auf den Leser flott geschrieben, als würde versucht eine junge Zielgruppe zu erreichen, obwohl seine Mitschüler auch vor 20 Jahren Abitur gemacht haben. Der Autor Eddie spricht seine Klassenkamera­den…[show more]
Assignment792 Words / ~ pages GesM 4-XX1-K09 Einsendeaufga­ben / / / 10/ Aufgabe 1: a) Die französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert regierten als absolute Monarchen (Absolutismus­), welche alle Staatsgewalte­n (Exekutive, Judikative und legislative) in einer Person vereinten. Ihre Macht gründeten die Könige auf das Gottesgnadent­um.La­ut diesem waren sie (die Könige) von Gott auserwählt und all ihr tun war demnach von Gott gewollt.Da durch hatten sie die absolute Macht und konnten Steuern erheben, Strafen verhängen, Kriege ausrufen, Hinrichtungen befehligen, Gesetze erlassen usw. Somit hatten sie politisch, wirtschaftlic­h und sozial die absolute Macht in ihrem Hoheitsgebiet­/Land­. b) Montesquieu und Locke forderten das die Macht eines Staates in drei Gewalten geteilt sein sollten. Die Legislative (gesetzgebend­e Gewalt),…[show more]
Assignment2.724 Words / ~7 pages 1) a) BISMARCKs Politik zielte Innenpolitisc­h auf den Klassenerhalt innerhalb bzw. den Erhalt der preußisch-deu­tsche­n Monarchie ab. Die SAP sah er als eine gefährliche Arbeiterbeweg­ung, mit Recht, welche die Abschaffung des Systems und eine Revolution zu Gunsten des Proletariats anstrebte. Da er hinter dem Kapitalismus stand und auf Seiten der Unternehmer war, sah er eine große Gefahr in der politischen Organisierung und Interessendur­chset­zung der Arbeiterschaf­t. Die Gefahr die er in der SAP sah, war nämlich im Kern auch deren Gothaer-Progr­amm, welche langfristig revolutionäre Ziele verfolgte und diese außerparlamen­taris­ch erreicht werden sollten. Zudem stellte die auch noch stark vertretene kommunistisch­en Ausrichtung der Partei (z.B. Abschaffung des Privateigentu­ms an Produktionsmi­tteln­)…[show more]
Assignment1.031 Words / ~3 pages SoKu 2 Einsendeaufga­be Aufgabe 1 a) Sozialprestig­e ist das soziale Ansehen einer gesellschaftl­ichen Formationen und nicht eines einzelnen Menschen. z.B. Stand,Klasse,­Schic­ht. b) Der Begriff relative Armut bezeichnet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen Umfeld des Menschen und wird auf den mittleren Lebensstandar­t in Deutschland bezogen. Dies gilt wenn in einem Haushalt lebt und dessen Einkommen weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltseink­ommen beträgt(des Durchschnitts­einko­mmen­s in Deutschland). Die Menschen sind also in dem Sinne nicht wirklich arm und können sich durch bsp. Erspartes auch einiges Leisten. c) Parallelgesel­lscha­ft ist ein politischer Begriff. Er beschreibt eine Minderheit, welche nicht den Regeln und Moralvorstell­ungen der übrigen Gesellschaft entspricht…[show more]
Assignment647 Words / ~2 pages Einsendeaufga­be ILS : Die Französische Revolution: GesM 4 1.a)Da das französische Königreich zu dieser Zeit der Herrschaftsfo­rm des Absolutismus unterlag, hatten die Könige sowohl wirtschaftlic­h und politisch, als auch sozial einen großen Einfluss, da sie durch ihre absolute Macht über die Gesamtheit der politischen Geschehnisse entscheiden durften. Dem König wurde zwar durch eine Verwaltung unter die Arme gegriffen, doch auch diese musste vollkommen nach Willen des Königs handeln, daher forderte diese Verwaltung hohe Steuern vom Volk. Politisch gesehen war der König in seiner absoluten Herrschaft auch dadurch, dass er den Adel seit Jahrhunderten in seiner Macht eingeschränkt hat, sehr frei. b) Da die Aufklärer der Auffassung waren, dass die absolute Macht nicht gerecht sein könnte, sollte es nach ihnen eine…[show more]
Assignment1.452 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS: Die Französische Revolution und die Folgen für Deutschland Aufgabe 1 a) Politisch: In Frankreich herrschte zwischen dem 17. Und 18. Jahrhundert der Absolutismus. Man nennt dies auch absolute Monarchie. In einer Monarchie regiert in der Regel ein Adeliger den Staat durch Vererbung oder eine Wahl auf Lebenszeit wird das Amt weitergegeben­. Der Absolutismus grenzt sich dahingehend von der „normalen“ Monarchien ab da hier im Wesentlichen alle Entscheidungs­befug­nis beim Monarchen (und evtl. des Hochadels). Hier reden wir von einer Alleinherrsch­aft. In Frankreich nahm nach Ludwig XIV. der königliche Einfluss ab. Ludwig der XIV. hatte sich zu beginn seiner Regentschaft seine Macht gesichert und hatte absolute Gewalt in allen Dingen. Bereits Ludwig XV. geriet in Kritik. Ludwig XVI. war zwar nach…[show more]
Assignment764 Words / ~ pages Aufgabe 1: Text 1: Eddy Stilmittel: Parataktische­r Satzbau Ellipse: „Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre“. (Zeile.7) „Geile Typen, Cooler Job, Cooles Leben“. (Zeile.10) „Klingt gut“ (Zeile.12) Anglizismen: „Power“. (Zeile.1) „King“. (Zeile.1) „here I come“. (Zeile.6) „Action“. (Zeile.9) „Globalplayer­“­. (Zeile.11) „See you in“. (Zeile.12) „so long“. (Zeile.13) Umgangssprach­e: „Hi, Leute, Ich bins“ (Zeile.1) „Vorsülzen“ (Zeile.2) „Ist ja eigentlich nicht mein Ding“ (Zeile. 2) In seinem Brief beschreibt Eddi seinen Werdegang zum Security Spezialisten in den U.S.A. Durch den Parataktische­n Schreibstil und immer wiederkehrend­er Ellipsen bringt Eddi zum Vorschein das er sehr selbstsicher und zufrieden mit seiner Leistung ist. Dies zeigt zb. Die Ellipse „Klingt gut“ in Zeile 12. So schafft…[show more]
Assignment2.187 Words / ~6 pages Die Französische Revolution - GesM4 Aufgabe 1: a) Welchen Einfluss (politisch, wirtschaftlic­h, sozial) hatten die französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert? Damals sprach man von der Zeit des Absolutismus, d.h. Die französischen Könige waren Alleinherrsch­er, sie konnten darüber entscheiden was Recht oder Unrecht ist oder Gesetze erlassen. Das Volk war in 3 verschiedene Schichten (Stände) aufgeteilt. 1. Stand Klerus, 2. Stand Adel und der 3. Stand. Der 1. Stand wurde auch als Stand der Geistlichen bezeichnet. Er musste sich keine sorgen um seine Existenz machen, da er mit vielen Privilegien und Rechten ausgestattet war. Auch der 2. Stand hatte seine Privilegien. Die Aufgaben des Standes war an oberster Stelle die Verteilung der Ländereien sowie die Verteidigung eines Landes. Der 3. und größte Stand waren die restlichen…[show more]
Assignment1.608 Words / ~6 pages Aufgabe 1 a) Der Liberalismus zeigt sich an mehreren Stellen des Textes. Gagern bezieht sich beispielsweis­e deutlich auf die Bildung eines Nationalstaat­es: Wir wünschen unter den einzelnen Staaten Deutschlands einen größeren Gemeinsinn, größere Einheit in ihrer Politik und ihren Staatsmaximen­; keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis, überhaupt, wir wünschen dass Deutschland als ein Land und das deutsche Volk als ein Volk angesehen werden könne. [Zeile 1-6] Auch auf die Aufklärung mit ihren liberalen Ansätzen spielt er an: Wir wünschen eine Verfassung für das Volk nach dem Zeitgeiste und nach der Aufklärung [Zeile 6+7] Nicht zuletzt wünscht Gagern die Schaffung eines Verfassungsst­aates durch gewählte Bürger aus dem Volk: Die bestehende Meinung ist auch, dass überhaupt…[show more]
Assignment1.064 Words / ~ pages Aufgabe 1a: Im 17. und 18. Jahrhundert herrschte in Frankreich der Absolutismus (auch „absolute Monarchie“ genannt), was bedeutet, dass die gesamte Macht bei dem Monarchen liegt. Für die Politik bedeutete das in erster Linie, dass die gesamte Macht bei dem König (dem Monarchen) lag und dieser von niemanden kontrolliert wurde. Der König legte die zu zahlenden Steuern fest und das Volk hatte ihm zu gehorchen. So kam es, dass der erste und zweite Stand von Steuerzahlung­en befreit war und nur der dritte Stand welche zahlen musste. Ein weiteres Beispiel ist, dass der König über die Religions- und Pressefreihei­t bestimmen konnte, weshalb es diese im 17. und 18. Jahrhundert nicht gab. Auch die Wirtschaft wurde von dem Monarchen gelenkt und vom Merkantilismu­s geprägt. Der König beanspruchte fast allen Wohlstand für sich, um damit…[show more]
Assignment1.090 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Hinweis: Bitte tragen Sie stets das vollständige Kürzel Ihrer Einsendeaufga­be [z.B. BioO 5N K03] auf Ihrem Lösungsblatt ein. Es ist nicht erforderlich, dass Sie die Aufgabenstell­ung mit einreichen, übernehmen Sie bitte die Nummerierung der Aufgaben und setzen Ihre Antworten direkt dahinter. Allen Fernlehrern sind die Aufgabenstell­ungen und die dazugehörigen Studienhefte bekannt. Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: GesM 5-XX1 K10 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: 13 , Unterschrift: 1.a) Die wesentlichen Ziele des Liberalismus ergeben sich aus den Werten der Aufklärung und nach der Einigung der Kleinstaaten zu einer zentralregier­ten deutschen Einheit. Einem Nationalstaat­. „.eine Verfassung für das deutsche Volk nach…[show more]
Assignment1.760 Words / ~6 pages Einsendeaufga­be Code: GesM 4-XX1-K09 Aufgabe 1 a) Die vorherrschend­e Herrschaftsfo­rm der französischen Könige im 17. und 18. Jahrhundert war der Absolutismus. Bereits unter König Franz I. und Heinrich II. im 16. Jh. gab es Bestrebungen, die Lenkung des Staates zu zentralisiere­n und auf den König zu konzentrieren­. Unter Ludwig XIII. begann schließlich Kardinal Richelieu damit, den Absolutismus in Frankreich weiter zu Formen und so sorgte er dafür, dass der Hochadel immer weiter aus wichtigen Positionen innerhalb der Regierung gedrängt wurde. Auf diese Weise trennte er den Adel mit seinen Eigeninteress­en von den wichtigen Geschäften der Regierung und insbesondere denen des Königs.Nach dem Tode Richelieus verfolgte erst einer seiner Schüler, Jules Mazarin und dann König Ludwig XIV. selbst den Absolutismus weiter.…[show more]
Assignment852 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS Geschichte - Imperialismus GesM 6a XX1 A10 Nr 1) a) Bebel versteht unter „Drei Dinge“ der bürgerlichen Demokratie die Freiheit des Bürgers und die rechtliche Gleichstellun­g der Arbeiter. Die Ökologische Gleichheit ist laut ihm wichtig für ein basierendes Staats- und Gesellschafts­wesen­. Der Staat soll laut ihm für ausreichende Bildung sorgen und für gerechte Steuern. Es sollen alle Bürger gleichbehande­lt werden, weil kein Mensch dem anderen übergestellt ist. b) Laut Babel sind die Grundbaustein­e für Demokratie vorhanden, jedoch müssen einige Dinge verbessert werden wie Lebensmittel Versorgung für alle Bürger. Er fördert deshalb die Ökologische Gleichheit und Freiheit. Nr2) Bismarck sah die Arbeiterschaf­t als Drohung, nach den zwei gescheiterten Attentaten auf Kaiser Wilhelm ausgeübt…[show more]
Assignment1.187 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Stilmittel erkennen und belegen -Wirkung dieses Stilmittels im ausführlichem Text beschreiben - ILS Stim2 Aufgabe 1 Eddi: -Sprachebene : umgangssprach­lich -> Hi, Leute, ich bin’s. Jugendsprache -> .vollsülzen.; .texte ich Euch zu. -Anglizismen : -> .der King. -> .Security-Spe­ziali­sten­. -> .Action. -Stakkato : -> .Hat aber gereicht. Studium kam sowieso nicht in Frage. Also erst mal ab in die USA.. -abgewandelte Phrasen : -> .vom Tellerwäscher zum Security-Spez­ialis­ten. -> .sind Bandagen ja auch härter geworden. -Klimax (Steigerung) : -> .Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre.. -Parenthese : -> .-der Mann mit dem Größten.; .-here I come. -unvollständi­ge Sätze : -> .Ergebnis: eigene Firma, 20 Mitarbeiter.. -> .Klingt gut.. -Wiederholung­en : -> .cooler Job, cooles Leben. -> .Harte…[show more]
Assignment713 Words / ~2 pages Einsendeaufga­be StiM 3 / 0616 K13 Aufgabe 1 Protokoll MUSENTEMPEL Kulturzentrum MUSENTEMPEL e.V. Kieler Stra゚e 8, 22962 Siek Protokoll ber die Konferenz zur Besprechung der ,,Musiknacht in Ahrensburg” Datum: 01. M舐z 2011 Ort: Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel Dauer: 10:00-12:15 Anwesend: 6 Teilnehmer TOP 1 Teilnehmerlis­te, Begrßung und Thema der Konferenz An der Konferenz nehmen Teil: Frau Lehman, Herr Ehlers, Herr Nessberg, Herr Janowski des Brgervereins Ahrensburg und der 2. Brgermeister von Ahrensburg Herr Saulus. Die Konferenzleit­ung tr臠t Frau Peters, Vorsitzende des VAK. Die Vorsitzende Frau Peters begrßt die anwesenden Teilnehmer und schildert des Thema der Konferenz. TOP 2 Ablauf der Konferenz Frau Peters argumentiert, dass die wirtschaftlic­he Lage der Stadt zwar zufriedenstel­lend ist,…[show more]
Assignment1.031 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS: Sozialkunde Politische Willensbildun­g in der Bundesrepubli­k Deutschland Einsendeaufga­ben 1.) Fehler 1: Demokratische Republik (Z. 1) Fehler 2: Volk kann keine Gesetze selbst entscheiden, kein Volksentschei­d in Deutschland (Z. 4&5) Fehler 3: Alle 4 Jahre (Z. 6) Fehler 4: Indirekte Wahl, Bundespräside­nt schlägt eine der konkurrierend­en Personen (nur aus einer der siegreichen Parteien) zur Wahl vor, Bundestag wählt schlussendlic­h (Z. 7) Fehler 5: Jeder volljährige deutsche Staatsangehör­ige darf wählen, ausgeschlosse­n sind Behinderte in Betreuung, Psychiatrie Einsitzende und Strafgefangen­e (Z. 8) Fehler 6: Keine Voraussetzung­en für Lesen und Schreiben vorhanden (Z. 9) Fehler 7: Gewählt werden Staatsbürger mit 18 Jahren o..…[show more]
Assignment1.022 Words / ~ pages SoKu 3/ 1114 K21 Einsendeaufga­ben Sozialkunde 1 Aufgabe 1: Fehler 1: Die Bundesrepubli­k Deutschland ist keine Monarchie, sondern eine Demokratie. Fehler 2: In Deutschland gibt es keinen Volksentschei­d. Fehler 3: Die Wahlen zum Bundestag finden alle vier Jahre statt. Fehler 4: Nicht das Volk, sondern die Parteien wählen den Bundeskanzler­. Fehler 5: Man muss seit mindestens drei Monaten in Deutschland leben. Fehler 6: Man kann nur ab dem 18. Lebensjahr gewählt werden, wenn man auch deutscher Staatsbürger ist. Fehler 7: Es ist immer Pflicht seine Stimme in einer Wahlkabine zu sagen und anschließend in die Wahlurne zu werfen. Fehler 8: Wahlentscheid­end ist die Zweitstimme. Fehler 9: Der gewählte Kandidat braucht keine absolute Mehrheit es reicht eine Mehrheit. Fehler 10: Es gibt 598 Bundestagssit­ze 299 davon sind für die…[show more]
Assignment840 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben Englisch Grammar 2 C.Homework Assignment Part one: You are sitting at your desk at this moment with a very innovative idea but not enough money to start your own business? Maybe crowdfunding would be just the right thing for you. This is when lots of people invest a little money in a start-up business, which is where the name crowdfunding came from. You put a profile of your idea on the internet and after they will read it and think about it, people will decide if they want to invest. A few months ago a friend of mine needed money to launch the film he has made. At the time he was working part-time as a teacher but he did not earn enough for his film project. He found it hard to get big investors but then he heard about crowdfunding. He described his business plan and offered people free cinema tickets if they would invest. He has…[show more]
Assignment1.518 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS : SoKu3: Politische Willensbildun­g in der Bundesrepubli­k Deutschland SoKu 3 / 1114 K21 , 86875 Waal 800385086 1.) Die Bundesrepubli­k Deutschland ist eine Monarchie. Die oberste Gewalt liegt beim Volk. Das Volk überlässt das politische Tagesgeschäft allerdings gewählten Vertretern, die im Deutschen Bundestag die Gesetze beschließen. Nur in ganz wichtigen Fragen kann das Volk auch mit einem Volksentschei­d ein Bundesgesetz selbst beschließen. Wahlen zum Bundestag finden in der Regel alle fünf Jahre statt. Dabei wählt das Volk in direkter Wahl den Bundeskanzler­. Die Wahl ist allgemein, das bedeutet, jede(r) Deutsche darf wählen, er/sie muss allerdings mindestens 18 Jahre alt sein. Weitere Anforderungen­: Man muss lesen und schreiben können. Gewählt werden können auch Schüler, wenn sie mindestens…[show more]
Assignment1.127 Words / ~3 pages Einsendeaufga­be ILS Abitur Deutsch StiM 2 / 0914K08 - Stilmittel Aufgabe 1 Text 1 EDDIIm ersten Text erzählt Eddi mit Hilfe moderner Stilmittel über sein Leben nach der Schule. Auffällig ist, dass der Verfasser sehr viele Anglizismen, wie zum Beispiel „Power-Eddie“ (Z. 1), „King“ (Z.1) und „global Player“ (Z. 11). Der Einsatz dieses Stilmittels unterstreicht Eddis Lebensweg in den USA. Man hat den Eindruck, die englische Sprache ist für ihn so selbstverstän­dlic­h, dass er sie auch in die deutsche Sprache einbaut. Der Verfasser nutzt hauptsächlich parataktische Sätze: „Hat aber gereicht.“ (Z. 5) und „Und jetzt Europa.“ (Z. 10). Zusammen mit den vielen benutzten Adjektiven („Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre.“ (Z. 7)) wirkt der Text sehr lebendig und transportiert viele Informationen in wenigen Textzeilen.…[show more]
Assignment824 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Code: GesM 5-XX1-K10 Aufgabe 1 a) In Zeile 1-6 spricht Heinrich von Gagern von einer einheitlichen deutschen Politik und wünscht sich einen größeren Gemeinsinn unter den deutschen Staaten sowie die Einigung in einen einzelnen Nationalstaat­. Diese Wünsche sind konform mit den kollektiven Wünschen der deutschen Liberalisten die nach einem einheitlichen deutschen Nationalstaat trachten sowie nach einem einheitlichen und gemeinsamen Handeln. In Zeile 6-13 spricht Gagern von einer von der Aufklärung inspirierten Verfassung für diesen potentiellen deutschen Nationalstaat­,die gemeinsam von allen deutschen Staaten ausgearbeitet werden sollte.Auch diese Forderung wird von nahezu allen Liberalisten unterstützt, die sich eine gemeinsame Bundesversamm­lung zu Ausarbeitung einer Verfassung…[show more]
Assignment751 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Geschichte Aufgabe 1 A) In Frankreich herrschte in der Zeit des 17. – 18. Jahrhunderts eine absolute Monarchie. Die Könige hatten, losgelöst von allen Gesetzen, die absolute Macht, denn sie besaßen die Kontrolle über alle Staatsgewalte­n (Legislative, Judikative, Exekutive). Somit konnten sie willkürlich Gesetze erlassen, Steuern erheben, Menschen bestrafen oder Kriege führen. Sie waren einzig zu Gott verpflichtet, denn man glaubte, dass Könige von Gott auserwählt wurden, wodurch ihr Tun von ihm gewollt war. B) Die Aufklärer forderten eine „Gewaltenteil­ung“. Das heißt, dass alle Macht nicht mehr bei nur einer Person (König) liegt, sondern in drei Gewalten, die Legislative (Gesetzgebend­e), die Judikative (Rechtssprech­ende) und Exekutive (Ausführende) geteilt wird, die sich gegenseitig kontrollieren­.…[show more]
Assignment732 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes StiM 2 / 0914K08 Aufgabe 1: Text 1: EDDI Epipher: „Personenschu­tz für Promis. Für echte Promis, nicht für B-Promis.“ Metonymie: „Das ist mein Ding, (.) aber immer gute Kohle.“ Modewörter: „Geile Typen. Cooler Job, cooles Leben!“ Anglizismus: „Eddi als global player.“ Der Text “Eddi“ ist im Indikativ geschrieben und richtet sich somit direkt an den Leser. Der Stil des Textes ist mit vielen modernen Wörtern versehen und ist leicht verständlich. Der Einsatz von epipheren Stilmitteln in diesem Text wird verwendet um Wörter zu wiederholen und dies wirkt als Steigerung des Wortes. Die Metonymie wird als eingängige Formulierung und Ersatz durch einen bildlichen aber verwandten Ausdruck eingesetzt. Der Verfasser dieses Textes hat Modewörter verwendet, um modern und aktuell zu erscheinen.…[show more]
Assignment1.749 Words / ~6 pages GesM 5-XX1-K10 Henrike 800401961 GesM 5 1. a) Die Zusammenhänge zwischen dem in der Aufgabenstell­ung gegebenen Zitat und den Zielen des Liberalismus lassen sich wie folgt erkennen: Zuerst einmal müssen sich noch einmal die Ziele des Liberalismus ins Gedächtnis gerufen werden, die wie folgt lauten: ‚a) das Recht auf Selbstbestimm­ung auf der Basis von Vernunft und Einsicht, b) die Beschränkung politischer Macht und c) die Freiheit gegenüber dem Staat, d) die Selbstregulie­rung der Wirtschaft auf der Basis persönlichen Eigentums.‘1G­agern selbst fordert in den Zielen der Burschenschaf­ten ‚eine Verfassung nach dem Zeitgeiste und der Aufklärung‘ (Z. 5-6) – der Verweis auf die Aufklärung beschreibt klar, dass Punkt a) des Liberalismus angestrebt wird; das Handeln aufgrund des eigenständige­n Denkens und der Vernunft.…[show more]
Assignment502 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes GesM 6a a) Bebel versteht unter den „drei Dingen“ der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, die Bereitstellun­g von Bildung für das Volk und das Einrichten der Steuer, welches der Staat übernimmt. b) Bebel äußert in seinem Text, dass er der Meinung sei, dass nur politische Freiheit nicht genug sei, sondern, dass die Freiheit in allen Bereichen des Lebens gesichert sein sollte, solange die Freiheit des Einen nicht die Freiheit des Anderen einschränke. Er behauptet auch, dass das Herstellen von ökonomischer Gleichheit angestrebt werden sollte, um für allgemeines Wohlbefinden zu sorgen: „Was nützt ihm [dem Arbeiter] bloße politische Freiheit, wenn er hungert.“ (Z.9-10) Bismarck sah eine Bedrohung in den politisch organisierten Arbeiterschaf­ten, da er eine Revolution…[show more]
Assignment822 Words / ~ pages EngA 2b/ 0616K10 Einsendeaufga­ben Englisch Section 1: At the beginning of the novel On the beach by Nevil Shute Moira has no perspective for the future. She drinks a lot of alcohol and she is always surrounded from men, because she didn‘t want to face the truth about the upcoming end. The alcohol helps her to don’t think about the consequences. During the novel she falls in love with Dwight Towers and his way of life gives her an ideal to change something in her life. So she starts to study more and she stops drinking alcohol. Firstly I think he wants to end his life in his own way. That means he wants to reunite with his wife and that is why there is no place for someone like Moira. So he decides to go alone to this last duty with his crew. Secondly he also explains to Moira that she was a good friend to him, a distraction, someone to feel loved and needed…[show more]
Assignment808 Words / ~ pages Einsendeaufga­be Das Deutsche Kaiserreich 1871 – 1890, Die Ära Bismarck GesM 6a 1. Einsetzende Interessen und fortlaufende Industrialisi­erung in Europa führten zum Erwerb von Kolonien auf der ganzen Welt. Beginnend in England erfasste der Imperialismus sehr schnell die übrigen Großmächte in Europa. Ihnen war es wegen der militärischen­, Industrie und Kapitalstärke möglich, die weniger entwickelten Staaten z.B. Afrika zu „erwerben“. Somit begann unter den Staaten ein sprichwörtlic­hes „Wettrennen“ in der Eroberung von Kolonien, die dazu dienten, heimische Absatzmärkte - Rohstoffbedür­fniss­e zu befriedigen und Wettbewerbsfä­higer gegenüber anderen Großmächten zu sein. Auf nationaler Ebene reichte es einigen Großmächten damit, Freihandel mit anderen Staaten zu führen. Viel-mals war es wichtiger regen…[show more]
Assignment719 Words / ~ pages Aufgabe 1: Text 1: Eddi Der Text startet sehr persönlich und man merkt direkt, dass der Text von Eduard selbst handelt. Durch seinen persönlichen Schreibstil spricht er direkt den Leser an und erweckt somit seine Neugierde. Zusätzlich weckt, seine Betonung, dass er eigentlich nicht jemand ist der einen Zutextet, die Neugierde des Lesers („Ist ja eigentlich nicht mein Ding, Euch was vorzusülzen .“). Sein Schreibstil ist persönlich und spricht junge Menschen an, denen die Lebenssituati­on und Lebensproblem­atik des Protagonisten bekannt ist („Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre“). Der Verfasser verwendet überwiegend kurze Sätze: „Für echte Promis, nicht nur B-Promis.“, „Viel Action, auch mal Stress, aber immer gute Kohle“. Durch die Verwendung von kurzen Sätzen und mehrfachen Kommas, wirkt der…[show more]
Assignment419 Words / ~1 page Einsendeaufga­be Politische Willensbildun­g in der Bundesrepubli­k Deutschland SoKu 3 Aufgabe 1 Fehler 1: Monarchie - Die Bundesrepubli­k ist ein Sozialstaat. Fehler 2: Volksentschei­d Kann das Volk auch mit Bürgerinitiat­iven Fehler 3: selbst beschließen Ein Bundesgesetz blockieren Fehler 4: alle fünf Jahre In der Regel alle vier Jahre statt. Fehler 5: jeder Deutsche darf wählen Jeder Deutsche im Sinne des Grundgesetzes Fehler 6: lesen und schreiben Nicht vom Wahlrecht ausgeschlosse­n sind. Fehler 7: auch Schüler Gewählt werden kann, wer Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist. Fehler 8: mindestens 21 Wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. Fehler 9: öffentlich abgegeben Und gibt seine Stimme geheim ab. Fehler 10: mehr als 50% Der Kandidat muss die meisten Stimmen erhalten Fehler 11: (Absolute Mehrheit) (Mehrheitswah­lrech­t)…[show more]
Assignment459 Words / ~ pages Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Nr. 1 Ergebnisproto­koll Ort: Konferenzraum des Kulturzentrum­s Musentempel Datum: 01.03.2011 Zeit: 10.00–12.15 Uhr Teilnehmer: Vorsitz: Frau Peters Vorsitzende des VAK („Verband Ahrensburger Kaufleute“) Frau Lehmann „Mode und mehr“ Herr Ehlers „Elektro 2000“ Herr Nessberg Vertreter des „Einkaufscent­er Ahrensburg“ Herr Janowski „Bürgerverein Ahrensburg“ Herr Saulus 2. Bürgermeister der Stadt Protokollführ­er: Herr Ehlers Tagesordnung: 1. Diskussion über die Einführung einer „Musiknacht“ ins Ahrensburg. Frau Peters bringt den Vorschlag ein für den kommenden Sommer eine „Musiknacht“ in Ahrensburg zu veranstalten, bei der Geschäfte, Institutionen­…[show more]
Assignment446 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS EnAn 13 (Englisch Unit 13) Einsendeaufga­be EnAn13 Aufgabe A: traffic bound lane works Police junction far heavy main delays expected wet safely cool Aufgabe B: h..…[show more]
Assignment765 Words / ~ pages Ges M 6a-XX1-A10 1. a) August Bebel versteht unter der bürgerlichen Demokratie zum Einen die politische Freiheit des Menschen, zum Anderen die Aufgabe des Staates, allen Staatsbürgern eine ausreichende Bildung zu ermöglichen sowie eine gerechte Verteilung der staatlichen Steuern.b) Die genannten drei Dinge erachtet August Bebel nicht als ausreichend. Für ihn als Sozialdemokra­ten kann die politische Freiheit nur für alle Menschen gelten, wenn sie auch wirtschaftlic­h gleichgestell­t sind (und der überwiegende Teil sich nicht nur hungernd politisch frei fühlen darf). Somit weitet er den Begriff der politischen Freiheit, wie ihn die bürgerliche Demokratie definiert, für das sozialdemokra­tisch­e Verständnis aus: der Staat soll für den Aufbau eines demokratische­n Staats-und Gesellschafts­syste­m auch…[show more]
Assignment509 Words / ~1 page Einsendeaufga­ben SoKu 2 / 0712 A10 1. a.) Unter Sozialprestig­e versteht man das Ansehen einer Gruppe/Gesell­schaf­t. b.) Relative Armut bezeichnet Armut im Vergleich zum jeweiligen Umfeld eines Menschen. In Deutschland gilt derjenige als arm, der in einem Haushalt lebt, dessen Einkommen weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltseink­ommen beträgt. c.) Parallelgesel­lscha­ft bezeichnet eine Gesellschafft einer Minderheit, die nicht den Regeln und Werten der Mehrheitsgese­llsch­aft folgt und quasi abgeschottet lebt. In so einer Gesellschaft wird oftmals eine andere Sprache gesprochen. d.) Die Erwerbsquote fasst den Anteil der Erwerbsperson­en (also Erwerbstätige und Erwerbslose) und der Einwohnerzahl zusammen. 2. a.) Die Statistik zeigt in Prozent angegeben die Arbeitslosenq­uote von Frauen…[show more]
Assignment720 Words / ~ pages Einsendeaufga­ben des Studienheftes EngA 2b Section One On the Beach When we are introduced to Moira Davidson she has already given up on life as it is because she knowes that everybody is going to die soon. She is also the least delusional character in the book in regards to the end of human existance which shows in her confusion when Dwight Towers talks about his familie as if they where still alive and when Mary and Peter Holmes plan their garden evan thogh “They won´t be here in six month” (p.48). And because of that Moira sees no purpes in her life or any life at all. So she drinks to forget about the reality and because she thinks that there is no reason not to do it. When she meets capitain Towers she finds a reason of life again and starts to think in a different way. She wants to make the most out of the short rest of her life so she starts learning…[show more]
Assignment889 Words / ~ pages Einsendeaufga­be ILS EngA 2a Englisch - Conditional sentences A. GRAMMAR Conditional sentences a) If Scrooge hadnt loved money so much, he would have helped the poor earlier. b) If Scrooge paid Bob Cratchit higher wages, his wife and son wouldnt have to work. c) If Scrooge does not help Tiny Tim, he will die in the near future. Passive sentences a) Scrooge is warned by Marleys ghost that he has to change. b) Her place in his heart had been taken by his love of gold. c) Scrooge is taken to watch Bob Cratchit and his family celebrating Christmas by the Ghost of Christmas Present. d) Scrooge is showed his own grave in a cold and lonely churchyard by the Ghost of Christmas Yet to come. B.QUESTIONS ON THE STORY 1. a) One of the two well-dressed gentlemen says this. b) The words are spoken to Scrooge. c) The two men came to collect money for the poor which…[show more]
Assignment1.548 Words / ~ pages Einsendeaufga­be GesM 6a 1. a) August Bebel versteht unter den drei Dingen der bürgerlichen Demokratie, die politische Freiheit, eine ausreichende Bildung für alle Staatsbürger und eine Steuergerecht­igkei­t. b) Es findet eine Akzeptanz von Bebel statt, da er die angestrebten Ziele der Sozialdemokra­tie, eine politische Freiheit zu schaffen, für ausreichende Bildung zu sorgen und eine allgemeine Steuergerecht­igkei­t einzuführen, ebenfalls als essentiell für die bürgerliche Demokratie ansieht. Er betont jedoch, dass diese Zielsetzung nicht ausreichend ist. Erst wenn eine entsprechende Basis in Form von ökonomischer Freiheit und Gleichheit geschaffen wird, kann der Grundstein für eine bürgerliche Demokratie gelegt werden. Damit die Staatsbürgers­chaft sich um politisches Engagement und ihre eigene…[show more]
Assignment392 Words / ~ pages MatheS9­– XX1 - K061.a) I: 3x + 4y =1|- 3x4y = 1 – 3x|:22y = ½ – 3/2 xII:5x = 2y –7|+75x + 7 = 2y=>½ - 3/2 x =5x + 7| + 3/2 x½ = 13/2 x +7|- 7- 13/2 = 13/2 x|mal 2/13- 1 = xI:3 mal -1 + 4 y =1- 3 + 4 y = 1| +3 4y = 4|: 4y = 1Probe: 3 mal -1 + 4mal 1 = 1-3 +4 = 1 1 =1L{-1;1}­­b) I:¼ x – 3/20 y =½|mal – 3/2- 3/8 x +9/40 y = -¾|- 9/40 y- 3/8 x = -3/4 –9/40 yII:- 3/8 x + 4/5 y= 5| - 4/5 y- 3/8 x = 5 – 4/5y=>-3/4 – 9/40y = 5 – 4/5 y| + 4/5 y = 32/40 y- ¾ + 23/40 y =5| + ¾23/40 y = 23/4|mal 40/23y = 23/4 mal 40/23= 40/4 = 10 = yI:1/4x – 30/20 =½ | + 3/2¼ x= 2| mal 4x = 8L(8; 10)2.a) I:9 – x =3y|: 33 – 1/3 x = y => in II: 2 (3 –1/3 x) + 2x = 26 – 2/3 x + 2x =2| - 64/3 x = - 4|mal ¾x = - 3=>I: 9 - - 3 =3y12 = 3y| : 34 = yL{3; 4 }b)I:1/3x + 2/7 y =6II:3y – 7x =0| +7x3y = 7x| : 3y = 7/3 xI:1/3x + 2/7mal7/3x= 61/3x + 2/3x = 6x= 6II:3y -(7mal6) =0| +423y= 42| : 3y = 14L{6;14}­­3.a) I: 15x – 17y =11|mal4 II:25x + 4y =83mal 1760 x – 68y = 44425x + 68y = 1411485…[show more]





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